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DE-102014020013-B4 - Vorrichtung zur Vermessung einer optischen Übertragungsstrecke unter Zuhilfenahme eines speziellen Sendepfadfilters und spezieller Barrieren

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Abstract

Vorrichtung zur Vermessung einer optischen Übertragungsstrecke a. mit mindestens einem Sender (H, 2, 3, 4) und b. mit einem Kompensationssender (K, 9) und c. mit einem Empfänger (D, 10) und d. mit einer Kompensationssenderkavität (CAV_K, 28) und e. mit einer Empfängerkavität (CAV_D, 28) und f. mit einem Steg (48, B3) und g. mit einer Barriere (17, B) und h. mit einem optischen Pfad (49, WK) und i. mit einem Reflektor (R) und j. mit mindestens einer ersten optischen Übertragungstrecke (I1), die nur teilweise Bestandteil der Vorrichtung ist, und k. mit einer zweiten optischen Übertragungsstrecke (I2), die nur teilweise Bestandteil der Vorrichtung ist, und I. wobei der mindestens eine Sender (H, 2, 3, 4) Licht mit einer Senderwellenlänge emittiert und m. wobei der Kompensationssender (K, 9) Licht mit einer Kompensationssenderwellenlänge emittiert und n. wobei der mindestens eine Sender (H, 2, 3, 4) in die mindestens eine erste Übertragungstrecke (I1) hineinsenden kann und o. wobei ein Objekt (O), das kein Bestandteil der Vorrichtung ist, am Ende der mindestens einen ersten optischen Übertragungsstrecke (I1) Licht in die eine zweite optische Übertragungsstrecke (I2) hineinsenden kann, wobei der besagte Kompensationssender (K, 9) und der Empfänger (D, 10) durch den mindestens einen Steg (48, B3) derart getrennt sind, dass eine direkte Bestrahlung des Empfängers (D, 10) durch den Kompensationssender (K, 9) nicht möglich ist und p. (VI) wobei der Kompensationssender (K, 9) in der Kompensationssenderkavität (CAV_K, 28) platziert ist und wobei der Steg (48, B3) ein Teil der Wand der Kompensationssenderkavität (CAV_K, 28) ist und q. (VII) wobei der Empfänger (D, 10) in der Empfängerkavität (CAV_D, 28) platziert ist und wobei der Steg (48, B3) ein Teil der Wand der Empfängerkavität (CAV_D, 28) ist und r. (VIII) wobei mindestens der Empfänger (D, 10) und der Kompensationssender (K, 9) durch den mindestens einen optischen Pfad (49, WK) optisch miteinander verbunden sind, bei dem durch mindestens eine Reflektion Licht an dem Reflektor (R) von dem Kompensationssender (K, 9) auf den Empfänger (D, 10) übertragen werden kann und s. (IX) wobei mindestens der Sender (H, 2, 3, 4) und mindestens der Empfänger (D, 10) durch mindestens die Barriere (17, B) derart getrennt sind, dass eine direkte Bestrahlung des Empfängers (D, 10) durch den Sender (H, 2, 3, 4) nicht möglich ist und t. wobei die Vorrichtung einen Absorber (51, B2, B) aufweist und u. (XI) wobei der Absorber (51, B2, B) die Abstrahlung von Licht mindestens des Kompensationssenders (K, 9) in zumindest eine vordefinierte Richtung und/oder in Richtung auf mindestens ein zu vermessendes Objekt (O) verhindert und v. wobei der Sender (H, 2, 3, 4) und der Kompensationssender (K, 9) mit unterschiedlicher Schwerpunktswellenlänge strahlen und w. wobei mindestens ein optisches Sendepfadfilter (FH) Teil der Vorrichtung ist und x. wobei sich das mindestens eine optische Sendepfadfilter (FH), in der zweiten Übertragungsstrecke (I2) befindet und y. wobei das Sendepfadfilter (FH) vorzugsweise für die Wellenlänge des Lichts des Senders (H, 2, 3, 4), also für die Senderwellenlänge, eine Transmissivität von mindestens 75% aufweist und z. wobei das Sendepfadfilter (FH) für die Wellenlänge des Lichts des Senders (H, 2, 3, 4), also für die Senderwellenlänge, eine Reflektivität von höchstens 25% aufweist und aa. wobei das Sendepfadfilter (FH) für die Wellenlänge des Lichts des Kompensationssenders (K, 9), also für die Kompensationssenderwellenlänge, eine Transmissivität von höchstens 25% aufweist und bb. wobei das Sendepfadfilter (FH) vorzugsweise für die Wellenlänge des Lichts des Kompensationssenders (K, 2, 3, 4), also für die Kompensationssenderwellenlänge, einen Absorptionsfaktor von mindestens 25% aufweist.

Inventors

  • Uwe Hill
  • Michael Hase
  • Michael Domokos

Assignees

  • ELMOS SEMICONDUCTOR SE

Dates

Publication Date
20260507
Application Date
20140220
Priority Date
20130227

Claims (1)

  1. Vorrichtung zur Vermessung einer optischen Übertragungsstrecke a. mit mindestens einem Sender (H, 2, 3, 4) und b. mit einem Kompensationssender (K, 9) und c. mit einem Empfänger (D, 10) und d. mit einer Kompensationssenderkavität (CAV_K, 28) und e. mit einer Empfängerkavität (CAV_D, 28) und f. mit einem Steg (48, B3) und g. mit einer Barriere (17, B) und h. mit einem optischen Pfad (49, WK) und i. mit einem Reflektor (R) und j. mit mindestens einer ersten optischen Übertragungstrecke (I1), die nur teilweise Bestandteil der Vorrichtung ist, und k. mit einer zweiten optischen Übertragungsstrecke (I2), die nur teilweise Bestandteil der Vorrichtung ist, und I. wobei der mindestens eine Sender (H, 2, 3, 4) Licht mit einer Senderwellenlänge emittiert und m. wobei der Kompensationssender (K, 9) Licht mit einer Kompensationssenderwellenlänge emittiert und n. wobei der mindestens eine Sender (H, 2, 3, 4) in die mindestens eine erste Übertragungstrecke (I1) hineinsenden kann und o. wobei ein Objekt (O), das kein Bestandteil der Vorrichtung ist, am Ende der mindestens einen ersten optischen Übertragungsstrecke (I1) Licht in die eine zweite optische Übertragungsstrecke (I2) hineinsenden kann, wobei der besagte Kompensationssender (K, 9) und der Empfänger (D, 10) durch den mindestens einen Steg (48, B3) derart getrennt sind, dass eine direkte Bestrahlung des Empfängers (D, 10) durch den Kompensationssender (K, 9) nicht möglich ist und p. (VI) wobei der Kompensationssender (K, 9) in der Kompensationssenderkavität (CAV_K, 28) platziert ist und wobei der Steg (48, B3) ein Teil der Wand der Kompensationssenderkavität (CAV_K, 28) ist und q. (VII) wobei der Empfänger (D, 10) in der Empfängerkavität (CAV_D, 28) platziert ist und wobei der Steg (48, B3) ein Teil der Wand der Empfängerkavität (CAV_D, 28) ist und r. (VIII) wobei mindestens der Empfänger (D, 10) und der Kompensationssender (K, 9) durch den mindestens einen optischen Pfad (49, WK) optisch miteinander verbunden sind, bei dem durch mindestens eine Reflektion Licht an dem Reflektor (R) von dem Kompensationssender (K, 9) auf den Empfänger (D, 10) übertragen werden kann und s. (IX) wobei mindestens der Sender (H, 2, 3, 4) und mindestens der Empfänger (D, 10) durch mindestens die Barriere (17, B) derart getrennt sind, dass eine direkte Bestrahlung des Empfängers (D, 10) durch den Sender (H, 2, 3, 4) nicht möglich ist und t. wobei die Vorrichtung einen Absorber (51, B2, B) aufweist und u. (XI) wobei der Absorber (51, B2, B) die Abstrahlung von Licht mindestens des Kompensationssenders (K, 9) in zumindest eine vordefinierte Richtung und/oder in Richtung auf mindestens ein zu vermessendes Objekt (O) verhindert und v. wobei der Sender (H, 2, 3, 4) und der Kompensationssender (K, 9) mit unterschiedlicher Schwerpunktswellenlänge strahlen und w. wobei mindestens ein optisches Sendepfadfilter (FH) Teil der Vorrichtung ist und x. wobei sich das mindestens eine optische Sendepfadfilter (FH), in der zweiten Übertragungsstrecke (I2) befindet und y. wobei das Sendepfadfilter (FH) vorzugsweise für die Wellenlänge des Lichts des Senders (H, 2, 3, 4), also für die Senderwellenlänge, eine Transmissivität von mindestens 75% aufweist und z. wobei das Sendepfadfilter (FH) für die Wellenlänge des Lichts des Senders (H, 2, 3, 4), also für die Senderwellenlänge, eine Reflektivität von höchstens 25% aufweist und aa. wobei das Sendepfadfilter (FH) für die Wellenlänge des Lichts des Kompensationssenders (K, 9), also für die Kompensationssenderwellenlänge, eine Transmissivität von höchstens 25% aufweist und bb. wobei das Sendepfadfilter (FH) vorzugsweise für die Wellenlänge des Lichts des Kompensationssenders (K, 2, 3, 4), also für die Kompensationssenderwellenlänge, einen Absorptionsfaktor von mindestens 25% aufweist.

Description

Gegenstand der beanspruchten Erfindung Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Vermessung einer optischen Übertragungsstrecke mit mindestens einem Sender (H, 2, 3, 4), einem Kompensationssender (K, 9), einem Empfänger (D, 10), einer Kompensationssenderkavität (CAV_K, 28), einer Empfängerkavität (CAV_D, 28), einem Steg (48, B3), einer Barriere (17, B), einem optischen Pfad (49, WK), einem Reflektor (R), mindestens einer ersten optischen Übertragungstrecke (I1), die nur teilweise Bestandteil der Vorrichtung ist, und einer zweiten optischen Übertragungsstrecke (I2), die ebenfalls nur teilweise Bestandteil der Vorrichtung ist. Hinsichtlich der Bezugszeichen wird auf die Figuren und die nachfolgende Beschreibung verwiesen. Der mindestens eine Sender (H, 2, 3, 4) emittiert Licht mit einer Senderwellenlänge. Der Kompensationssender (K, 9) emittiert Licht mit einer Kompensationssenderwellenlänge. Der mindestens eine Sender (H, 2, 3, 4) kann in die mindestens eine erste Übertragungstrecke (I1) hineinsenden. Ein Objekt (O), das kein Bestandteil der Vorrichtung ist, kann am Ende der mindestens einen ersten optischen Übertragungsstrecke (I1) Licht in die eine zweite optische Übertragungsstrecke (I2), hineinsenden. Der besagte Kompensationssender (K, 9) und der Empfänger (D, 10) sind durch den mindestens einen Steg (48, B3) derart getrennt, dass eine direkte Bestrahlung des Empfängers (D, 10) durch den Kompensationssender (K, 9) nicht möglich ist. Der Kompensationssender (K, 9) ist in der Kompensationssenderkavität (CAV_K, 28) platziert. Der Steg (48, B3) ist ein Teil der Wand der Kompensationssenderkavität (CAV_K, 28). Der Empfänger (D, 10) ist in der Empfängerkavität (CAV_D, 28) platziert. Der Steg (48, B3) ist ein Teil der Wand der Empfängerkavität (CAV_D, 28). Mindestens der Empfänger (D, 10) und der Kompensationssender (K, 9) sind durch den mindestens einen optischen Pfad (49, WK) optisch miteinander verbunden, bei dem durch mindestens eine Reflektion Licht an dem Reflektor (R) von dem Kompensationssender (K, 9) auf den Empfänger (D, 10) übertragen werden kann. Mindestens der Sender (H, 2, 3, 4) und mindestens der Empfänger (D, 10) sind durch mindestens die Barriere (17, B) derart getrennt, dass eine direkte Bestrahlung des Empfängers (D, 10) durch den Sender (H, 2, 3, 4) nicht möglich ist. Die Erfindung zeichnet sich dadurch aus, dass die Vorrichtung einen Absorber (51, B2, B) aufweist und (XI) dass der Absorber (51, B2, B) die Abstrahlung von Licht mindestens des Kompensationssenders (K, 9) in zumindest eine vordefinierte Richtung und/oder in Richtung auf mindestens ein zu vermessendes Objekt (O) verhindert. Der Sender (H, 2, 3, 4) und der Kompensationssender (K, 9) strahlen mit unterschiedlicher Schwerpunktswellenlänge. Mindestens ein optisches Sendepfadfilter (FH) ist Teil der Vorrichtung. Das mindestens eine optische Sendepfadfilter (FH), befindet sich in der zweiten Übertragungsstrecke (I2). Das Sendepfadfilter (FH) weist vorzugsweise für die Wellenlänge des Lichts des Senders (H, 2, 3, 4), also für die Senderwellenlänge, eine Transmissivität von mindestens 75% auf. Das Sendepfadfilter (FH) weist für die Wellenlänge des Lichts des Senders (H, 2, 3, 4), also für die Senderwellenlänge, eine Reflektivität von höchstens 25% auf. Das Sendepfadfilter (FH) weist für die Wellenlänge des Lichts des Kompensationssenders (K, 9), also für die Kompensationssenderwellenlänge, eine Transmissivität von höchstens 25% auf. Das Sendepfadfilter (FH) weist vorzugsweise für die Wellenlänge des Lichts des Kompensationssenders (K, 2, 3, 4), also für die Kompensationssenderwellenlänge, einen Absorptionsfaktor von mindestens 25% auf. Die 1, 2, 3 und 15 beziehen sich auf die technische der Erfindung. Im Folgenden wird auch das Umfeld der Erfindung weiter erläutert. Die 4 bis 14 dienen diesem Zweck. Einleitung und Stand der Technik Für die Erkennung dreidimensionaler Gesten wie beispielsweise Wisch- und Annäherungsgesten werden Sensoren benötigt, die in der Lage sind die Position, Bewegung und Orientierung von Händen zu erfassen. Neben der Verwendung von Kameras ist die Verwendung einfacher LED und Fotodioden basierender Konzepte aufgrund der damit verbundenen Kosten von besonderem Interesse. Ein wesentliches Problem, das aus dem Stand der Technik bekannt ist, ist dabei der zur Verfügung stehende Bauraum. Für die Steigerung der Robustheit solcher optischer Systeme gegen Fremdlicht und andere Störungen wurden verschiedene Methoden entwickelt. Aus dem Stand der Technik sind dabei Systeme bekannt, bei denen ein Generator (G) ein Sendesignal (S5) erzeugt, mit dem ein Sender (H) gespeist wird. Hinsichtlich der Bezugszeichen wird wieder auf die Figuren und die nachfolgende weitere Beschreibung verwiesen. Dieser Sender (H) strahlt in einen Empfänger (D) nach Durchgang durch die zu vermessende Übertragungsstrecke bestehend mindestens aus einer ersten Teilübertragungsstrecke (I1) und einer zweiten Teilübertragungsstrecke (I2) ein. Das Empfän