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DE-102024132052-A1 - SCHUTZVORRICHTUNG ZUM SCHUTZ EINER KLEINTIERFALLE UND EIN KLEINTIERFALLENSYSTEM

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Abstract

Schutzvorrichtung (100) zum Schutz einer Kleintierfalle (200), umfassend ein Gehäuse (110), das mindestens zwei Endrahmen (120) umfasst, die an gegenüberliegenden Enden des Gehäuses (110) angeordnet sind, wobei das Gehäuse (110) einen Innenraum (130) zum Aufnehmen der Kleintierfalle (200) umfasst, und wobei die mindestens zwei Endrahmen (120) zum Übertragen von Stoßenergie, die durch ein Aufprallereignis auf das Gehäuse (110) bereitgestellt wird, auf eine Wand, eine Bodenfläche und/oder ein Objekt, an dem das die Kleintierfalle (200) aufnehmende Gehäuse (110) platziert ist, konfiguriert sind.

Inventors

  • Frank Heinrich

Assignees

  • Pentland Firth Software GmbH

Dates

Publication Date
20260507
Application Date
20241104

Claims (14)

  1. Schutzvorrichtung (100) zum Schutz einer Kleintierfalle (200), umfassend: ein Gehäuse (110), das mindestens zwei Endrahmen (120) umfasst, die an gegenüberliegenden Enden des Gehäuses (110) angeordnet sind, wobei das Gehäuse (110) einen Innenraum (130) zum Aufnehmen der Kleintierfalle (200) umfasst, und wobei die mindestens zwei Endrahmen (120) zum Übertragen von Stoßenergie, die durch ein Aufprallereignis auf das Gehäuse (110) einwirkt, auf eine Wand, eine Bodenfläche und/oder ein Objekt, an dem das die Kleintierfalle (200) aufnehmende Gehäuse (110) platziert ist, eingerichtet sind.
  2. Schutzvorrichtung (100) nach Anspruch 1 , wobei jeder der mindestens zwei Endrahmen (120) als ein Rahmen mit einem im Wesentlichen geschlossenen Umfang ausgebildet ist.
  3. Schutzvorrichtung (100) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei jeder der mindestens zwei Endrahmen (120) einen Kontaktabschnitt (122) umfasst, der eine Kontaktfläche (121) des Gehäuses (110) bildet, in Bezug auf die Wand, die Bodenfläche und/oder das Objekt, an dem das Gehäuse (110), das die Kleintierfalle (200) aufnimmt, platziert ist.
  4. Schutzvorrichtung (100) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei eine innere Länge (L1) innerhalb des Gehäuses (110) zwischen den zwei gegenüberliegenden Endrahmen (120) größer als eine Fallenlängserstreckung (L2) der Kleintierfalle (200) ist und/oder eine Höhe (H1) des Gehäuses (110) höher als eine Höhe (H2) der Kleintierfalle (200) ist und/oder eine Breite (W1) des Gehäuses (110) größer als eine Breite (W2) der Kleintierfalle (200) ist.
  5. Schutzvorrichtung (100) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei das Gehäuse (110) an seiner/seinen Seite(n) zumindest teilweise offen ist, die der Wand, der Bodenfläche und/oder dem Objekt zugewandt ist/sind, an der/dem das Gehäuse (110), das die Kleintierfalle (200) aufnimmt, platziert ist.
  6. Schutzvorrichtung (100) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei das Gehäuse (110) aus Kunststoff oder Metall oder einer Kombination davon ausgebildet ist, vorzugsweise ist das Gehäuse (110) aus splittersicherem Material hergestellt.
  7. Schutzvorrichtung (100) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei das Gehäuse (110) einen offenen Abschnitt (140) aufweist, der benachbart zu einer Antenne (210) und/oder benachbart zu einer Fallenstatusanzeigekomponente der Kleintierfalle (200) bereitgestellt ist.
  8. Schutzvorrichtung (100) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei das Gehäuse (110) eine Montagevorrichtung (150) umfasst, die konfiguriert ist, um mit einem Montageelement an einem Objekt, einer Wand und/oder an einer Bodenfläche, an der/dem die Kleintierfalle (200) platziert ist, gekoppelt zu werden.
  9. Schutzvorrichtung (100) nach Anspruch 8 , wobei die Montagevorrichtung (150) in Form eines Lochs oder Schlitzes in einer/den Seite(n) des Gehäuses (110) ausgebildet ist, die der Wand, der Bodenfläche und/oder dem Objekt zugewandt ist/sind, an der/dem das Gehäuse (110), das die Kleintierfalle (200) aufnimmt, platziert ist.
  10. Schutzvorrichtung (100) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei das Gehäuse (110), insbesondere die Seite(n), die der Wand, der Bodenfläche und/oder dem Objekt zugewandt ist/sind, an der/dem das Gehäuse (110), das die Kleintierfalle (200) aufnimmt, platziert ist, ein oder mehrere Reibungselemente (116) umfasst.
  11. Schutzvorrichtung (100) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei das Gehäuse (110) eine Gewichtsverteilung und/oder einen Schwerpunkt in seinem unteren Abschnitt und/oder mittleren Abschnitt aufweist, um ein Kippen des Gehäuses (110) zu verhindern.
  12. Schutzvorrichtung (100) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei das Gehäuse (110) mindestens einen elastischen Abstandshalter (160) an seiner Innenseite umfasst, der konfiguriert ist, um einen Abstand zwischen dem Gehäuse (110) und der Kleintierfalle (100), die innerhalb des Gehäuses (110) aufgenommen ist, konstant zu halten.
  13. Kleintierfallensystem (300), umfassend: eine Schutzvorrichtung (100) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, und eine Kleintierfalle (200), die in der Schutzvorrichtung aufgenommen ist.
  14. Kleintierfallensystem (300) nach Anspruch 13 , ferner umfassend einen Spalt (170) zwischen einer Innenseite der Schutzvorrichtung (100), insbesondere des Gehäuses (110), und der Kleintierfalle (200).

Description

TECHNISCHES GEBIET Die Erfindung betrifft eine Schutzvorrichtung zum Schutz einer Kleintierfalle sowie ein Kleintierfallensystem. Stand der Technik Kleintierfallen sind grundsätzlich bekannt und dienen beispielsweise dazu, Lager, Geschäfte, Keller, Fabriken, Restaurants, Geschäfte, Logistikzentren usw. frei von Ungeziefer oder unerwünschten Kleintieren zu halten. Ein solcher Schutz vor Ungeziefer oder unerwünschten Kleintieren ist oder kann aus hygienischen Gründen und/oder aus Gründen der Eindämmung und Verhinderung der Ausbreitung von Krankheitserregern gesetzlich vorgeschrieben sein. Es gibt herkömmliche Kleintierfallen und herkömmliche intelligente Kleintierfallen. Die intelligenten/intelligenten Fallen bestimmen, ob ein Tier gefangen wurde und/oder ob der Auslöser freigegeben wurde, und melden den Status an einen entfernten Ort. Herkömmliche Kleintierfallen und smarte bzw. intelligente Kleintierfallen führen zu einem ausreichenden Schutz vor Ungeziefer oder unerwünschten Kleintieren, aber diese herkömmlichen Fallen sind anfällig für falsches Auslösen und falsche Identifizierung von gefangenen Kleintieren basierend auf äußeren Einflüssen. Da Kleintierfallen und smarte/intelligente Kleintierfallen in rauen Umgebungen positioniert/platziert werden, d. h. Umgebungen mit vielen Menschen und Arbeitspersonal, bspw. Reinigungspersonal, werden diese Fallen stark durch äußere Einflüsse wie Kollusionen/Treffer/Stöße/Stöße und/oder Schütteln beeinflusst, so dass eine hohe Anzahl von falschen Auslösungen und falschen Identifizierungen auftritt. Daher müssen herkömmliche Kleintierfallen und herkömmliche smarte /intelligente Kleintierfallen in einer häufig oder oft gesteuert/überprüft werden, was zu einem großen Arbeitsaufwand führt, nur um den Schutz vor Ungeziefer oder unerwünschten Kleintieren aufrechtzuerhalten. Es ist daher eine Aufgabe, eine herkömmliche Kleintierfalle mit einer Schutzvorrichtung für Kleintierfallen anzugeben und zu kombinieren, die die Kleintierfallen gegen diese äußeren Einflüsse bzw. Einflüsse der rauen Umgebungen schützt, so dass die Anzahl von falschen Auslösern und/oder falscher Identifizierung von gefangenen Kleintieren signifikant reduziert werden kann und der Arbeitsaufwand zum Aufrechterhalten des Schutzes vor Ungeziefer oder unerwünschten Kleintieren ebenfalls signifikant reduziert werden kann. Diese Aufgabe wird durch die Merkmale der unabhängigen Ansprüche gelöst. Bevorzugte Ausführungsformen sind in den abhängigen Ansprüchen angegeben. KURZDARSTELLUNG DER ERFINDUNG In einem Aspekt der Erfindung wird eine Schutzvorrichtung zum Schutz einer Kleintierfalle angegeben. Die Schutzvorrichtung umfasst ein Gehäuse, das mindestens zwei Endrahmen umfasst, die an gegenüberliegenden Enden des Gehäuses angeordnet sind, wobei das Gehäuse einen Innenraum zum Aufnehmen der Kleintierfalle umfasst, und die mindestens zwei Endrahmen zum Übertragen von Aufprallenergie, die durch ein Aufprallereignis auf die Schutzvorrichtung ausgeübt wird, auf eine Wand, eine Bodenfläche und/oder ein Objekt, an dem die die Kleintierfalle aufnehmende Schutzvorrichtung platziert ist, konfiguriert sind. Die Schutzvorrichtung kann eine beliebige Vorrichtung darstellen, die zum Schutz der Kleintierfalle vor äußeren Einflüssen wie Kollisionen, Treffern, Stößen, Aufprallereignissen und/oder Schütteln konfiguriert ist. Die Schutzvorrichtung kann ein Gehäuse umfassen. Die Schutzvorrichtung kann an einer Wand, einer Bodenfläche und/oder an einem Objekt platziert, montiert, angeordnet und/oder angeordnet sein, ist aber nicht darauf beschränkt. Das Gehäuse kann eine beliebige Vorrichtung darstellen, die die Kleintierfalle abdeckt und/oder aufnimmt. Das Gehäuse kann mindestens zwei Endrahmen umfassen, die an gegenüberliegenden Enden des Gehäuses angeordnet sind. Mit anderen Worten kann das Gehäuse aus einem mittleren Gehäuseabschnitt und zwei Endrahmenabschnitten umfassen, wobei an jedem Ende des mittleren Gehäuseabschnitts jeweils ein Endrahmenabschnitt angeordnet ist. Jeder der Endrahmenabschnitte umfasst mindestens einen Endrahmen. Beispielsweise deckt nur der mittlere Gehäuseabschnitt die Kleintierfalle ab, sodass die mindestens zwei Endrahmen die Kleintierfalle nicht abdecken, umgeben oder aufnehmen. Die mindestens zwei Endrahmen können eine Öffnung für die Kleintierfalle bereitstellen. Die Kleintierfalle kann vollständig oder zumindest teilweise von dem Gehäuse aufgenommen/abgedeckt werden, ist aber nicht darauf beschränkt. Geschlossener Endrahmen bedeutet hier, die Öffnung vollständig zu umgeben. Der geschlossene Endrahmen kann einen kleinen horizontalen Schlitz, vorzugsweise an einer Seite der Rückwand, aufweisen, der die Flexibilität und Elastizität des Gehäuses während der Montage des Gehäuses an der Falle erhöht, aber auch bei einem Stoß, der auf das Gehäuse ausgeübt wird. Eine Länge innerhalb des Gehäuses, insbesondere zwischen den zwei gegenüberliegenden Endrahmen bzw. Endrahmenabschnitten, ist größer als eine Längser