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DE-102021214420-B4 - MAGNETISCHE ERFASSUNGSVORRICHTUNG

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Abstract

Magnetische Erfassungsvorrichtung (100), aufweisend: einen ersten Magnetsensor (10); einen zweiten Magnetsensor (20), der angeordnet ist, dass dieser dem ersten Magnetsensor (10) gegenüberliegt; und einen Harzkörper (30), der zwischen dem ersten Magnetsensor (10) und dem zweiten Magnetsensor (20) vorgesehen ist, wobei der erste Magnetsensor (10) umfasst: einen ersten Dichtungskörper (11), in dem ein erstes Erfassungselement abgedichtet ist; und mehrere erste Anschlüsse (12a, 12b, 12c), von denen jeder von dem ersten Dichtungskörper (11) in eine Richtung vorsteht und die nebeneinander angeordnet sind, wobei jeder der mehreren ersten Anschlüsse (12a, 12b, 12c) eine Plattenform entlang einer Anordnungsrichtung der mehreren ersten Anschlüsse (12a, 12b, 12c) aufweist, wobei der zweite Magnetsensor (20) umfasst: einen zweiten Dichtungskörper (21), in dem ein zweites Erfassungselement abgedichtet ist; und mehrere zweite Anschlüsse (22a, 22b, 22c), von denen jeder von dem zweiten Dichtungskörper (21) in der gleichen Richtung wie eine Vorstehrichtung von jedem der mehreren ersten Anschlüsse (12a, 12b, 12c) vorsteht und die nebeneinander angeordnet sind, wobei jeder der mehreren zweiten Anschlüsse (22a, 22b, 22c) eine Plattenform aufweist, die parallel zu jedem der mehreren ersten Anschlüsse (12a, 12b, 12c) ist, wobei der Harzkörper (30) umfasst: einen Harzkörper-Hauptkörper (30a); mehrere erste Verdrahtungsleitungen (31a, 31b, 31c), die auf einer Oberfläche des Harzkörper-Hauptkörpers (30a) auf der Seite des ersten Magnetsensors (10) ausgebildet sind; und mehrere zweite Verdrahtungsleitungen (32a, 32b, 32c), die auf einer Oberfläche des Harzkörper-Hauptkörpers (30a) auf der Seite des zweiten Magnetsensors (20) ausgebildet sind, wobei jede der mehreren ersten Verdrahtungsleitungen (31a, 31b, 31c) eine Plattenform aufweist, die parallel zu jedem der mehreren ersten Anschlüssen (12a, 12b, 12c) ist, wobei jede der mehreren ersten Verdrahtungsleitungen (31a, 31b, 31c) einen ersten Überlappungsabschnitt (35) umfasst, der mit einem entsprechenden der mehreren ersten Anschlüssen (12a, 12b, 12c) überlappt, wobei der erste Überlappungsabschnitt (35), in einer Normalenrichtung jedes der mehreren ersten Anschlüsse (12a, 12b, 12c) gesehen, an einer Position angeordnet ist, die von allen der mehreren zweiten Anschlüsse (22a, 22b, 22c) und den mehreren zweiten Verdrahtungsleitungen (32a, 32b, 32c) versetzt ist, wobei jede der mehreren ersten Verdrahtungsleitungen (31a, 31b, 31c) mit einem entsprechenden der mehreren ersten Anschlüsse (12a, 12b, 12c) an dem ersten Überlappungsabschnitt (35) verschweißt ist, wobei jede der mehreren zweiten Verdrahtungsleitungen (32a, 32b, 32c) eine Plattenform aufweist, die parallel zu jedem der mehreren ersten Anschlüssen (12a, 12b, 12c) ist, wobei jede der mehreren zweiten Verdrahtungsleitungen (32a, 32b, 32c) einen zweiten Überlappungsabschnitt (36) umfasst, der mit einem entsprechenden der mehreren zweiten Anschlüssen (22a, 22b, 22c) überlappt, wobei der zweite Überlappungsabschnitt (36), in der Normalenrichtung gesehen, an einer Position angeordnet ist, die von allen der mehreren ersten Anschlüssen (12a, 12b, 12c) und der mehreren ersten Verdrahtungsleitungen (31a, 31b, 31c) versetztist, und wobei jede der mehreren zweiten Verdrahtungsleitungen (32a, 32b, 32c) mit einem entsprechenden der mehreren zweiten Anschlüssen (22a, 22b, 22c) an dem zweiten Überlappungsabschnitt (36) verschweißt ist.

Inventors

  • Yusuke Kato
  • Tetsuo Amano
  • Hideki SHIMAUCHI
  • Akira Koshimizu

Assignees

  • MITSUBISHI ELECTRIC CORPORATION

Dates

Publication Date
20260507
Application Date
20211215
Priority Date
20210325

Claims (7)

  1. Magnetische Erfassungsvorrichtung (100), aufweisend: einen ersten Magnetsensor (10); einen zweiten Magnetsensor (20), der angeordnet ist, dass dieser dem ersten Magnetsensor (10) gegenüberliegt; und einen Harzkörper (30), der zwischen dem ersten Magnetsensor (10) und dem zweiten Magnetsensor (20) vorgesehen ist, wobei der erste Magnetsensor (10) umfasst: einen ersten Dichtungskörper (11), in dem ein erstes Erfassungselement abgedichtet ist; und mehrere erste Anschlüsse (12a, 12b, 12c), von denen jeder von dem ersten Dichtungskörper (11) in eine Richtung vorsteht und die nebeneinander angeordnet sind, wobei jeder der mehreren ersten Anschlüsse (12a, 12b, 12c) eine Plattenform entlang einer Anordnungsrichtung der mehreren ersten Anschlüsse (12a, 12b, 12c) aufweist, wobei der zweite Magnetsensor (20) umfasst: einen zweiten Dichtungskörper (21), in dem ein zweites Erfassungselement abgedichtet ist; und mehrere zweite Anschlüsse (22a, 22b, 22c), von denen jeder von dem zweiten Dichtungskörper (21) in der gleichen Richtung wie eine Vorstehrichtung von jedem der mehreren ersten Anschlüsse (12a, 12b, 12c) vorsteht und die nebeneinander angeordnet sind, wobei jeder der mehreren zweiten Anschlüsse (22a, 22b, 22c) eine Plattenform aufweist, die parallel zu jedem der mehreren ersten Anschlüsse (12a, 12b, 12c) ist, wobei der Harzkörper (30) umfasst: einen Harzkörper-Hauptkörper (30a); mehrere erste Verdrahtungsleitungen (31a, 31b, 31c), die auf einer Oberfläche des Harzkörper-Hauptkörpers (30a) auf der Seite des ersten Magnetsensors (10) ausgebildet sind; und mehrere zweite Verdrahtungsleitungen (32a, 32b, 32c), die auf einer Oberfläche des Harzkörper-Hauptkörpers (30a) auf der Seite des zweiten Magnetsensors (20) ausgebildet sind, wobei jede der mehreren ersten Verdrahtungsleitungen (31a, 31b, 31c) eine Plattenform aufweist, die parallel zu jedem der mehreren ersten Anschlüssen (12a, 12b, 12c) ist, wobei jede der mehreren ersten Verdrahtungsleitungen (31a, 31b, 31c) einen ersten Überlappungsabschnitt (35) umfasst, der mit einem entsprechenden der mehreren ersten Anschlüssen (12a, 12b, 12c) überlappt, wobei der erste Überlappungsabschnitt (35), in einer Normalenrichtung jedes der mehreren ersten Anschlüsse (12a, 12b, 12c) gesehen, an einer Position angeordnet ist, die von allen der mehreren zweiten Anschlüsse (22a, 22b, 22c) und den mehreren zweiten Verdrahtungsleitungen (32a, 32b, 32c) versetzt ist, wobei jede der mehreren ersten Verdrahtungsleitungen (31a, 31b, 31c) mit einem entsprechenden der mehreren ersten Anschlüsse (12a, 12b, 12c) an dem ersten Überlappungsabschnitt (35) verschweißt ist, wobei jede der mehreren zweiten Verdrahtungsleitungen (32a, 32b, 32c) eine Plattenform aufweist, die parallel zu jedem der mehreren ersten Anschlüssen (12a, 12b, 12c) ist, wobei jede der mehreren zweiten Verdrahtungsleitungen (32a, 32b, 32c) einen zweiten Überlappungsabschnitt (36) umfasst, der mit einem entsprechenden der mehreren zweiten Anschlüssen (22a, 22b, 22c) überlappt, wobei der zweite Überlappungsabschnitt (36), in der Normalenrichtung gesehen, an einer Position angeordnet ist, die von allen der mehreren ersten Anschlüssen (12a, 12b, 12c) und der mehreren ersten Verdrahtungsleitungen (31a, 31b, 31c) versetztist, und wobei jede der mehreren zweiten Verdrahtungsleitungen (32a, 32b, 32c) mit einem entsprechenden der mehreren zweiten Anschlüssen (22a, 22b, 22c) an dem zweiten Überlappungsabschnitt (36) verschweißt ist.
  2. Magnetische Erfassungsvorrichtung (100) nach Anspruch 1 , wobei in der Oberfläche des Harzkörper-Hauptkörpers (30a) auf der Seite des ersten Magnetsensors (10) mehrere erste Löcher (33a, 33b, 33c) ausgebildet sind, wobei sich jedes der mehreren ersten Löcher (33a, 33b, 33c) in der Normalenrichtung erstreckt, um den zweiten Überlappungsabschnitt (36) einer entsprechenden der mehreren zweiten Verdrahtungsleitungen (32a, 32b, 32c) zu erreichen, wobei in der Oberfläche des Harzkörper-Hauptkörpers (30a) auf der Seite des zweiten Magnetsensors (20) mehrere zweite Löcher (34a, 34b, 34c) ausgebildet sind, und wobei sich jedes der mehreren zweiten Löcher (34a, 34b, 34c) in der Normalenrichtung erstreckt, um den ersten Überlappungsabschnitt (35) einer entsprechenden der mehreren ersten Verdrahtungsleitungen (31a, 31b, 31c) zu erreichen.
  3. Magnetische Erfassungsvorrichtung (100) nach Anspruch 1 oder 2 , wobei der erste Magnetsensor (10) und der zweite Magnetsensor (20) die gleiche Form aufweisen.
  4. Magnetische Erfassungsvorrichtung (100) nach einem der Ansprüche 1 bis 3 , wobei der Harzkörper (30) wenigstens eine Verdrahtungskomponente (40) umfasst, und wobei die wenigstens eine Verdrahtungskomponente (40) umfasst: einen ersten Verdrahtungsabschnitt (41), der eine erste Verdrahtungsleitung (31b) unter den mehreren ersten Verdrahtungsleitungen (31a, 31b, 31c) bildet; einen zweiten Verdrahtungsabschnitt (42), der unter den mehreren zweiten Verdrahtungsleitungen (32a, 32b, 32c) eine zweite Verdrahtungsleitung (32b) bildet, die in der Normalenrichtung benachbart zu der einen ersten Verdrahtungsleitung (31b) ist; einen Anschlussabschnitt (44), der mit dem zweiten Verdrahtungsabschnitt (42) verbunden ist und von dem Harzkörper-Hauptkörper (30a) entlang einer Erstreckungsrichtung des zweiten Verdrahtungsabschnitts (42) vorsteht; und einen dritten Verdrahtungsabschnitt (43), der eingerichtet ist, den ersten Verdrahtungsabschnitt (41) und den Anschlussabschnitt (44) miteinander zu verbinden.
  5. Magnetische Erfassungsvorrichtung (100) nach Anspruch 4 , wobei die wenigstens eine Verdrahtungskomponente (40) mehrere Verdrahtungskomponenten (40) umfasst, wobei die mehreren ersten Anschlüsse wenigstens einen Stromversorgungsanschluss (15a) und einen Erdungsanschluss (15b) des ersten Magnetsensors (10) umfassen, wobei die mehreren zweiten Anschlüsse wenigstens einen Stromversorgungsanschluss (25a) und einen Erdungsanschluss (25b) des zweiten Magnetsensors (20) umfassen, wobei der Stromversorgungsanschluss (15a) des ersten Magnetsensors (10) und der Stromversorgungsanschluss (25a) des zweiten Magnetsensors (20) in der Normalenrichtung gesehen benachbart zueinander sind, wobei der Stromversorgungsanschluss (15a) des ersten Magnetsensors (10) und der Stromversorgungsanschluss (25a) des zweiten Magnetsensors (20) über eine Verdrahtungskomponente (40) unter den mehreren Verdrahtungskomponenten (40) miteinander verbunden sind, wobei der Erdungsanschluss (15b) des ersten Magnetsensors (10) und der Erdungsanschluss (25b) des zweiten Magnetsensors (20) in der Normalenrichtung gesehen benachbart zueinander sind, und wobei der Erdungsanschluss (15b) des ersten Magnetsensors (10) und der Erdungsanschluss (25b) des zweiten Magnetsensors (20) über eine andere Verdrahtungskomponente (40) unter den mehreren Verdrahtungskomponenten (40) miteinander verbunden sind.
  6. Magnetische Erfassungsvorrichtung (100) nach Anspruch 4 , wobei die wenigstens eine Verdrahtungskomponente (40) mehrere Verdrahtungskomponenten (40) umfasst, und wobei eine Verdrahtungskomponente (40a) unter den mehreren Verdrahtungskomponenten (40) und eine andere Verdrahtungskomponente (40b) unter den mehreren Verdrahtungskomponenten (40) sich innerhalb des Harzkörpers (30) dreidimensional miteinander kreuzen.
  7. Magnetische Erfassungsvorrichtung (100) nach einem der Ansprüche 1 bis 6 , wobei das erste Erfassungselement (16) und das zweite Erfassungselement (26) ein magnetisches Widerstandselement ist, und wobei die magnetische Erfassungsvorrichtung (100) ferner einen Magneten (50) umfasst, der eingerichtet ist, ein Vormagnetisierungsfeld an das erste Erfassungselement (16) und das zweite Erfassungselement (26) anzulegen.

Description

HINTERGRUND DER ERFINDUNG Gebiet der Erfindung Diese Offenbarung betrifft eine magnetische Erfassungsvorrichtung, die zwei Magnetsensoren umfasst. Beschreibung des Standes der Technik In der JP 5 949 748 B2 wird eine Positionserfassungsvorrichtung beschrieben, die zwei Magnetsensoren umfasst. Die Positionserfassungsvorrichtung umfasst eine erste Sensorkomponente und eine zweite Sensorkomponente, welche die gleiche Konfiguration wie die erste Sensorkomponente aufweist. Sowohl die erste Sensorkomponente als auch die zweite Sensorkomponente umfassen einen Magnetsensor, eine mit einem Anschluss des Magnetsensors verschweißte Verdrahtungsleitung und einen Formharzkörper, der eingerichtet ist, den Magnetsensor und die Verdrahtungsleitung zu halten. Die erste Sensorkomponente und die zweite Sensorkomponente werden in einem Zustand, in dem die erste Sensorkomponente und die zweite Sensorkomponente so angeordnet sind, dass diese einander gegenüberliegen, von unterschiedlichen Formharzkörpern gehalten. Weitere Magnetsensoren mit übereinander gestapelten Sensorelementen gehen aus DE 10 2015 202 333 A1, WO 2020 / 060 017 A1 und DE 11 2017 001 253 T5 hervor. Bei der Herstellung der oben erwähnten Positionserfassungsvorrichtung ist ein Schritt des Formens von Komponenten, welche die erste Sensorkomponente bilden, mit einem Harz, ein Schritt des Formens von Komponenten, welche die zweite Sensorkomponente bilden, mit einem Harz, und ferner ein Schritt des Formens der ersten Sensorkomponente und der zweiten Sensorkomponente mit einem Harz erforderlich. Infolgedessen ist die Anzahl der Herstellungsschritte der oben genannten Positionserfassungsvorrichtung erhöht. Um die Anzahl der Herstellungsschritte zu reduzieren, ist es denkbar, die beiden Magnetsensoren und einen Harzkörper, die im Voraus miteinander geformt wurden, zu kombinieren und dann einen Anschluss jedes Magnetsensors an eine Verdrahtungsleitung zu schweißen, die in dem Harzkörper ausgebildet ist. In den Harzkörper werden eine Verdrahtungsleitung, die mit einem Anschluss des einen Magnetsensors zu verbinden ist, und eine Verdrahtungsleitung, die mit einem Anschluss des anderen Magnetsensors zu verbinden ist, im Voraus eingeformt. Im Allgemeinen wird das Widerstandsschweißen zum Schweißen zwischen einem Anschluss und einer Verdrahtungsleitung verwendet. Beim Widerstandsschweißen werden der überlappende Anschluss und die Verdrahtungsleitung von beiden Seiten zwischen ein Paar Schweißelektroden gelegt, und es wird ein Stromfluss zwischen dem Paar Schweißelektroden verursacht, während Druck durch das Paar Schweißelektroden auf den Anschluss und die Verdrahtungsleitung ausgeübt wird. Auf diese Weise wird ein Kontaktteil zwischen dem Anschluss und der Verdrahtungsleitung durch Joulesche Wärme geschmolzen, so dass der Anschluss und die Verdrahtungsleitung miteinander verschweißt werden. In einem Zustand, in dem die beiden Magnetsensoren und der Harzkörper miteinander kombiniert sind, ragen die Anschlüsse der beiden Magnetsensoren jedoch alle in dieselbe Richtung. Wenn also der Anschluss des einen Magnetsensors und die Verdrahtungsleitung miteinander verschweißt werden, kann die Schweißelektrode mit dem Anschluss des anderen Magnetsensors in Konflikt geraten. Dementsprechend besteht das Problem, dass es manchmal schwierig ist, die Anschlüsse der beiden Magnetsensoren und die Verdrahtungsleitung miteinander zu verschweißen. ZUSAMMENFASSUNG DER ERFINDUNG Diese Offenbarung wurde gemacht, um das oben erwähnte Problem zu lösen, und hat das Ziel, eine magnetische Erfassungsvorrichtung bereitzustellen, bei welcher, bei der magnetischen Erfassungsvorrichtung umfassend zwei Magnetsensoren, ein Anschluss jedes Magnetsensors und eine Verdrahtungsleitung leicht miteinander verschweißt werden können. Gemäß wenigstens einer Ausführungsform dieser Offenbarung ist eine magnetische Erfassungsvorrichtung vorgesehen, umfassend: einen ersten Magnetsensor; einen zweiten Magnetsensor, der angeordnet ist, dass dieser dem ersten Magnetsensor gegenüberliegt; und einen Harzkörper, der zwischen dem ersten Magnetsensor und dem zweiten Magnetsensor vorgesehen ist, wobei der erste Magnetsensor umfasst: einen ersten Dichtungskörper, in dem ein erstes Erfassungselement abgedichtet ist; und mehrere erste Anschlüsse, von denen jeder von dem ersten Dichtungskörper in eine Richtung vorsteht und die nebeneinander angeordnet sind, wobei jeder der mehreren ersten Anschlüsse eine Plattenform entlang einer Anordnungsrichtung der mehreren ersten Anschlüsse aufweist, wobei der zweite Magnetsensor umfasst: einen zweiten Dichtungskörper, in dem ein zweites Erfassungselement abgedichtet ist; und mehrere zweite Anschlüsse, von denen jeder von dem zweiten Dichtungskörper in der gleichen Richtung wie eine Vorstehrichtung von jedem der mehreren ersten Anschlüssen vorsteht und die nebeneinander angeordnet sind, wobei jeder der mehreren zweiten Anschlüssen eine Plattenform aufweist, die parallel zu jedem der mehreren erste