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DE-102024139554-A1 - INTEGRIERTE SCHLEUDERRING-SCHEIBE MIT SPALTKORROSIONSSCHUTZMERKMAL FÜR EINE ANTRIEBSSTRANGKOMPONENTE EINES FAHRZEUGS

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Abstract

Eine Antriebsstrangkomponente für ein Fahrzeug umfasst eine Halbwelle, die ein Gehäuse umfasst, das eine axial nach außen weisende Fläche aufweist, eine Radnabenanordnung, die ein Radlager umfasst, das eine axial nach innen weisende Fläche aufweist, und einen Ring, der sich um das Gehäuse erstreckt. Der Ring umfasst einen radial nach innen vorstehenden Flanschabschnitt, der zwischen der axial nach außen weisenden Fläche des Halbwellengehäuses und der axial nach innen weisenden Fläche des Radlagers angeordnet ist, einen radial nach außen vorstehenden Flanschabschnitt und einen Übergangsbereich, der sich zwischen dem radial nach innen vorstehenden Flanschabschnitt und dem radial nach außen vorstehenden Flanschabschnitt erstreckt. Der Übergangsbereich umfasst einen ersten Abschnitt, der sich vom radial nach innen vorstehenden Flanschabschnitt axial nach innen erstreckt, einen zweiten Abschnitt, der sich in einem Winkel in Richtung zum radial nach außen vorstehenden Flanschabschnitt erstreckt, und einen dritten Abschnitt, der einen Übergang zwischen dem ersten Abschnitt und dem zweiten Abschnitt umfasst. Der Übergang weist eine scharfe Kante auf.

Inventors

  • Brian Michael Valovick
  • PHILIP J. FIKANY
  • Avissai Alcantara
  • Arthur C. Valverde
  • Fabian Clemens

Assignees

  • GM Global Technology Operations LLC

Dates

Publication Date
20260507
Application Date
20241222
Priority Date
20241101

Claims (10)

  1. Antriebsstrangkomponente für ein Fahrzeug, umfassend: eine Halbwelle, die ein Gehäuse umfasst, das eine axial nach außen weisende Fläche aufweist, eine Radnabenanordnung, die ein Radlager umfasst, das eine axial nach innen weisende Fläche aufweist, und einen Ring, der sich um das Gehäuse der Halbwelle erstreckt, wobei der Ring einen radial nach innen vorstehenden Flanschabschnitt, der zwischen der axial nach außen weisenden Fläche des Halbwellengehäuses und der axial nach innen weisenden Fläche des Radlagers angeordnet ist, einen radial nach außen vorstehenden Flanschabschnitt und einen Übergangsbereich umfasst, der sich zwischen dem radial nach innen vorstehenden Flanschabschnitt und dem radial nach außen vorstehenden Flanschabschnitt erstreckt, der Übergangsbereich einen ersten Abschnitt, der sich vom radial nach innen vorstehenden Flanschabschnitt axial nach innen erstreckt, einen zweiten Abschnitt, der sich in einem Winkel in Richtung zum radial nach außen vorstehenden Flanschabschnitt erstreckt, und einen dritten Abschnitt umfasst, der einen Übergang zwischen dem ersten Abschnitt des Übergangsbereichs und dem zweiten Abschnitt des Übergangsbereichs umfasst, der Übergang eine scharfe Kante aufweist.
  2. Antriebsstrangkomponente nach Anspruch 1 , wobei die scharfe Kante einen Winkel von im Wesentlichen 90° bildet.
  3. Antriebsstrangkomponente nach Anspruch 1 , wobei das Gehäuse der Halbwelle eine Fläche umfasst, die sich axial zwischen der axial nach außen weisenden Fläche und einem radial nach außen vorstehenden Abschnitt erstreckt, der Übergang näher an der axial nach außen weisenden Fläche als am radial nach außen vorstehenden Abschnitt angeordnet ist.
  4. Antriebsstrangkomponente nach Anspruch 3 , wobei der Übergang die Feuchtigkeitsrückhaltung zwischen dem Ring und dem Gehäuse der Halbwelle reduziert.
  5. Antriebsstrangkomponente nach Anspruch 4 , wobei die Fläche an der axial nach außen weisenden Fläche des Gehäuses einen ersten Dickenabschnitt umfasst und die zum radial nach außen vorstehenden Abschnitt benachbarte Fläche einen zweiten Dickenabschnitt umfasst, wobei der zweite Dickenabschnitt eine Dicke aufweist, die weniger ist als der erste Dickenabschnitt, der Übergang die Feuchtigkeitsansammlung auf der zum zweiten Dickenabschnitt benachbarten Fläche reduziert.
  6. Antriebsstrangkomponente nach Anspruch 1 , wobei der Ring aus einem elastischen Material gebildet ist.
  7. Antriebsstrangkomponente nach Anspruch 1 , wobei das Gehäuse der Halbwelle einen Außendurchmesser umfasst und der Ring eine Öffnung umfasst, die einen Innendurchmesser aufweist, der kleiner ist als der Außendurchmesser, um eine Presspassung zwischen dem Ring und dem Gehäuse der Halbwelle zu erleichtern.
  8. Antriebsstrangkomponente nach Anspruch 1 , wobei sich der zweite Abschnitt des Übergangsbereichs in einem spitzen Winkel zwischen der scharfen Kante und dem radial nach außen vorstehenden Flanschabschnitt erstreckt.
  9. Antriebsstrangkomponente nach Anspruch 1 , die ferner ein Befestigungselement umfasst, das so konfiguriert ist, dass es das Radlager an der Halbwelle befestigt, wobei das Befestigungselement mit einem ersten ausgewählten Drehmomentwert und einem zweiten Drehmomentwert angezogen wird, der weniger ist als der erste ausgewählte Drehmomentwert.
  10. Antriebsstrangkomponente nach Anspruch 1 , wobei die Radnabenanordnung eine von einer Aussparung umgebene Öffnung umfasst, die Öffnung so konfiguriert ist, dass sie das Gehäuse der Halbwelle aufnimmt, und die Aussparung so konfiguriert ist, dass sie den radial nach außen vorstehenden Flanschabschnitt des Rings aufnimmt.

Description

GEBIET Die vorliegende Offenbarung betrifft die Technik von Fahrzeugen und insbesondere eine Halbwellenanordnung für eine Fahrzeugantriebsstrangkomponente, die eine integrierte Scheibe aufweist, die ein Spaltkorrosionsschutzmerkmal umfasst. HINTERGRUND Die hierin bereitgestellte Hintergrundbeschreibung dient dazu, den Kontext der Offenbarung im Allgemeinen darzustellen. Arbeiten der aktuell genannten Erfinder, soweit sie in diesem Hintergrund Abschnitt beschrieben sind, sowie Aspekte der Beschreibung, die zum Zeitpunkt der Anmeldung möglicherweise nicht zum Stand der Technik gehören, werden weder ausdrücklich noch stillschweigend als Stand der Technik gegenüber der vorliegenden Offenbarung anerkannt. Eine Antriebseinheit dient als Schnittstelle zwischen einem Fahrzeugmotor und einem Antriebsstrang. Häufig ist in der Antriebseinheit selbst ein Elektromotor untergebracht, der mit einem Getriebestrang verbunden ist. Der Getriebestrang kann so gesteuert werden, dass er verschiedene Übersetzungsverhältnisse produziert, die die Fahrzeuggeschwindigkeit steuern. Die Antriebseinheit ist mit einem ersten Rad über eine erste Halbwelle und mit einem zweiten Rad über eine zweite Halbwelle verbunden. Jede Halbwelle wirkt mit einem Radlager zusammen, um das zugeordnete Rad zu drehen, das am Radlager angebracht ist. Während Drehmomentübergängen kann sich ein Gelenkgehäuse der Halbwelle in Kontakt mit dem Lager bewegen. Dieser Metall-auf-Metall-Kontakt kann ein Klickgeräusch produzieren. KURZDARSTELLUNG Eine Antriebsstrangkomponente für ein Fahrzeug gemäß der vorliegenden Offenbarung umfasst eine Halbwelle, die ein Gehäuse umfasst, das eine axial nach außen weisende Fläche aufweist, eine Radnabenanordnung, die ein Radlager umfasst, das eine axial nach innen weisende Fläche aufweist, und einen Ring, der sich um das Gehäuse der Halbwelle erstreckt. Der Ring umfasst einen radial nach innen vorstehenden Flanschabschnitt, der zwischen der axial nach außen weisenden Fläche des Halbwellengehäuses und der axial nach innen weisenden Fläche des Radlagers angeordnet ist, einen radial nach außen vorstehenden Flanschabschnitt und einen Übergangsbereich, der sich zwischen dem radial nach innen vorstehenden Flanschabschnitt und dem radial nach außen vorstehenden Flanschabschnitt erstreckt. Der Übergangsbereich umfasst einen ersten Abschnitt, der sich vom radial nach innen vorstehenden Flanschabschnitt axial nach innen erstreckt, einen zweiten Abschnitt, der sich in einem Winkel in Richtung zum radial nach außen vorstehenden Flanschabschnitt erstreckt, und einen dritten Abschnitt, der einen Übergang zwischen dem ersten Abschnitt des Übergangsbereichs und dem zweiten Abschnitt des Übergangsbereichs umfasst. Der Übergang weist eine scharfe Kante auf. In anderen Merkmalen bildet die scharfe Kante einen Winkel von im Wesentlichen 90°. In anderen Merkmalen weist das Gehäuse der Halbwelle eine Fläche auf, die sich axial zwischen der axial nach außen weisenden Fläche und einem radial nach außen vorstehenden Abschnitt erstreckt, wobei der Übergang näher an der axial nach außen weisenden Fläche als am radial nach außen vorstehenden Abschnitt angeordnet ist. In anderen Merkmalen reduziert der Übergang die Feuchtigkeitsrückhaltung zwischen dem Ring und dem Gehäuse der Halbwelle. In anderen Merkmalen umfasst die Fläche an der axial nach außen weisenden Fläche des Gehäuses einen ersten Dickenabschnitt und die zum radial nach außen vorstehenden Abschnitt benachbarte Fläche umfasst einen zweiten Dickenabschnitt, wobei der zweite Dickenabschnitt eine Dicke umfasst, die weniger ist als der erste Dickenabschnitt, der Übergang die Feuchtigkeitsansammlung auf der zum zweiten Dickenabschnitt benachbarten Fläche reduziert. In anderen Merkmalen ist der Ring aus einem elastischen Material gebildet. In anderen Merkmalen umfasst das Gehäuse der Halbwelle einen Außendurchmesser und der Ring umfasst eine Öffnung, die einen Innendurchmesser aufweist, der kleiner ist als der Außendurchmesser, um eine Presspassung zwischen dem Ring und dem Gehäuse der Halbwelle zu erleichtern. In anderen Merkmalen erstreckt sich der zweite Abschnitt des Übergangsbereichs in einem spitzen Winkel zwischen der scharfen Kante und dem radial nach außen vorstehenden Flanschabschnitt. In anderen Merkmalen ist ein Befestigungselement so konfiguriert, dass es das Radlager an der Halbwelle befestigt, wobei das Befestigungselement mit einem ersten ausgewählten Drehmomentwert und einem zweiten Drehmomentwert angezogen wird, der weniger ist als der erste ausgewählte Drehmomentwert. In anderen Merkmalen umfasst die Radnabenanordnung eine von einer Aussparung umgebene Öffnung, wobei die Öffnung so konfiguriert ist, dass sie das Gehäuse der Halbwelle aufnimmt, und die Aussparung so konfiguriert ist, dass sie den radial nach außen vorstehenden Flanschabschnitt des Rings aufnimmt. Eine Antriebsstrangkomponente für ein Fahrzeug gemäß der vorliegenden Offenbarung umfasst eine Halbwelle, die ein Gehäuse umf