DE-102020109182-B4 - Sitzanordnung für ein Transportmittel
Abstract
Sitzanordnung (1) für ein Personentransportmittel, wobei die Sitzanordnung (1) mittels einer Befestigungseinrichtung (5) an dem Personentransportmittel anordenbar ist, wobei die Sitzanordnung (1) zumindest ein Rahmenelement (2, 2a, 2b) mit einem,oberen Bereich (3), welcher zur Abstützung des Rückens vorgesehen und geeignet ist und zumindest einen Sitzbereich (4, 4a, 4b), welcher in dem zumindest einem Rahmenelement (2, 2a, 2b) integriert ist umfasst, wobei das zumindest eine Rahmenelement (2, 2a, 2b) durch einen unteren Abschnitt (7) und einen oberen Abschnitt (8) gebildet wird, wobei der untere Abschnitt (7) einen ersten Querabschnitt (9) und einen zweiten Querabschnitt (10) aufweist, welche sich jeweils im Wesentlichen entlang einer ersten Breitenachse (Y') des zumindest einen Rahmenelements (2, 2a, 2b) erstrecken, wobei das zumindest eine Rahmenelement (2, 2a, 2b) um eine sich entlang einer weiteren Breitenachse (Y) erstreckende Schwenkachse (6) relativ zu der Befestigungseinrichtung (5) schwenkbar ist, wobei das zumindest eine Rahmenelement (2, 2a, 2b) in zumindest zwei Schwenkpositionen (12a, 12b, 12c) schwenkbar ist, dadurch gekennzeichnet, dass der obere Abschnitt (8) einen sich entlang der ersten Breitenachse (Y') erstreckenden dritten Querabschnitt (11) umfasst, wobei der erste. Querabschnitt (9) und zweite Querabschnitt (10) eine vergrößerte Erstreckung entlang einer Tiefenachse (X') aufweisen, wobei jeweils in einer Schwenkposition (12b, 12c) der erste Querabschnitt (9) oder der zweite Querabschnitt (10) zumindest abschnittsweise den Sitzbereich (4, 4a, 4b) ausbildet, welcher sich parallel zu einer ersten fiktiven Ebene (13) erstreckt, die parallel zu dem Boden (102) des Personentransportmittels ist.
Inventors
- Dominik Meier
- Sebastian Wegmann
Assignees
- GRAMMER AKTIENGESELLSCHAFT
Dates
- Publication Date
- 20260507
- Application Date
- 20200402
- Priority Date
- 20190916
Claims (15)
- Sitzanordnung (1) für ein Personentransportmittel, wobei die Sitzanordnung (1) mittels einer Befestigungseinrichtung (5) an dem Personentransportmittel anordenbar ist, wobei die Sitzanordnung (1) zumindest ein Rahmenelement (2, 2a, 2b) mit einem,oberen Bereich (3), welcher zur Abstützung des Rückens vorgesehen und geeignet ist und zumindest einen Sitzbereich (4, 4a, 4b), welcher in dem zumindest einem Rahmenelement (2, 2a, 2b) integriert ist umfasst, wobei das zumindest eine Rahmenelement (2, 2a, 2b) durch einen unteren Abschnitt (7) und einen oberen Abschnitt (8) gebildet wird, wobei der untere Abschnitt (7) einen ersten Querabschnitt (9) und einen zweiten Querabschnitt (10) aufweist, welche sich jeweils im Wesentlichen entlang einer ersten Breitenachse (Y') des zumindest einen Rahmenelements (2, 2a, 2b) erstrecken, wobei das zumindest eine Rahmenelement (2, 2a, 2b) um eine sich entlang einer weiteren Breitenachse (Y) erstreckende Schwenkachse (6) relativ zu der Befestigungseinrichtung (5) schwenkbar ist, wobei das zumindest eine Rahmenelement (2, 2a, 2b) in zumindest zwei Schwenkpositionen (12a, 12b, 12c) schwenkbar ist, dadurch gekennzeichnet , dass der obere Abschnitt (8) einen sich entlang der ersten Breitenachse (Y') erstreckenden dritten Querabschnitt (11) umfasst, wobei der erste. Querabschnitt (9) und zweite Querabschnitt (10) eine vergrößerte Erstreckung entlang einer Tiefenachse (X') aufweisen, wobei jeweils in einer Schwenkposition (12b, 12c) der erste Querabschnitt (9) oder der zweite Querabschnitt (10) zumindest abschnittsweise den Sitzbereich (4, 4a, 4b) ausbildet, welcher sich parallel zu einer ersten fiktiven Ebene (13) erstreckt, die parallel zu dem Boden (102) des Personentransportmittels ist.
- Sitzanordnung (1) nach Anspruch 1 , dadurch gekennzeichnet , dass die Sitzanordnung (1) dafür vorgesehen und geeignet ist eine Sitzposition in Stehhöhe bereitzustellen, wobei der Sitzbereich (4, 4a, 4b) in einer Höhe zwischen 40 cm und 150 cm angeordnet ist.
- Sitzanordnung (1) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet , dass das zumindest eine Rahmenelement (2, 2a, 2b) in drei Schwenkpositionen (12a, 12b, 12c) schwenkbar ist, wobei das zumindest eine Rahmenelement (2, 2a, 2b) in eine erste Schwenkposition (12a) schwenkbar ist, wobei sich das zumindest eine Rahmenelement (2, 2a, 2b) in der ersten Schwenkposition (12a) im Wesentlichen senkrecht zu der ersten fiktiven Ebene (13) erstreckt, welche sich parallel zu dem Boden (102) des Personentransportmittels (101) erstreckt, wobei das zumindest eine Rahmenelement (2, 2a, 2b) in eine zweite Schwenkposition (12b) schwenkbar ist, welche relativ zu der ersten Schwenkposition (12a) um einen Neigungswinkel (a) geneigt ist, wobei das zumindest eine Rahmenelement (2, 2a, 2b) in eine dritte Schwenkposition (12c) schwenkbar ist, welche relativ zu der ersten Schwenkposition (12a) um einen Neigungswinkel (β) geneigt ist, wobei das zumin- dest eine Rahmenelement (2, 2a, 2b) in der zweiten Schwenkposition (12b) und der dritten Schwenkposition (12c) in entlang einer Tiefenachse (X) entgegengesetzten Richtungen geneigt ist, wobei der Neigungswinkel (α) und der Neigungswinkel (β) den gleichen Betrag aufweisen.
- Sitzanordnung (1) nach Anspruch 3 , dadurch gekennzeichnet , dass eine Arretierungsvorrichtung (29) vorgesehen ist, mittels welcher das zumindest eine Rahmenelement (2, 2a, 2b) in zumindest einer Schwenkposition (12a, 12b, 12c) arretierbar ist, wobei eine Arretierungsvorrichtung (29) vorgesehen ist, mittels welcher das zumindest eine Rahmenelement (2, 2a, 2b) in der ersten Schwenkposition (12a), der zweiten Schwenkposition (12b) und der dritten Schwenkposition (122c) arretierbar ist.
- Sitzanordnung (1) nach Anspruch 3 , dadurch gekennzeichnet , dass in der zweiten Schwenkposition (12b) des zumindest einen Rahmenelements (2, 2a, 2b) ein erster Sitzbereich (4, 4a) zumindest durch den ersten Querabschnitt (9) gebildet ist, wobei in der dritten Schwenkposition (12c) des zumindest einen Rahmenelements (2, 2a, 2b) ein zweiter Sitzbereich (4, 4b) zumindest durch den zweiten Querabschnitt (10) gebildet ist, wobei in der zweiten Schwenkposition (12b) des zumindest einen Rahmenelements (2, 2a, 2b) der erste Sitzbereich (4, 4a) sich im Wesentlichen parallel zu der ersten fiktiven Ebene (13) erstreckt, wobei in der dritten Schwenkposition (12c) des zumindest einen Rahmenelements (2, 2a, 2b) der zweite Sitzbereich (4, 4b) sich im Wesentlichen parallel zu der ersten fiktiven Ebene (13) erstreckt.
- Sitzanordnung (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 5 , dadurch gekennzeichnet , dass zumindest ein Zusatzelement (17) vorgesehen ist welches an dem unteren Abschnitt (7) des zumindest einen Rahmenelements (2, 2a, 2b) angeordnet ist, wobei durch das Zusatzelement (17) die Tiefenerstreckung des Sitzbereichs (4, 4a, 4b) vergrößert wird.
- Sitzanordnung (1) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet , dass an oder in dem zumindest einen Rahmenelement (2, 2a, 2b) ein Sitzbezug (18) angeordnet ist, wobei der Sitzbezug (2, 2a, 2b) zumindest zwei Bereiche (19, 20) aufweist, welche unterschiedliche Elastizitäten aufweisen, wobei ein erster Bereich (19) eine geringere Elastizität aufweist als der zweite Bereich (20), wobei der zweite Bereich (20) durch eine Krafteinwirkung elastisch verformbar ist, wobei der erste Bereich (19) entlang der Höhenachse (Z') über dem zweiten Bereich (20) angeordnet ist, wobei der Sitzbezug (18) mit dem zumindest einem Rahmenelement (2, 2a, 2b) randseitig von unten nach oben verbunden ist, wobei durch eine Krafteinwirkung der zweite Bereich (20) eine dreidimensionale Verformung (21) bildet, wobei der Sitzbezug (18) ein Gestrick ist.
- Sitzanordnung (1) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet ,dass der untere Abschnitt (7) und der obere Abschnitt (8) des zumindest einen Rahmenelements (2, 2a, 2b) das zumindest eine Rahmenelement (2, 2a, 2b) einteilig, einstückig oder mehrteilig ausbilden.
- Sitzanordnung (1) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet , dass zumindest eine Lagerungsachse (22) vorgesehen ist, mittels welcher das zumindest eine Rahmenelement (2, 2a, 2b) an der Befestigungseinrichtung (5) angeordnet ist, wobei lediglich eine Lagerungsachse (22) vorgesehen ist, wobei die Lagerungsachse (22) in zumindest einer Aufnahmeeinrichtung (23, 23a, 23b) des Befestigungseinrichtung (5) aufgenommen ist, wobei die Lagerungsachse (22) sich durch einen Durchgangskanal (24) des zumindest einen Rahmenelements (2, 2a, 2b) erstreckt, wobei die Lagerungsachse (22) drehfest mit der Befestigungseinrichtung (5) verbunden ist, wobei das zumindest eine Rahmenelement (2, 2a, 2b) verschwenkbar relativ zu der Lagerungsachse (22) verschwenkbar angeordnet ist.
- Sitzanordnung (1) nach Anspruch 9 , dadurch gekennzeichnet , dass . die Sitzanordnung(1) lediglich ein Rahmenelement (2) umfasst, welches an der Befestigungseinrichtung (5) angeordnet ist, wobei die Befestigungseinrichtung (5) zwei Armelemente (25, 25a, 25b) umfasst, welche in einem Basiselement (26) münden, wobei an jedem Armelement (25, 25a, 25b) eine Aufnahmeeinrichtung (23, 23a, 23b) für die Lagerungsachse (22) angeordnet ist.
- Sitzanordnung (1) nach einem der Ansprüche, 1 bis 9 dadurch gekennzeichnet , dass die Sitzanordnung (1) zwei Rahmenelemente (2, 2a, 2b) umfasst, welche an der Befestigungseinrichtung (5) angeordnet sind, wobei die beiden Rahmenelemente (2, 2a, 2b) entlang der weiteren Breitenachse (Y) nebeneinander angeordnet sind, wobei die beiden Rahmenelemente (2, 2a, 2b) unabhängig voneinander um eine gemeinsame sich entlang der weiteren Breitenachse (Y) erstreckende Schwenkachse (6) relativ zu der Befestigungseinrichtung (5) verschwenkbar sind.
- Sitzanordnung (1) nach Anspruch 11 , dadurch gekennzeichnet , dass lediglich eine Lagerungsachse (22) vorgesehen ist, wobei die Lagerungsachse (22) sich zumindest über die gesamte Breitenerstreckung der beiden Rahmenelemente (2, 2a, 2b) erstreckt, wobei die Lagerungsachse (22) in zumindest zwei Aufnahmeeinrichtungen (23, 23a, 23b) der Befestigungseinrichtung (5) aufgenommen ist, wobei eine erste Aufnahmeeinrichtung (23, 23a) zwischen den beiden Rahmenelementen (2a, 2b) angeordnet ist, wobei zumindest ein Armelement (25, 25a) vorgesehen ist, an welchem das erste Aufnahmeelement (23, 23a) angeordnet ist.
- Sitzanordnung (1) für ein Personentransportmittel, wobei die Sitzanordnung (1) mittels einer Befestigungseinrichtung (5) an dem Personentransportmittel anordenbar ist, wobei die Sitzanordnung (1) zumindest ein Rahmenelement (2, 2a, 2b) mit einem oberen Bereich (3), welcher zur Abstützung des Rückens vorgesehen und geeignet ist und zumindest einen Sitzbereich (4, 4a, 4b), welcher in dem zumindest einem Rahmenelement (2, 2a, 2b) integriert ist umfasst, wobei das zumindest eine Rahmenelement (2, 2a, 2b) durch einen unteren Abschnitt (7) und einen oberen Abschnitt (8) gebildet wird, wobei der untere Abschnitt (7) einen ersten Querabschnitt (9) und einen zweiten Querabschnitt (10) aufweist, welche sich jeweils im Wesentlichen entlang einer ersten Breitenachse (Y') des zumindest einen Rahmenelements (2, 2a, 2b) erstrecken, wobei das zumindest eine Rahmenelement (2, 2a, 2b) um eine sich entlang einer weiteren Breitenachse (Y) erstreckende Schwenkachse (6) relativ zu der Befestigungseinrichtung (5) schwenkbar ist, wobei das zumindest eine Rahmenelement (2, 2a, 2b) in zumindest zwei Schwenkpositionen (12a, 12b, 12c) schwenkbar ist, dadurch gekennzeichnet , dass der obere Abschnitt (8) einen sich entlang der ersten Breitenachse (Y') erstreckenden dritten Querabschnitt (11) umfasst, wobei der erste Querabschnitt (9) und zweite Querabschnitt (10) eine vergrößerte Erstreckung entlang einer Tiefenachse (X') aufweisen, wobei jeweils in einer Schwenkposition (12b, 12c) der erste Querabschnitt (9) oder der zweite Querabschnitt (10) zumindest abschnittsweise den Sitzbereich (4, 4a, 4b) ausbildet, welcher sich im Wesentlichen parallel zu einer ersten fiktiven Ebene (13) erstreckt, die parallel zu dem Boden (102) des Personentransportmittels.ist, wobei der erste Querabschnitt (9) und der zweite Querabschnitt (10) in einer wabenförmigen Gitterstruktur angeordnete . Ausnehmungen aufweisen.
- Inneneinrichtung (100) eines Personentransportmittels umfassend zumindest eine Sitzanordnung (1) nach einem der vorhergehenden Ansprüche.
- Inneneinrichtung (100) nach Anspruch 14 dadurch gekennzeichnet , dass die zumindest eine Sitzanordnung (1) ortsfest oder mittels einer Führungsvorrichtung (103) verlagerbar an dem Personentransportmittel angeordnet ist.
Description
Die Erfindung betrifft eine Sitzanordnung für ein Transportmittel insbesondere für ein Personentransportmittel, wobei die Sitzanordnung mittels einer Befestigungseinrichtung an dem Transportmittel angeordnet ist. Derartige Transportmittel sind dafür vorgesehen und dafür geeignet, eine Mehrzahl an Personen transportieren zu können und sind beispielsweise Schienenfahrzeuge oder Flugzeuge. Entsprechende Schienenfahrzeuge sind beispielsweise Nah- und/oder Fernverkehrszüge, S-Bahnen, U-Bahnen und Ähnliches. Es besteht das Bedürfnis den zur Verfügung stehenden Raum in derartigen Transportmitteln möglichst optimal auszunutzen. Dabei sollten möglichst viele reisende Personen in einem Transportmittel aufgenommen werden können. Durch das Vorsehen von klassischen Sitzanordnungen, in welchen der Nutzer in der klassischen Sitzhaltung mit angewinkelten Beinen Platz nimmt, nimmt ein Nutzer vergleichsweise viel Raum in dem Transportmittel ein.. Im Vergleich hierzu können durch das Vorsehen von Stehplätzen wesentlich mehr reisende Personen in dem Transportmittel Platz finden. Ein Stehplatz bedeutet jedoch auch einen oftmals nicht akzeptablen Verlust an Reisekomfort, insbesondere auf längeren Reisestrecken. Ein weiterer Nachteil der bisherigen Sitzanordnungen ist, dass diese nicht hinsichtlich der Bedürfnisse der Nutzer modifizierbar sind. So ist beispielsweise die Ausrichtung der Sitze nicht veränderbar. Eine Anpassung der Ausrichtung beispielsweise an die Fahrtrichtung des Transportmittels ist in der Regel nicht möglich. Ebenso sind in der Regel meist Sitzgruppen vorgesehen, in welchen jeweils zwei Sitzpaare sich gegenüberstehen oder in welchen die Sitzpaare in einer Reihe hintereinander angeordnet sind. Demnach ist eine Anpassung an die Bedürfnisse kleiner Reisegruppen oder Familien durch derartige Sitzgruppen nicht möglich. Aus dem Stand der Technik ist das Dokument DE 10 2016 202 089 A1 bekannt. Dieses Dokument zeigt einen Sitz für ein Schienenfahrzeug. Der Sitz weist einen äußeren Tragrahmen auf, welcher eine innenliegende Textilbespannung trägt. Die Textilbespannung umfasst zumindest zwei Abschnitte mit unterschiedlicher Dehnbarkeit. Der Rahmen umfasst ein unteres Rohr, in welchem eine Schwenkachse angeordnet ist. Die Schwenkachse ist mit dem Schienenfahrzeig verbunden. Das untere Rohr bildet für eine auf dem Sitz sitzende Person eine Auflagefläche für die Kniekehlen oder die Oberschenkel. Der Rahmen relativ zu der Schwenkachse verschwenkbar. Weiterhin ist eine Sitzverstellmechanik vorgesehen, welche pneumatisch bedienbar ist. Weiterhin ist das Dokument DE 10 2017 008 684 A1 bekannt. Das Dokument zeigt ein schienengebundenes Transportmittel, das als Kabinenfahrzeug ausgebildet ist. Das Kabinenfahrzeug weist eine Dachöffnung auf in die ein vorgefertigtes Funktionselement eingesetzt ist, welches wenigstens an dem Dach des Kabinenfahrzeugs befestigt ist. Gemäß einer Ausführungsform ist ein solches Funktionselement derart ausgebildet, dass in ihm zusammengefaltete Rahmensitze unterbringbar sind. Diese Rahmensitze sind entlang einer Bodenschien verlagerbar. Weiterhin ist das Dokument DE 10 2010 000 259 A1 bekannt. Dieses Dokument zeigt ein mehrschichtiges.Flächengewebe, aufweisend zumindest eine textile Trägerschicht und zumindest eine Schicht aus weichmacherhaltigen Polyvinylchlorid. Die textile Trägerschicht kann als ein Gestrick ausgebildet sein. Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es eine Sitzanordnung bereitzustellen, welche die eingangs genannten Nachteile überwindet. Ferner ist es die Aufgabe der Erfindung eine Inneneinrichtung eines Transportmittels bereitzustellen, welche die eingangs genannten Nachteile überwindet. Die Aufgabe wird durch die Gegenstände der Ansprüche 1, 13 und 14 gelöst. Vorteilhafte Aus-. gestaltungen sind den Unteransprüchen zu entnehmen. Ein wesentlicher Punkt der Erfindung liegt darin, eine Sitzanordnung für ein Transportmittel insbesondere für ein Personentransportmittel bereitzustellen, wobei die Sitzanordnung mittels einer Befestigungseinrichtung an oder in dem Transportmittel anordenbar ist. Die Sitzanordnung umfasst zumindest ein Rahmenelement mit einem oberen Bereich, welcher zur Abstützung des Rückens vorgesehen und geeignet ist und zumindest einen Sitzbereich, welcher in dem zumindest einem Rahmenelement integriert ist. Das zumindest eine Rahmenelement übernimmt demnach die Funktion einer Rückenlehne und gleichermaßen die Funktion eines Sitzteils. Es wird demnach eine äußerst einfache und kostengünstig herzustellende Sitzanordnung bereitgestellt. Im Folgenden wird für die Sitzanordnung ein Koordinatensystem mit einer Höhenachse (X) einer Breitenachse (Y) und einer Tiefenachse (X) verwendet. Für das zumindest eine Rahmenelement wird ein Koordinatensystem mit einer Höhenachse (X') einer Breitenachse (Y') und einer Tiefenachse (X') verwendet. Die jeweiligen Achsen können weiterhin jeweils zwei Richtungen aufweisen. Vorzugsweise ist die Sitzanordnung dafür vorgesehen und geeignet eine