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DE-102016013608-B4 - Fahrradbetätigungsvorrichtung und Fahrradsattelstützvorrichtung

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Abstract

Fahrradbetätigungsvorrichtung umfassend: ein Basisglied (40) umfassend: einen ersten Endabschnitt (46), ausgestaltet um an eine Lenkstange (B2), die als Falllenkstange ausgebildet ist, in einem Montagezustand gekoppelt zu sein/werden, in welchem die Fahrradbetätigungsvorrichtung an die Lenkstange (B2) montiert ist/wird; einen zweiten Endabschnitt (48), zu dem ersten Endabschnitt (46) gegenüberliegend bzw. gegenüberstehend; und einen Greifabschnitt (50), welcher zwischen dem ersten Endabschnitt (46) und dem zweiten Endabschnitt (48) bereitgestellt ist/wird; ein Bremsbetätigungsglied (42), welches beweglich an das Basisglied (40) gekoppelt ist/wird, um eine Bremsvorrichtung (B7) zu betätigen; und ein erstes Betätigungsglied (44; 344; 1044; 1088; 1544), welches an das Basisglied (40) beweglich zwischen einer ersten Ruheposition (P21; P1021; P9512) und einer ersten betätigten Position (P22; P322; P1022; P1151) gekoppelt ist/wird, um ein erstes mechanisches Steuerkabel (C1) relativ zu dem Basisglied (40) zu bewegen, wobei das erste Betätigungsglied (44; 344; 1044; 1088; 1544) relativ zu dem Basisglied (40) zwischen der ersten Ruheposition (P21; P1021; P9512) und der ersten betätigten Position (P22; P322; P1022; P1151) beweglich ist, ohne das erste mechanische Steuerkabel (C1) relativ zu dem Basisglied (40) während einer Bewegung des ersten Betätigungsgliedes (44; 344; 1044; 1088; 1544), die zwischen der ersten Ruheposition (P21; P1021; P9512) und der ersten betätigten Position (P22; P322; P1022; P1151) auftritt, mechanisch zu positionieren.

Inventors

  • Nobukatsu Hara
  • Etsuyoshi Watarai

Assignees

  • SHIMANO INC.

Dates

Publication Date
20260507
Application Date
20161115
Priority Date
20151202

Claims (20)

  1. Fahrradbetätigungsvorrichtung umfassend: ein Basisglied (40) umfassend: einen ersten Endabschnitt (46), ausgestaltet um an eine Lenkstange (B2), die als Falllenkstange ausgebildet ist, in einem Montagezustand gekoppelt zu sein/werden, in welchem die Fahrradbetätigungsvorrichtung an die Lenkstange (B2) montiert ist/wird; einen zweiten Endabschnitt (48), zu dem ersten Endabschnitt (46) gegenüberliegend bzw. gegenüberstehend; und einen Greifabschnitt (50), welcher zwischen dem ersten Endabschnitt (46) und dem zweiten Endabschnitt (48) bereitgestellt ist/wird; ein Bremsbetätigungsglied (42), welches beweglich an das Basisglied (40) gekoppelt ist/wird, um eine Bremsvorrichtung (B7) zu betätigen; und ein erstes Betätigungsglied (44; 344; 1044; 1088; 1544), welches an das Basisglied (40) beweglich zwischen einer ersten Ruheposition (P21; P1021; P9512) und einer ersten betätigten Position (P22; P322; P1022; P1151) gekoppelt ist/wird, um ein erstes mechanisches Steuerkabel (C1) relativ zu dem Basisglied (40) zu bewegen, wobei das erste Betätigungsglied (44; 344; 1044; 1088; 1544) relativ zu dem Basisglied (40) zwischen der ersten Ruheposition (P21; P1021; P9512) und der ersten betätigten Position (P22; P322; P1022; P1151) beweglich ist, ohne das erste mechanische Steuerkabel (C1) relativ zu dem Basisglied (40) während einer Bewegung des ersten Betätigungsgliedes (44; 344; 1044; 1088; 1544), die zwischen der ersten Ruheposition (P21; P1021; P9512) und der ersten betätigten Position (P22; P322; P1022; P1151) auftritt, mechanisch zu positionieren.
  2. Fahrradbetätigungsvorrichtung nach Anspruch 1 , bei welcher der erste Endabschnitt (46) ausgestaltet ist, um an einen Biegeabschnitt (32) der Lenkstange (B2) in dem Montagezustand gekoppelt zu sein/werden, in welchem die Fahrradbetätigungsvorrichtung an die Lenkstange (B2) montiert ist/wird.
  3. Fahrradbetätigungsvorrichtung nach Anspruch 1 oder 2 , bei welcher das Bremsbetätigungsglied (42) an das Basisglied (40) schwenkbar bezüglich einer Bremsschwenkachse (A1) gekoppelt ist/wird; und das erste Betätigungsglied (44; 344; 1044; 1088; 1544) an das Basisglied (40) schwenkbar bezüglich einer ersten Schwenkachse (A2), die nicht parallel zu der Bremsschwenkachse (A1) ist, gekoppelt ist/wird.
  4. Fahrradbetätigungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3 , bei welcher das erste Betätigungsglied (44; 344; 1044; 1088; 1544) schwenkbar an das Bremsbetätigungsglied (42) gekoppelt ist/wird, um beweglich an das Basisglied (40) gekoppelt zu sein/werden.
  5. Fahrradbetätigungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4 , bei welcher das Bremsbetätigungsglied (42) integral mit dem ersten Betätigungsglied (44; 344; 1044; 1088; 1544) als ein einstückiges Einheitsglied ausgebildet ist/wird.
  6. Fahrradbetätigungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5 , bei welcher das Basisglied (40) eine erste Seitenfläche (40A) beinhaltet, die zu einer Querrichtung eines Fahrrades in dem Montagezustand gerichtet ist; und das erste Betätigungsglied (44; 344; 1044; 1088; 1544) an der ersten Seitenfläche (40A) bereitgestellt ist/wird.
  7. Fahrradbetätigungsvorrichtung nach Anspruch 6 , bei welcher die erste Seitenfläche (40A) zu einer Quermittelebene des Fahrrades in dem Montagezustand gerichtet ist/wird.
  8. Fahrradbetätigungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7 , bei welcher das Bremsbetätigungsglied (42) ein erstes Ende beinhaltet, welches schwenkbar an das Basisglied (40) gekoppelt ist/wird; und das erste Betätigungsglied (44; 344; 1044; 1088; 1544) näher zu dem ersten Endabschnitt (46) des Basisgliedes (40) ist als das erste Ende des Bremsbetätigungsgliedes (42).
  9. Fahrradbetätigungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 8 , bei welcher der erste Endabschnitt (46) des Basisgliedes (40) ausgestaltet ist, um an einen linken Part der Lenkstange (B2) in dem Montagezustand gekoppelt zu sein/werden.
  10. Fahrradbetätigungsvorrichtung nach Anspruch 9 , bei welcher das Basisglied (40) eine erste Seitenfläche (40A) beinhaltet, die zu einer Quermittelebene (CP1) eines Fahrrades in dem Montagezustand gerichtet ist; und das erste Betätigungsglied (44; 344; 1044; 1088; 1544) an der ersten Seitenfläche (40A) bereitgestellt ist/wird.
  11. Fahrradbetätigungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 10 , bei welcher die Fahrradbetätigungsvorrichtung frei von einer Schaltbetätigungsstruktur ist, um eine Schaltwechselvorrichtung zu betätigen.
  12. Fahrradbetätigungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 11 , bei welcher das erste Betätigungsglied (44; 344; 1044; 1088; 1544) ausgestaltet ist, um abnehmbar an einem von dem Bremsbetätigungsglied (42) und dem Basisglied (40) montiert zu sein/werden.
  13. Fahrradbetätigungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 12 , weiter umfassend: eine Kabelbefestigungsstruktur (66; 366; 466), welche beweglich an einem von dem Bremsbetätigungsglied (42) und dem Basisglied (40) gekoppelt ist/wird, um eine Bewegung des ersten Betätigungsgliedes (44; 344; 1044; 1088; 1544) an das. erste mechanische Steuerkabel (C1) zu übertragen, ohne das erste mechanische Steuerkabel (C1) relativ zu dem Basisglied (40) mechanisch zu positionieren.
  14. Fahrradbetätigungsvorrichtung nach Anspruch 13 , bei welcher das erste Betätigungsglied (44; 344; 1044; 1088; 1544) und die Kabelbefestigungsstruktur (66; 366; 466) abnehmbar an einem von dem Bremsbetätigungsglied (42) und dem Basisglied (40) montiert sind/werden.
  15. Fahrradbetätigungsvorrichtung nach einem-der Ansprüche 1 bis 14 , weiter umfassend: ein zweites Betätigungsglied (42; 943; 1043; 1092; 1093; 1143; 1243; 1342; 1443; 1543), welches beweglich an das Basisglied (40) gekoppelt ist/wird; und eine Kabelbetätigungsstruktur (974; 991; 1074; 1091; 1174; 1374; 1474) beinhaltend: einen Kabelsteuerkörper (976; 995; 1095; 1176; 1376; 1476), welcher ausgestaltet ist, um an das zweite Betätigungsglied (42; 943; 1043; 1092; 1093; 1143; 1243; 1342; 1443; 1543) gekoppelt zu sein/werden, um ein zweites mechanisches Steuerkabel (C7) relativ zu dem Basisglied (40) in einer Zugrichtung bzw. Ziehrichtung (D41) und einer Löserichtung (D2; D42), entgegengesetzt zu der Zugrichtung (D41), in Antwort auf eine Bewegung des zweiten Betätigungsgliedes (42; 943; 1043; 1092; 1093; 1143; 1243; 1342; 1443; 1543), zu bewegen; und eine Positionierstruktur (978; 1078), welche ausgestaltet ist, um selektiv den Kabelsteuerkörper (976; 995; 1095; 1176; 1376; 1476) in einer Vielzahl von Steuerpositionen zu halten.
  16. Fahrradbetätigungsvorrichtung nach Anspruch 15 , bei welcher eines von dem ersten Betätigungsglied (44; 344; 1044; 1088; 1544) und dem zweiten Betätigungsglied (42; 943; 1043; 1092; 1093; 1143; 1243; 1342; 1443; 1543) integral mit dem Bremsbetätigungsglied (42) als ein einstückiges Einheitsglied bereitgestellt ist/wird.
  17. Fahrradbetätigungsvorrichtung nach Anspruch 15 , bei welcher das zweite Betätigungsglied (42; 943; 1043; 1092; 1093; 1143; 1243; 1342; 1443; 1543) integral mit dem Bremsbetätigungsglied (42) als ein einstückiges Einheitsglied bereitgestellt ist/wird; und das zweite Betätigungsglied (42; 943; 1043; 1092; 1093; 1143; 1243; 1342; 1443; 1543) an das Basisglied (40) schwenkbar bezüglich einer zweiten Schwenkachse (A3; A93; A97; A103; A113; A133; A142; A143), welche nicht parallel zu der Bremsschwenkachse (A1) ist, gekoppelt ist/wird.
  18. Fahrradbetätigungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 15 bis 17 , bei welcher das zweite Betätigungsglied (42; 943; 1043; 1092; 1093; 1143; 1243; 1342; 1443; 1543) integral mit dem Bremsbetätigungsglied (42) als ein einstückiges Einheitsglied bereitgestellt ist/wird; das Basisglied (40) eine erste Seitenfläche (40A) beinhaltet, die zu einer Querrichtung (D1) eines Fahrrades in dem Montagezustand gerichtet ist; und das erste Betätigungsglied (44; 344; 1044; 1088; 1544) an der ersten Seitenfläche (40A) bereitgestellt ist/wird.
  19. Fahrradbetätigungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 15 bis 18 , bei welcher das zweite Betätigungsglied (42; 943; 1043; 1092; 1093; 1143; 1243; 1342; 1443; 1543) relativ zu dem Basisglied (40) in eine erste Richtung (D51; D71) beweglich ist; der Kabelsteuerkörper (976; 995; 1095; 1176; 1376; 1476) ausgestaltet ist, um das zweite, mechanische Steuerkabel (C7) zu ziehen, wenn das zweite Betätigungsglied (42; 943; 1043; 1092; 1093; 1143; 1243; 1342; 1443; 1543) relativ zu dem Basisglied (40) in die erste Richtung (D51; D71) bewegt wird/ist; und der Kabelsteuerkörper (976; 995; 1095; 1176; 1376; 1476) ausgestaltet ist, um das zweite mechanische Steuerkabel (C7) zu lösen, wenn das zweite Betätigungsglied (42; 943; 1043; 1092; 1093; 1143; 1243; 1342; 1443; 1543) relativ zu dem Basisglied (40) in die erste Richtung (D51; D71) bewegt ist/wird.
  20. Fahrradbetätigungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 15 bis 19 , bei welcher das zweite Betätigungsglied (42; 943; 1043; 1092; 1093; 1143; 1243; 1342; 1443; 1543) relativ zu dem Basisglied (40) in eine erste Richtung (D51; D71) beweglich ist, um eine erste Bewegung (M1; M101; M111; M141) bereitzustellen; und die Positionierstruktur (978; 1078) an das zweite Betätigungsglied (42; 943; 1043; 1092; 1093; 1143; 1243; 1342; 1443; 1543) gekoppelt ist/wird, um den Kabelsteu-erkörper (976; 995; 1095; 1176; 1376; 1476) zu bewegen, derart, dass das zweite mechanische Steuerkabel (C7) alternierend bzw. abwechselnd in die Zugrichtung (D41) und die Löserichtung (D2; D42) in Antwort auf die erste Bewegung (M1; M101; M111; M141) des zweiten Betätigungsgliedes (42; 943; 1043; 1092; 1093; 1143; 1243; 1342; 1443; 1543) bewegt wird/ist.

Description

QUERVERWEIS ZU VERWANDTEN ANMELDUNGEN Die vorliegende Erfindung beansprucht die Priorität der U.S.-Patentanmeldung Nr. 14/956,738, eingereicht am 2. Dezember 2015 und die der U.S.-Patentanmeldung Nr. 15/140,562, eingereicht am 28. April 2016. Die Inhalte dieser Anmeldungen sind hiermit durch Bezugnahme hierin vollständig aufgenommen. HINTERGRUND DER ERFINDUNG GEBIET DER ERFINDUNG Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Fahrradbetätigungsvorrichtung und eine Fahrradsattelstützvorrichtung. HINTERGRUNDDISKUSSION Fahrradfahren wird zunehmend eine populäre Form der Erholung sowie des Transports. Außerdem wurde Fahrradfahren eine sehr populäre Wettbewerbssportart für sowohl Amateure als auch für den Profibereich. Ob nun das Fahrrad nun für die Erholung, den Transport oder für den Wettkampf verwendet werden, hat die Fahrradindustrie konstant unterschiedliche Komponenten des Fahrrades verbessert. Eine Fahrradkomponente, die ausführlich neu entworfen worden ist, ist eine Fahrradbetätigungsvorrichtung. DE 10 2014 017 997 A1 beschreibt eine Fahrradsteuervorrichtung beinhaltend ein Basisglied, ein Betätigungsglied und eine Schalteinheit. DE 20 2015 002 728 U1 beschreibt eine Betätigungsvorrichtung umfassend ein Basisglied, ein Hebelglied, ein Schwenkglied, ein Einstellglied und ein Vorspannglied. DE 20 2014 106 147 U1 beschreibt eine drahtlose Fahrradkommunikationsvorrichtung umfassend einen Informationsempfänger, der ausgebildet ist, eine erste Information und eine zweite Information von einer ersten Fahrradkomponente und einer zweiten Fahrradkomponente zu empfangen. DE 10 2015 202 987 A1 zeigt eine Fahrrad-Betätigungsvorrichtung die ein Grundbauteil und ein Betätigungsbauteil umfasst. Das Betätigungsbauteil ist so konfiguriert, dass es bezogen auf das Grundbauteil aus einer Ruhestellung in eine erste Betätigungsstellung entlang eines ersten Weges derart bewegt werden kann, dass das Betätigungsseil bezogen auf das Grundbauteil um ein erstes Bewegungsausmaß in die Seilbetätigungsrichtung gezogen wird. Das Betätigungsbauteil ist so konfiguriert, dass es bezogen auf das Grundbauteil aus der Ruhestellung in eine zweite Betätigungsstellung entlang eines zweiten Weges derart bewegt werden kann, dass das Betätigungsseil bezogen auf das Grundbauteil um ein zweites Bewegungsausmaß in die Seilbetätigungsrichtung gezogen wird. Der zweite Weg unterscheidet sich zumindest teilweise vom ersten Weg. Das zweite Bewegungsausmaß unterscheidet sich vom erstem Bewegungsausmaß. ZUSAMMENFASSUNG DER ERFINDUNG Nach einem ersten Aspekt der vorliegenden Erfindung umfasst eine Fahrradbetätigungsvorrichtung ein Basisglied, ein Bremsbetätigungsglied, und ein erstes Betätigungsglied. Das Basisglied umfasst einen ersten Endabschnitt, einen zweiten Endabschnitt und einen Greifabschnitt. Der erste Endabschnitt ist ausgestaltet, um an eine Lenkstange, die als Falllenkstange ausgebildet ist, in einem Montagezustand, in welchem die Fahrradbetätigungsvorrichtung an die Lenkstange montiert ist/wird, gekoppelt zu sein/werden. Der zweite Endabschnitt ist zu dem ersten Endabschnitt gegenüberliegend bzw. entgegengesetzt. Der Greifabschnitt ist zwischen dem ersten Endabschnitt und dem zweiten Endabschnitt bereitgestellt. Das Bremsbetätigungsglied ist beweglich an das Basisglied gekoppelt, um eine Bremsvorrichtung zu betätigen. Das erste Betätigungsglied ist an das Basisglied beweglich zwischen einer ersten Ruheposition und einer betätigten Position gekoppelt, um ein mechanisches Steuerkabel relativ zu dem Basisglied zu bewegen. Das erste Betätigungsglied ist relativ zu dem Basisglied zwischen der ersten Ruheposition und der betätigten Position beweglich, ohne mechanisch das mechanische Steuerkabel relativ zu dem Basisglied während einer Bewegung des ersten Betätigungsgliedes, die zwischen der ersten Ruheposition und der betätigten Position auftritt, zu positionieren. Bei der Fahrradbetätigungsvorrichtung nach dem ersten Aspekt ist es möglich, leicht eine Fahrradkomponente unter Verwendung des ersten Betätigungsgliedes via dem mechanischen Steuerkabel zusätzlich zu der Bremsvorrichtung zu betätigen. Nach einem zweiten Aspekt der vorliegenden Erfindung ist die Fahrradbetätigungsvorrichtung nach dem ersten Aspekt ausgestaltet, derart, dass der erste Endabschnitt ausgestaltet ist, um an einen Biegeabschnitt der Lenkstange in dem Montagezustand, in welchem die Fahrradbetätigungsvorrichtung an die Lenkstange montiert ist/wird, gekoppelt zu sein/werden. Bei der Fahrradbetätigungsvorrichtung nach dem zweiten Aspekt ist es möglich, die Fahrradbetätigungsvorrichtung für eine Falllenkstange zu verwenden. Nach einem dritten Aspekt der vorliegenden Erfindung ist die Fahrradbetätigungsvorrichtung nach dem ersten oder zweiten Aspekt ausgestaltet, derart, dass das Bremsbetätigungsglied an das Basisglied schwenkbar bezüglich einer Bremsschwenkachse gekoppelt ist/wird. Das erste Betätigungsglied ist an das Basisglied schwenkbar bezüglich einer ersten Schwenkachse, welch