DE-102020109174-B4 - Sitzanordnung für ein Transportmittel
Abstract
Sitzanordnung (1) für ein Personentransportmittel, wobei die Sitzanordnung (1) mittels einer Befestigungseinrichtung (5) an dem Personentransportmittel anordenbar ist, wobei das zumindest eine Rahmenelement (2, 2a, 2b) um eine sich entlang einer Breitenachse (Y) erstreckende Schwenkachse (6) relativ zu der Befestigungseinrichtung (5) verschwenkbar ist, wobei das zumindest eine Rahmenelement (2, 2a, 2b) in zumindest zwei Schwenkpositionen (12a, 12b, 12c) schwenkbar ist, wobei in dem zumindest einen Rahmenelement (2, 2a, 2b) ein Sitzbezug (18) angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Sitzanordnung (1) dafür vorgesehen und geeignet ist eine Sitzposition in Stehhöhe bereitzustellen, wobei die Sitzanordnung (1) zumindest ein zweiteilig ausgestaltetes Rahmenelement (2, 2a, 2b) umfasst, welches durch einen unteren Abschnitt (7) und einen oberen Abschnitt (8) gebildet wird, , wobei der Sitzbezug (18) ein Gestrick ist, wobei der Sitzbezug (18) ein Flachgestrick ist, welches an zumindest zwei Innenseiten des zumindest einen Rahmenelements (2, 2a, 2b) angeordnet ist, wobei der als Flachgestrick ausgebildete Sitzbezug (18) mit zumindest zwei Kederfahnen (66) ausgestattet ist, welche jeweils in einer Kederschiene (65) des zumindest einen Rahmenelements (2, 2a, 2b) angeordnet sind, wobei der Sitzbezug (18) integrierte Verstärkungsfasern aufweist, wobei die Verstärkungsfasern sich biaxial in dem Sitzbezug (18) erstrecken.
Inventors
- Dominik Meier
- Sebastian Wegmann
Assignees
- GRAMMER AKTIENGESELLSCHAFT
Dates
- Publication Date
- 20260507
- Application Date
- 20200402
- Priority Date
- 20190916
Claims (14)
- Sitzanordnung (1) für ein Personentransportmittel, wobei die Sitzanordnung (1) mittels einer Befestigungseinrichtung (5) an dem Personentransportmittel anordenbar ist, wobei das zumindest eine Rahmenelement (2, 2a, 2b) um eine sich entlang einer Breitenachse (Y) erstreckende Schwenkachse (6) relativ zu der Befestigungseinrichtung (5) verschwenkbar ist, wobei das zumindest eine Rahmenelement (2, 2a, 2b) in zumindest zwei Schwenkpositionen (12a, 12b, 12c) schwenkbar ist, wobei in dem zumindest einen Rahmenelement (2, 2a, 2b) ein Sitzbezug (18) angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet , dass die Sitzanordnung (1) dafür vorgesehen und geeignet ist eine Sitzposition in Stehhöhe bereitzustellen, wobei die Sitzanordnung (1) zumindest ein zweiteilig ausgestaltetes Rahmenelement (2, 2a, 2b) umfasst, welches durch einen unteren Abschnitt (7) und einen oberen Abschnitt (8) gebildet wird, , wobei der Sitzbezug (18) ein Gestrick ist, wobei der Sitzbezug (18) ein Flachgestrick ist, welches an zumindest zwei Innenseiten des zumindest einen Rahmenelements (2, 2a, 2b) angeordnet ist, wobei der als Flachgestrick ausgebildete Sitzbezug (18) mit zumindest zwei Kederfahnen (66) ausgestattet ist, welche jeweils in einer Kederschiene (65) des zumindest einen Rahmenelements (2, 2a, 2b) angeordnet sind, wobei der Sitzbezug (18) integrierte Verstärkungsfasern aufweist, wobei die Verstärkungsfasern sich biaxial in dem Sitzbezug (18) erstrecken.
- Sitzanordnung (1) für ein Personentransportmittel, wobei die Sitzanordnung (1) mittels einer Befestigungseinrichtung (5) an dem Personentransportmittel anordenbar ist, wobei das zumindest eine Rahmenelement (2, 2a, 2b) um eine sich entlang einer Breitenachse (Y) erstreckende Schwenkachse (6) relativ zu der Befestigungseinrichtung (5) verschwenkbar ist, wobei das zumindest eine Rahmenelement (2, 2a, 2b) in zumindest zwei Schwenkpositionen (12a, 12b, 12c) schwenkbar ist, wobei an dem zumindest einen Rahmenelement (2, 2a, 2b) ein Sitzbezug (18) angeordnet ist, wobei das zumindest eine Rahmenelement (2, 2a, 2b) durch einen unteren Abschnitt (7) und einen oberen Abschnitt (8) gebildet wird, dadurch gekennzeichnet , dass die Sitzanordnung (1) dafür vorgesehen und geeignet ist eine Sitzposition in Stehhöhe bereitzustellen, wobei die Sitzanordnung (1) zumindest ein einteilig oder einstückig ausgestaltetes Rahmenelement (2, 2a, 2b) umfasst, , wobei der Sitzbezug (18) ein Gestrick ist, wobei der Sitzbezug (18) ein schlauchartiges Gestrick ist und zwei Öffnungsseiten (48a, 48b) aufweist, wobei eine erste Öffnungsseite (48a) geschlossen ist, wobei der als schlauchartiges Gestrick ausgebildete Sitzbezug (18) derart über dem zumindest einem Rahmenelement (2, 2a, 2b) angeordnet ist, dass die erste Öffnungsseite (48a) an dem oberen Abschnitt anliegt, wobei der Sitzbezug (18) beidseitig über einer Innenfläche (28) des zumindest einen Rahmenelements (2, 2a, 2b) angeordnet ist, wobei der Sitzbezug (18) integrierte Verstärkungsfasern aufweist, wobei die.Verstärkungsfasern sich biaxial in dem Sitzbezug (18) erstrecken.
- Sitzanordnung (1) nach Anspruch 1 oder 2 , dadurch gekennzeichnet , dass, der Sitzbezug (18) aus Materialen besteht, welche ausgewählt sind aus: Polyester, Polyamid, Lyocell oder Wolle.
- Sitzanordnung (1) nach Anspruch 1 oder 2 , dadurch gekennzeichnet , dass das zumindest eine Rahmenelement (2, 2a, 2b) einen oberen Bereich (3) zur Abstützung des Rückens und zumindest einen in dem zumindest einem Rahmenelement (2, 2a, 2b) integrierten Sitzbereich (4, 4a, 4b) umfasst, wobei der Sitzbereich (4, 4a, 4b) in einer Höhe zwischen 40 cm und 150 cm angeordnet ist.
- Sitzanordnung (1) nach Anspruch 4 , dadurch gekennzeichnet , dass der untere Abschnitt (7) zumindest einen sich im Wesentlichen entlang einer Breitenachse (Y')erstreckenden ersten Querabschnitt (9) und einen sich im Wesentlichen entlang der Breitenachse (Y', Y) erstreckenden. zweiten Querabschnitt (10) umfasst, wobei der obere Abschnitt (8) einen sich entlang der Breitenachse (Y')erstreckenden dritten Querabschnitt (11) umfasst, wobei der erste Querabschnitt (9) und der zweite Querabschnitt (10), eine vergrößerte Erstreckung entlang einer Tiefenachse (X') aufweisen, wobei der erste Querabschnitt (9) oder der zweite Querabschnitt (10) zumindest abschnittsweise den Sitzbereich (4, 4a, 4b) ausbildet.
- Sitzanordnung (1) nach Anspruch 5 , dadurch gekennzeichnet , dass das zumindest eine Rahmenelement (2, 2a, 2b) in drei Schwenkpositionen (12a, 12b, 12c) schwenkbar ist, wobei das zumindest eine Rahmenelement (2, 2a, 2b) in eine erste Schwenkposition (12a) schwenkbar ist, wobei sich das zumindest eine Rahmenelement (2, 2a, 2b) in der ersten Schwenkposition (12a) im Wesentlichen senkrecht zu einer ersten fiktiven Ebene (13) erstreckt, welche sich parallel zu dem Boden (102) des Personentransportmittels (101) erstreckt, wobei das zumindest eine Rahmenelement (2, 2a, 2b) in eine zweite Schwenkposition (12b) schwenkbar ist, welche relativ zu der ersten Schwenkposition (12a) um einen Neigungswinkel (α) geneigt ist, wobei das zumindest eine Rahmenelement (2, 2a, 2b) in eine dritte Schwenkposition (12c) schwenkbar ist, welche relativ zu der ersten Schwenkposition (12a) um einen Neigungswinkel (β) geneigt ist, wobei das zumindest eine Rahmenelement (2, 2a, 2b) in der zweiten Schwenkposition (12b) und der dritten Schwenkposition (12c) in entlang einer Tiefenachse (X) entgegengesetzten Richtungen geneigt ist, wobei der Neigungswinkel (α) und der Neigungswinkel (β) den gleichen Betrag aufweisen.
- Sitzanordnung (1) nach Anspruch 6 , dadurch gekennzeichnet ,dass in der zweiten Schwenkposition (12b) des zumindest einen Rahmenelements (2, 2a, 2b) ein erster Sitzbereich (4a) zumindest durch den ersten Querabschnitt (9) gebildet ist, wobei in der dritten Schwenkposition (12c) des zumindest einen Rahmenelements (2, 2a, 2b) ein zweiter Sitzbereich (4b) zumindest durch den zweiten Querabschnitt (10) gebildet ist, wobei in der zweiten Schwenkposition (12b).des zumindest einen Rahmenelements (2, 2a, 2b) der erste Sitzbereich (4a) sich im Wesentlichen parallel zu der ersten fiktiven Ebene (13) erstreckt, wobei in der dritten Schwenkposition (12c) des zumindest einen Rahmenelements (2, 2a, 2b) der zweite Sitzbereich (4b) sich im Wesentlichen parallel zu der ersten fiktiven Ebene (13) erstreckt.
- Sitzanordnung (1) nacheinem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet , dass der Sitzbezug (18) zumindest zwei Bereiche (19, 20) aufweist, welche unter-schiedliche, Elastizitäten aufweisen, wobei ein erster Bereich (19) eine geringere Elastizität aufweist als der zweite Bereich (20), wobei der zweite Bereich (20) durch eine Krafteinwirkung elastisch verformbar ist,
- Sitzanordnung (1) nach Anspruch 8 , dadurch gekennzeichnet , dass der erste Bereich (19) entlang der Höhenachse (Z') über dem zweiten Bereich (20) angeordnet ist, wobei der Sitzbezug (18) mit dem zumindest einem Rahmenelement (2, 2a, 2b) randseitig von unten nach oben verbunden ist, wobei durch eine Krafteinwirkung der zweite Bereich (20) eine dreidimensionale Verformung (21) bildet.
- Sitzanordnung (1) nach einem der Ansprüche 5 bis 7 , dadurch gekennzeichnet , dass der Sitzbezug (18) einen dritten Bereich (49) aufweist, welcher dafür vorgesehen und dafür geeignet ist, eine Polsterung des zumindest einen Sitzbereichs (4, 4a, 4b) bereitzustellen, wobei der dritte Bereich (49) auf dem ersten Querabschnitt (9) und/oder auf dem zweiten Querabschnitt (10) angeordnet ist.
- Sitzanordnung (1) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet , dass die Sitzanordnung (1) lediglich ein Rahmenelement (2) umfasst, welches an der Befestigungseinrichtung (5) angeordnet ist, wobei das Rahmenelement (2) zwischen zwei Aufnahmeeinrichtungen (23, 23a, 23b) der Befestigungseinrichtung (5) angeordnet ist, wobei jede der Aufnahmeeinrichtungen (23, 23a, 23b) an einem Befestigungselement (25, 25a, 25b) angeordnet ist.
- Sitzanordnung (1) nach einem der Ansprüche, 1 bis 10 dadurch gekennzeichnet , dass die Sitzanordnung (1) zwei Rahmenelemente (2, 2a, 2b) umfasst, welche an der Befestigungseinrichtung (5) angeordnet sind, wobei die beiden Rahmenelemente (2, 2a, 2b) entlang der Breitenachse (Y) nebeneinander angeordnet sind, wobei die beiden Rahmenelemente (2, 2a, 2b) unabhängig voneinander um eine gemeinsame sich entlang der Breitenachse (Y) erstreckende Schwenkachse (6) relativ zu der Befestigungseinrichtung (5) verschwenkbar sind, .
- Inneneinrichtung (100) eines Personentransportmittels umfassend zumindest eine Sitzanordnung (1) nach einem der vorhergehenden Ansprüche.
- Inneneinrichtung (100) nach Anspruch 13 dadurch gekennzeichnet , dass die zumindest eine Sitzanordnung (1) ortsfest oder mittels einer Führungsvorrichtung (103) verlagerbar an dem Personentransportmittel angeordnet ist.
Description
Die Erfindung betrifft eine Sitzanordnung für ein Transportmittel insbesondere für ein Personentransportmittel, wobei die Sitzanordnung mittels einer Befestigungseinrichtung an dem Transportmittel angeordnet ist. Derartige Transportmittel sind dafür vorgesehen und dafür geeignet, eine Mehrzahl an Personen transportieren zu können und sind beispielsweise Schienenfahrzeuge oder Flugzeuge. Entsprechende Schienenfahrzeuge sind beispielsweise Nah- und/oder Fernverkehrszüge, S-Bahnen, U-Bahnen und Ähnliches. Es besteht das Bedürfnis, den zur Verfügung stehenden Raum in derartigen Transportmitteln möglichst optimal auszunutzen. Dabei sollten möglichst viele reisende Personen in einem Transportmittel aufgenommen werden können. Durch das Vorsehen von klassischen Sitzanordnungen, in welchen der Nutzer in der klassischen Sitzhaltung mit angewinkelten Beinen Platz nimmt, nimmt ein Nutzer vergleichsweise viel Raum in dem Transportmittel ein. Im Vergleich hierzu können durch das Vorsehen von Stehplätzen wesentlich mehr reisende Personen in dem Transportmittel Platz finden. Ein Stehplatz bedeutet jedoch auch einen oftmals nicht akzeptablen Verlust an Reisekomfort, insbesondere auf längeren Reisestrecken. Ein weiterer Nachteil der bisherigen Sitzanordnungen ist, dass diese nicht hinsichtlich der Bedürfnisse der Nutzer modifizierbar sind. So ist beispielsweise die Ausrichtung der Sitze nicht veränderbar. Eine Anpassung der Ausrichtung beispielsweise an die Fahrtrichtung des Transportmittels ist in der Regel nicht möglich. Ebenso sind in der Regel meist Sitzgruppen vorgesehen, in welchen jeweils zwei Sitzpaare sich gegenüberstehen oder in welchen die Sitzpaare in einer Reihe hintereinander angeordnet sind. Demnach ist eine Anpassung an die Bedürfnisse kleiner Reisegruppen oder Familien durch derartige Sitzgruppen nicht möglich. Aus dem Stand der Technik ist das Dokument DE 10 2016 202 089 A1 bekannt. Dieses Dokument zeigt einen Sitz für ein Schienenfahrzeug. Der Sitz weist einen äußeren Tragrahmen auf, welcher eine innenliegende Textilbespannung trägt. Die Textilbespannung umfasst zumindest zwei Abschnitte mit unterschiedlicher Dehnbarkeit. Der Rahmen umfasst ein unteres Rohr, in welchem eine Schwenkachse angeordnet ist. Die Schwenkachse ist mit dem Schienenfahrzeig verbunden. Das untere Rohr bildet für eine auf dem Sitz sitzende Person eine Auflagefläche für die Kniekehlen oder die Oberschenkel. Der Rahmen relativ zu der Schwenkachse verschwenkbar. Weiterhin ist eine Sitzverstellmechanik vorgesehen, welche pneumatisch bedienbar ist. Weiterhin ist das Dokument DE 10 2017 008 684 A1 bekannt. Das Dokument zeigt ein schienengebundenes Transportmittel, das als Kabinenfahrzeug ausgebildet ist. Das Kabinenfahrzeug weist eine Dachöffnung auf in die ein vorgefertigtes Funktionselement eingesetzt ist, welches wenigstens an dem Dach des Kabinenfahrzeugs befestigt ist. Gemäß einer Ausführungsform ist ein solches Funktionselement derart ausgebildet, dass in ihm zusammengefaltete Rahmensitze unterbringbar sind. Diese Rahmensitze sind entlang einer Bodenschien verlagerbar. Weiterhin ist das Dokument DE 10 2010 000 259 A1 bekannt. Dieses Dokument zeigt ein mehrschichtiges Flächengewebe, aufweisend zumindest eine textile Trägerschicht und zumindest eine Schicht aus weichmacherhaltigen Polyvinylchlorid. Die textile Trägerschicht kann als ein Gestrick ausgebildet sein. Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es eine Sitzanordnung bereitzustellen, welche die eingangs genannten Nachteile überwindet. Ferner ist es die Aufgabe der Erfindung eine Inneneinrichtung eines Transportmittels bereitzustellen, welche die eingangs genannten Nachteile überwindet. Die Aufgabe wird durch die Gegenstände der Ansprüche 1, 2 und 13 gelöst. Vorteilhafte Ausgestaltungen sind den Unteransprüchen zu entnehmen. Ein wesentlicher Punkt der Erfindung liegt darin, eine Sitzanordnung für ein Transportmittel insbesondere für ein Personentransportmittel bereitzustellen, wobei die Sitzanordnung mittels einer Befestigungseinrichtung an oder in dem Transportmittel anordenbar ist. Die Sitzanordnung ist dafür vorgesehen und geeignet eine Sitzposition in Stehhöhe bereitzustellen, wobei die Sitzanordnung zumindest ein Rahmenelement umfasst, wobei an oder in dem zumindest einen Rahmenelement ein Sitzbezug angeordnet ist, wobei der Sitzbezug ein Gestrick ist. Das zumindest eine Rahmenelement schließt vorzugsweise eine Innenfläche ein. Der Sitzbezug ist demnach vorteilhafterweise zumindest abschnittsweise in dieser Innenfläche angeordnet. Alternativ ist es bevorzugt, wenn der Sitzbezug zumindest abschnittsweise auf oder über der Innenfläche angeordnet ist. Denkbar wäre auch, dass der Sitzbezug die Innenfläche zumindest abschnittsweise umschließt. Vorteilhafterweise ist der Sitzbezug dazu vorgesehen und bestimmt der durch den Nutzer eingebrachten Kraft standzuhalten. Der Sitzbezug weist demnach vorteilhafterweise eine entsprechende Stabilität auf. Demnach sind vorteilhafterweise keine