DE-102018131523-B4 - System und Verfahren für Hybriddatenzuverlässigkeit für Objektspeichervorrichtungen
Abstract
Verfahren zum Speichern von Daten in einem Schlüsselwert-Zuverlässigkeitssystem, welches eine oder mehrere Speichervorrichtungen aufweist, welche in eine Zuverlässigkeitsgruppe (140) als eine einzelne logische Einheit gruppiert sind und welche durch eine virtuelle Vorrichtungsverwaltungsschicht (120) verwaltet werden, wobei das Verfahren Folgendes aufweist: ein Bestimmen, dass die Daten einen Grenzwert, welcher einem Zuverlässigkeitsmechanismus zum Speichern der Daten entspricht, erfüllen, wobei der Zuverlässigkeitsmechanismus Objektreplikation aufweist; ein Verwenden des Zuverlässigkeitsmechanismus, der durch einen Zuverlässigkeitsmechanismusidentifizierer angegeben wird, der in Metadaten enthalten ist und den Zuverlässigkeitsmechanismus identifiziert; und ein Speichern der Daten gemäß dem Zuverlässigkeitsmechanismus durch: ein Auswählen eines KV-Werts; ein Berechnen eines Hash zum Hashen eines Schlüssels, welcher dem ausgewählten KV-Wert entspricht; ein Bestimmen eines Untersatzes von Speichervorrichtungen der einen oder der mehreren Speichervorrichtungen zum Speichern einer Replik eines Schlüsselobjekts, welches dem KV-Wert entspricht; und ein Schreiben eines aktualisierten Werts, welcher dem KV-Wert entspricht, in den Untersatz von Speichervorrichtungen unter einem selben Nutzerschlüsselnamen.
Inventors
- Rekha Pitchumani
- Yang Seok KI
Assignees
- SAMSUNG ELECTRONICS CO., LTD.
Dates
- Publication Date
- 20260507
- Application Date
- 20181210
- Priority Date
- 20180119
Claims (17)
- Verfahren zum Speichern von Daten in einem Schlüsselwert-Zuverlässigkeitssystem, welches eine oder mehrere Speichervorrichtungen aufweist, welche in eine Zuverlässigkeitsgruppe (140) als eine einzelne logische Einheit gruppiert sind und welche durch eine virtuelle Vorrichtungsverwaltungsschicht (120) verwaltet werden, wobei das Verfahren Folgendes aufweist: ein Bestimmen, dass die Daten einen Grenzwert, welcher einem Zuverlässigkeitsmechanismus zum Speichern der Daten entspricht, erfüllen, wobei der Zuverlässigkeitsmechanismus Objektreplikation aufweist; ein Verwenden des Zuverlässigkeitsmechanismus, der durch einen Zuverlässigkeitsmechanismusidentifizierer angegeben wird, der in Metadaten enthalten ist und den Zuverlässigkeitsmechanismus identifiziert; und ein Speichern der Daten gemäß dem Zuverlässigkeitsmechanismus durch: ein Auswählen eines KV-Werts; ein Berechnen eines Hash zum Hashen eines Schlüssels, welcher dem ausgewählten KV-Wert entspricht; ein Bestimmen eines Untersatzes von Speichervorrichtungen der einen oder der mehreren Speichervorrichtungen zum Speichern einer Replik eines Schlüsselobjekts, welches dem KV-Wert entspricht; und ein Schreiben eines aktualisierten Werts, welcher dem KV-Wert entspricht, in den Untersatz von Speichervorrichtungen unter einem selben Nutzerschlüsselnamen.
- Verfahren nach Anspruch 1 , wobei der Grenzwert auf einem oder mehreren basiert ist von Folgendem: einer Objektgröße der Daten; einer Durchsatzbetrachtung der Daten; einer Lese-/Schreib-Temperatur der Daten; und einer zugrunde liegende Erasure-Coding-Fähigkeit der einen oder der mehreren Speichervorrichtungen.
- Verfahren nach Anspruch 1 , ferner aufweisend ein Verwenden von einem Bloom-Filter oder eines Cache zum Testen der Daten auf den Zuverlässigkeitsmechanismus.
- Verfahren nach Anspruch 1 , ferner aufweisend ein Einfügen der Metadaten mit einem Schlüssel, welcher den Daten entspricht zum Aufzeichnen des Zuverlässigkeitsmechanismus, wobei die Metadaten eine Prüfsumme für die eine oder die mehreren Speichervorrichtungen, welche die Daten speichern, eine Objektgröße eines Wertes der Daten, welche in der einen oder den mehreren Speichervorrichtungen, welche die Daten speichern, gespeichert sind, und einen Ort eines Elements einer Paritätsgruppe der einen oder der mehreren Speichervorrichtungen zum Anzeigen, welche der einen oder der mehreren Speichervorrichtungen die Daten speichern, umfassen.
- Verfahren nach Anspruch 1 , wobei der Zuverlässigkeitsmechanismus ein Packen aufweist, und wobei ein Speichern der Daten Folgendes aufweist: ein Auswählen von ein oder mehreren Schlüsselobjekten, welche jeweils in einer gleichen Anzahl von ersten entsprechenden ein oder mehreren Speichervorrichtungen der einen oder der mehreren Speichervorrichtungen der Zuverlässigkeitsgruppe (140) gespeichert sind; ein Abrufen von ein oder mehreren Wertobjekten, welche dem einen oder den mehreren Schlüsselobjekten entsprechen; ein Auffüllen einer virtuellen Null an einem Ende eines des einen oder der mehreren Wertobjekte, welches keine größte Wertgröße des einen oder der mehreren Wertobjekte hat, um eine virtuelle Wertgröße des einen oder der mehreren Wertobjekte gleich zu machen; ein Erzeugen von einem oder mehreren Paritätsobjekten aus dem einen oder den mehreren Schlüsselobjekten; ein Schreiben des einen oder der mehreren Schlüsselobjekte in die ersten entsprechenden ein oder mehreren Speichervorrichtungen; und ein Schreiben des einen oder der mehreren Paritätsobjekte in eine gleiche Anzahl von zweiten entsprechenden ein oder mehreren Speichervorrichtungen der einen oder der mehreren Speichervorrichtungen, wobei die zweiten entsprechenden ein oder mehreren Speichervorrichtungen verschieden von den ersten entsprechenden ein oder mehreren Speichervorrichtungen sind, wobei eine Anzahl des einen oder der mehreren Schlüsselobjekte plus eine Anzahl des einen oder der mehreren Paritätsobjekte gleich einer Anzahl der einen oder der mehreren Speichervorrichtungen ist.
- Verfahren nach Anspruch 5 , wobei der Zuverlässigkeitsmechanismus ein Packen unter Verwendung eines Erasure-Coding aufweist, und wobei die eine oder die mehreren Speichervorrichtungen mit Maximalabstandstrennbarem (MDS) Erasure-Coding konfiguriert sind.
- Verfahren nach Anspruch 5 , wobei der Zuverlässigkeitsmechanismus ein Packen unter Verwendung von Regenerations-Erasure-Coding aufweist, und wobei die eine oder die mehreren Speichervorrichtungen mit einem Regenerations-Erasure-Coding konfiguriert sind.
- Verfahren nach Anspruch 1 , wobei der Zuverlässigkeitsmechanismus ein Aufteilen aufweist, und wobei ein Speichern der Daten Folgendes aufweist: ein Aufteilen des KV-Werts in ein oder mehrere Objekte gleicher Größe; ein Erzeugen von einem oder mehreren Paritätsobjekten aus dem einen oder den mehreren Objekten gleicher Größe; ein Bestimmen einer Primärvorrichtung der einen oder der mehreren Speichervorrichtungen, in welche der KV-Wert zu platzieren ist, basierend auf dem Hash; und ein Schreiben eines oder mehrerer Wertobjekte in eine gleiche Anzahl von ersten entsprechenden ein oder mehreren Speichervorrichtungen der einen oder der mehreren Speichervorrichtungen, und ein Schreiben von einem oder mehreren Paritätsobjekten in eine gleiche Anzahl von zweiten entsprechenden ein oder mehreren Speichervorrichtungen der einen oder der mehreren Speichervorrichtungen, wobei die zweiten entsprechenden ein oder mehreren Speichervorrichtungen verschieden von den ersten entsprechenden ein oder mehreren Speichervorrichtungen sind, wobei eine Anzahl des einen oder der mehreren Wertobjekte plus eine Anzahl des einen oder der mehreren Paritätsobjekte gleich einer Anzahl des einen oder der mehreren Speichervorrichtungen ist.
- Verfahren nach Anspruch 8 , wobei der Zuverlässigkeitsmechanismus ein Aufteilen unter Verwendung von Erasure-Coding aufweist, und wobei die eine oder die mehreren Speichervorrichtungen mit einem Maximalabstands-trennbaren (MDS)-Erasure-Coding konfiguriert sind.
- Verfahren nach Anspruch 8 , wobei der Zuverlässigkeitsmechanismus ein Aufteilen unter Verwendung von Regenerations-Erasure-Coding aufweist, wobei die eine oder die mehreren Speichervorrichtungen mit Regenerations-Erasure-Coding konfiguriert sind, und wobei das Speichern der Daten ferner ein Verwenden des Regenerations-Erasure-Coding aufweist, um jedes des einen oder der mehreren Objekte gleicher Größe in ein oder mehrere Unterpakete aufzuteilen, und ein Aufteilen des einen oder der mehreren Paritätsobjekte in ein oder mehrere Paritätsunterpakete.
- Datenzuverlässigkeitssystem zum Speichern von Daten basierend auf einem Zuverlässigkeitsmechanismus, wobei das Datenzuverlässigkeitssystem Folgendes aufweist: ein oder mehrere Speichervorrichtungen, welche als eine virtuelle Vorrichtung konfiguriert sind, welche einen zustandslosen Datenschutz verwendet; und eine virtuelle Vorrichtungsverwaltungsschicht (120), welche konfiguriert ist, um die eine oder die mehreren Speichervorrichtungen als die virtuelle Vorrichtung zu verwalten, um Daten in der einen oder den mehreren Speichervorrichtungen gemäß einem Zuverlässigkeitsmechanismus, das Objektreplikation aufweist, zu speichern, wobei die virtuelle Vorrichtungsverwaltungsschicht (120) konfiguriert ist, um: zu bestimmen, dass die Daten einen Grenzwert, welcher einem Zuverlässigkeitsmechanismus zum Speichern der Daten entspricht, erfüllen; den Zuverlässigkeitsmechanismus zu verwenden, der durch einen Zuverlässigkeitsmechanismusidentifizierer angegeben wird, der in Metadaten enthalten ist und den Zuverlässigkeitsmechanismus identifiziert; und die Daten gemäß dem Zuverlässigkeitsmechanismus zu speichern durch: ein Auswählen eines KV-Werts; ein Berechnen eines Hash zum Hashen eines Schlüssels, welcher dem ausgewählten KV-Wert entspricht; ein Bestimmen eines Untersatzes von Speichervorrichtungen der einen oder der mehreren Speichervorrichtungen zum Speichern einer Replik eines Schlüsselobjekts, welches dem KV-Wert entspricht; und ein Schreiben eines aktualisierten Werts, welcher dem KV-Wert entspricht, in den Untersatz von Speichervorrichtungen unter einem selben Nutzerschlüsselnamen.
- Datenzuverlässigkeitssystem nach Anspruch 11 , wobei der Zuverlässigkeitsmechanismus ein Packen aufweist, und wobei die virtuelle Vorrichtungsverwaltungsschicht (120) konfiguriert ist, um die Daten zu speichern durch: ein Auswählen von einem oder mehreren Schlüsselobjekten, welche in einer gleichen Anzahl von ersten entsprechenden ein oder mehreren Speichervorrichtungen der einen oder der mehreren Speichervorrichtungen gespeichert sind; ein Abrufen von einem oder mehreren Wertobjekten, welche dem einen oder den mehreren Schlüsselobjekten entsprechen; ein Auffüllen einer virtuellen Null an einem Ende von einem von dem einen oder den mehreren Wertobjekten, welches keine größte Wertgröße des einen oder der mehreren Wertobjekte hat, um eine virtuelle Wertgröße des einen oder der mehreren Wertobjekte gleich zu machen; ein Erzeugen von einem oder mehreren Paritätsobjekten aus dem einen oder den mehreren Schlüsselobjekten; ein Schreiben des einen oder der mehreren Schlüsselobjekte in die ersten entsprechenden ein oder mehreren Speichervorrichtungen; und ein Schreiben der einen oder der mehreren Paritätsobjekte in ein gleiche Anzahl von zweiten entsprechenden ein oder mehreren Speichervorrichtungen der einen oder der mehreren Speichervorrichtungen, wobei die zweiten entsprechenden ein oder mehreren Speichervorrichtungen verschieden von den ersten entsprechenden ein oder mehreren Speichervorrichtung sind, wobei eine Anzahl des einen oder der mehreren Schlüsselobjekte plus eine Anzahl des einen oder der mehreren Paritätsobjekte gleich einer Anzahl der einen oder der mehreren Speichervorrichtungen ist.
- Datenzuverlässigkeitssystem nach Anspruch 11 , wobei der Zuverlässigkeitsmechanismus ein Aufteilen aufweist, und wobei die virtuelle Vorrichtungsverwaltungsschicht (120) konfiguriert ist, um die Daten zu speichern durch: ein Aufteilen des KV-Werts in ein oder mehrere Objekte gleicher Größe; ein Erzeugen von einem oder mehreren Paritätsobjekten aus dem einen oder den mehreren Objekten gleicher Größe; ein Bestimmen einer Primärvorrichtung der einen oder der mehreren Speichervorrichtungen, in welcher der KV-Wert zu platzieren ist, basierend auf dem Hash; und ein Schreiben eines oder mehrerer Wertobjekte in eine gleiche Anzahl von ersten entsprechenden ein oder mehreren Speichervorrichtungen der einen oder der mehreren Speichervorrichtungen, und ein Schreiben von einem oder mehreren Paritätsobjekten in eine gleiche Anzahl von zweiten entsprechenden ein oder mehreren Speichervorrichtungen in aufeinander folgender Reihenfolge und startend mit der Primärvorrichtung, wobei die zweiten entsprechenden ein oder mehreren Speichervorrichtungen verschieden sind von den ersten entsprechenden ein oder mehreren Speichervorrichtungen, wobei eine Anzahl des einen oder der mehreren Wertobjekte plus eine Anzahl des einen oder der mehreren Paritätsobjekte gleich einer Anzahl der einen oder der mehreren Speichervorrichtungen ist.
- Datenzuverlässigkeitssystem nach Anspruch 13 , wobei der Zuverlässigkeitsmechanismus ein Aufteilen unter Verwendung von Regenerations-Erasure-Coding aufweist, wobei die eine oder die mehreren Speichervorrichtungen mit Regenerations-Erasure-Coding konfiguriert sind, und wobei die virtuelle Vorrichtungsverwaltungsschicht (120) ferner konfiguriert ist, um die Daten durch ein Verwenden des Regenerations-Erasure-Coding zu speichern, um jedes des einen oder der mehreren Objekte gleicher Größe in ein oder mehrere Unterpakete aufzuteilen, und ein Aufteilen des einen oder der mehreren Paritätsobjekte in ein oder mehrere Paritätsunterpakete.
- Nichttransitorisches, computerlesbares Medium, welches Computercode aufweist, welcher, wenn er auf einem Prozessor ausgeführt wird, ein Verfahren zum Speichern von Daten in einem Schlüsselwert-Zuverlässigkeitssystem implementiert, welches ein oder mehrere Speichervorrichtungen aufweist, welche in eine Zuverlässigkeitsgruppe (140) als eine einzelne logische Einheit gruppiert sind, und welche durch eine virtuelle Vorrichtungsverwaltungsschicht (120) verwaltet werden, wobei das Verfahren Folgendes aufweist: ein Bestimmen, dass die Daten einen Grenzwert, welcher einem Zulässigkeitsmechanismus zum Speichern der Daten entspricht, erfüllen, wobei der Zuverlässigkeitsmechanismus Objektreplikation aufweist; ein Verwenden des Zuverlässigkeitsmechanismus, der durch einen Zuverlässigkeitsmechanismusidentifizierer angegeben wird, der in Metadaten enthalten ist und den Zuverlässigkeitsmechanismus identifiziert; und ein Speichern der Daten gemäß dem Zuverlässigkeitsmechanismus durch ein Auswählen eines KV-Werts; ein Berechnen eines Hash zum Hashen eines Schlüssels, welcher dem ausgewählten KV-Wert entspricht; ein Bestimmen eines Untersatzes von Speichervorrichtungen der einen oder der mehreren Speichervorrichtungen zum Speichern einer Replik eines Schlüsselobjekts, welches dem KV-Wert entspricht; und ein Schreiben eines aktualisierten Werts, welcher dem KV-Wert entspricht, in den Untersatz von Speichervorrichtungen unter einem selben Nutzerschlüsselnamen.
- Nichttransistorisches, computerlesbares Medium nach Anspruch 15 , wobei der Zuverlässigkeitsmechanismus ein Packen aufweist, und wobei ein Speichern der Daten Folgendes aufweist: ein Auswählen von einem oder mehreren Schlüsselobjekten, welche in einer gleichen Anzahl von ersten entsprechenden ein oder mehreren Speichervorrichtungen der einen oder der mehreren Speichervorrichtungen der Zuverlässigkeitsgruppe (140) gespeichert sind; ein Abrufen von einem oder mehreren Wertobjekten, welche dem einen oder den mehreren Schlüsselobjekten entsprechen; ein Auffüllen einer virtuellen Null an einem Ende von einem des einen oder der mehreren Wertobjekte, welches keine größte Wertgröße des einen oder der mehreren Wertobjekte hat, um eine virtuelle Wertgröße des einen oder der mehreren Wertobjekte gleich zu machen; ein Erzeugen von einem oder mehreren Paritätsobjekten aus dem einen oder den mehreren Schlüsselobjekten; ein Schreiben des einen oder der mehreren Schlüsselobjekte in die ersten entsprechenden ein oder mehreren Speichervorrichtungen; und ein Schreiben des einen oder der mehreren Paritätsobjekte in eine gleiche Anzahl von zweiten entsprechenden ein oder mehreren Speichervorrichtungen der einen oder der mehreren Speichervorrichtungen, wobei die zweiten entsprechenden ein oder mehreren Speichervorrichtungen verschieden von den ersten entsprechenden ein oder mehreren Speichervorrichtungen sind, wobei eine Anzahl des einen oder der mehreren Schlüsselobjekte plus eine Anzahl des einen oder der mehreren Paritätsobjekte gleich einer Anzahl der einen oder der mehreren Speichervorrichtungen ist.
- Nichttransitorisches, computerlesbares Medium nach Anspruch 15 , wobei der Zuverlässigkeitsmechanismus ein Aufteilen aufweist, und wobei Speichern der Daten Folgendes aufweist: ein Aufteilen des KV-Werts in ein oder mehrere Objekte gleicher Größe; ein Erzeugen von ein oder mehreren Paritätsobjekten aus den ein oder mehreren Objekten gleicher Größe; ein Bestimmen einer Primärvorrichtung der einen oder der mehreren Speichervorrichtungen, in welche der KV-Wert zu platzieren ist, basierend auf dem Hash; und ein Schreiben eines oder mehrerer Wertobjekte in eine gleiche Anzahl von ersten entsprechenden ein oder mehreren Speichervorrichtungen der einen oder der mehreren Speichervorrichtungen, und ein Schreiben von einem oder mehreren Paritätsobjekten in eine gleiche Anzahl von zweiten entsprechenden ein oder mehreren Speichervorrichtungen der einen oder der mehreren Speichervorrichtungen in aufeinander folgender Reihenfolge und startend mit der Primärvorrichtung, wobei die zweiten entsprechenden ein oder mehreren Speichervorrichtungen verschieden sind von den ersten entsprechenden ein oder mehreren Speichervorrichtungen, wobei eine Anzahl des einen oder der mehreren Wertobjekte plus eine Anzahl des einen oder der mehreren Paritätsobjekte gleich einer Anzahl der einen oder der mehreren Speichervorrichtungen ist.
Description
GEBIET Ein oder mehrere Aspekte von Ausführungsformen der vorliegenden Offenbarung beziehen sich allgemein auf Datenspeichersysteme und beziehen sich genauer auf ein Verfahren zum Auswählen eines Zuverlässigkeitsmechanismus zum zuverlässigen Speichern von Schlüsselwertdaten in einem Schlüsselwert-Zuverlässigkeitssystem, welches eine Mehrzahl von Schlüsselwert-Speichervorrichtungen aufweist. HINTERGRUND Datenzulässigkeitsmechanismen wie beispielsweise Erasure-Coding können eingesetzt werden, um einen Datenverlust aufgrund von Datenbeschädigungen und Speichervorrichtungsfehlfunktionen in vielen Installationen, welche mehrere Speichervorrichtungen haben, zu überwinden. Herkömmliche Festkörperlaufwerke (SSDs = Solid State Drives = Festkörperlaufwerke) verwenden typischerweise nur eine Blockschnittstelle und können eine Datenzuverlässigkeit über eine redundante Anordnung von unabhängigen Platten (das heißt RAID-Methodik) durch ein Sicherstellen einer Kodierung oder einer Replikation vorsehen. Da Objektformate in der Größe variabel und unstrukturiert werden, gibt es einen Wunsch nach einer effektiven Datenumwandlung zwischen Objekt- und Block-Level-Schnittstellen. Ferner ist es wünschenswert, eine Datenzuverlässigkeit sicherzustellen, während eine Raumeffizienz und schnelle Zugriffszeitcharakteristiken aufrechterhalten werden. Techniken wie beispielsweise RAID wurden für herkömmliche Blockspeichervorrichtungen gut studiert. Relativ neue Schlüsselwert-Speichervorrichtungen können jedoch unterschiedliche Schnittstellen und unterschiedliche Speichersemantiken im Vergleich zu herkömmlichen Blockvorrichtungen haben. Demzufolge können viele neue Schlüsselwert-Speichervorrichtungen möglicherweise von neuen Datenzuverlässigkeitsmechanismen profitieren, welche konfektioniert sind auf oder eingesetzt werden für Schlüsselwert-Daten und Schlüsselwert-Speichervorrichtungen. Aus der US 8 504 535 B1 sind verschiedene Ausführungsformen eines Löschcodierungsverfahrens und eines redundanten Replikationsspeicherverfahrens in einem Datenspeichersystem bekannt. Datenobjekte, die größer als ein bestimmter Größenschwellenwert sind und seltener als ein bestimmter Zugriffsschwellenwert aufgerufen werden, werden in einem Erasure-Coding-Schema gespeichert, während Datenobjekte, die kleiner als ein bestimmter Größenschwellenwert sind oder häufiger als ein bestimmter Zugriffsschwellenwert aufgerufen werden, in einem redundanten Replikationsspeicherschema gespeichert werden. Aus der US 8 949 180 B1 ist ein Verfahren zur Replikation eines Schlüssel-Wert-Paares bekannt, das Folgendes umfasst: Abfangen eines Befehls zum Aktualisieren eines Schlüssel-Wert-Paares in einer Schlüssel-Wert-Paar-Datenbank, wobei die Schlüssel-Wert-Datenbank Metadaten eines virtuellen Datenträgers enthält; Senden eines aktualisierten Schlüssel-Wert-Paares an ein Datensicherungsgerät; Empfangen einer Bestätigung, dass das Datensicherungsgerät das aktualisierte Schlüssel-Wert-Paar empfangen hat; und Aktualisieren des Schlüssel-Wert-Paares in der Schlüssel-Wert-Datenbank nach dem Empfang der Bestätigung. KURZFASSUNG Die Erfindung ist in dem Hauptanspruch und den nebengeordneten Patentansprüchen 11 und 15 angegeben. Weiterbildungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen angegeben. Ausführungsformen, welche hierin beschrieben sind, sehen Verbesserungen für das Gebiet von Speichern vor, da die Zulässigkeitsmechanismen der Ausführungsformen jeweils in der Lage zu einer einzelnen Schlüsselreparaturprozedur sind, welche eine virtuelle Vorrichtungsverwaltungsschicht in die Lage versetzt, alle der Schlüssel, welche in der ausgefallenen Speichervorrichtung gegenwärtig sind, für eine neue Steuervorrichtung zu reparieren und zu kopieren. KURZE BESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN Diese und/oder andere Aspekte werden deutlich und leichter anerkannt werden aus der folgenden Beschreibung der Ausführungsformen, zusammengenommen mit den beigefügten Zeichnungen, in welchen:1 ein Blockschaltbild ist, welches ein Schlüsselwert-Zuverlässigkeitssystem zum Speichern von Schlüsselwertdaten basierend auf einem ausgewählten Zuverlässigkeitsmechanismus gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Offenbarung darstellt;2 ein Flussdiagramm ist, welches eine Auswahl eines Zuverlässigkeitsmechanismus, welcher durch ein Schlüsselwert-Zuverlässigkeitssystem zu verwenden ist, basierend auf einem Größengrenzwert, welcher einer Größe von Daten eines Schlüsselwertepaars entspricht, gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Offenbarung darstellt;3 ein Blockschaltbild ist, welches eine Gruppe von KV-Speichervorrichtungen darstellt, welche konfiguriert ist, um Schlüsselwertdaten gemäß einem Zuverlässigkeitsmechanismus von K-Objekt (k, r)-Erasure-Coding oder Mehrfachobjekt-„Packen“ unter Verwendung eines herkömmlichen Erasure-Coding gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Offenbarung zu speichern;4 ein Blockschaltbild ist, welches ein Speichern von Wertobjekten und Paritätsobjekten in Übereinstimmung mit dem