DE-102024208269-B4 - Komponente für ein medizinisches Bildgebungsgerät mit einer Spannvorrichtung
Abstract
Komponente (8) für ein medizinisches Bildgebungsgerät, - wobei die Komponente (8) eine Spannvorrichtung (C) zum Verbinden der Komponente (8) mit einer Haltestruktur (2C) des medizinischen Bildgebungsgeräts aufweist, - wobei die Spannvorrichtung (C) ein Gehäuse (D0), einen Spannhebel (D1), ein Spanngetriebe (D), eine Spannbacke (C2) und ein Gegenstück (C0) zu der Spannbacke (C2) aufweist, - wobei zwischen der Spannbacke (C2) und dem Gegenstück (C0) eine Aussparung zur Aufnahme der Haltestruktur (2C) derart ausgebildet ist, dass die Haltestruktur (2C) entlang einer ersten Verbindungsachse (CA1) in die Aussparung eingeführt werden kann, wenn sich die Spannbacke (C2) relativ zu dem Gegenstück (C0) in einer ersten Position der Spannbacke (C2) befindet, - wobei das Spanngetriebe (D) dazu eingerichtet ist, eine erste Drehbewegung des Spannhebels (D1) um eine Spannhebel-Drehachse (DA) relativ zu dem Gegenstück (C0) in eine erste Translationsbewegung der Spannbacke (C2) relativ zu dem Gegenstück (C0) umzusetzen, um die Haltestruktur (2C) zwischen der Spannbacke (C2) und dem Gegenstück (C0) einzuspannen, wenn die Haltestruktur (2C) in die Aussparung eingeführt ist, wobei die erste Translationsbewegung der Spannbacke (C2) relativ zu dem Gegenstück (C0) parallel zu einer zweiten Verbindungsachse (CA2) von der ersten Position der Spannbacke (C2) bis zu einer zweiten Position der Spannbacke (C2) erfolgt, - wobei die Spannbacke (C2) einen schlittenförmigen Bereich (C20) aufweist, - wobei der schlittenförmige Bereich (C20) an einer Innenwand des Gehäuses (D0) relativ zu dem Gegenstück (C0) parallel zu der zweiten Verbindungsachse (CA2) gleitend gelagert ist.
Inventors
- David Dederichs
- Jens Fehre
- Daniel Krieger
- Martin Ramsauer
Assignees
- Siemens Healthineers Ag
Dates
- Publication Date
- 20260507
- Application Date
- 20240830
Claims (15)
- Komponente (8) für ein medizinisches Bildgebungsgerät, - wobei die Komponente (8) eine Spannvorrichtung (C) zum Verbinden der Komponente (8) mit einer Haltestruktur (2C) des medizinischen Bildgebungsgeräts aufweist, - wobei die Spannvorrichtung (C) ein Gehäuse (D0), einen Spannhebel (D1), ein Spanngetriebe (D), eine Spannbacke (C2) und ein Gegenstück (C0) zu der Spannbacke (C2) aufweist, - wobei zwischen der Spannbacke (C2) und dem Gegenstück (C0) eine Aussparung zur Aufnahme der Haltestruktur (2C) derart ausgebildet ist, dass die Haltestruktur (2C) entlang einer ersten Verbindungsachse (CA1) in die Aussparung eingeführt werden kann, wenn sich die Spannbacke (C2) relativ zu dem Gegenstück (C0) in einer ersten Position der Spannbacke (C2) befindet, - wobei das Spanngetriebe (D) dazu eingerichtet ist, eine erste Drehbewegung des Spannhebels (D1) um eine Spannhebel-Drehachse (DA) relativ zu dem Gegenstück (C0) in eine erste Translationsbewegung der Spannbacke (C2) relativ zu dem Gegenstück (C0) umzusetzen, um die Haltestruktur (2C) zwischen der Spannbacke (C2) und dem Gegenstück (C0) einzuspannen, wenn die Haltestruktur (2C) in die Aussparung eingeführt ist, wobei die erste Translationsbewegung der Spannbacke (C2) relativ zu dem Gegenstück (C0) parallel zu einer zweiten Verbindungsachse (CA2) von der ersten Position der Spannbacke (C2) bis zu einer zweiten Position der Spannbacke (C2) erfolgt, - wobei die Spannbacke (C2) einen schlittenförmigen Bereich (C20) aufweist, - wobei der schlittenförmige Bereich (C20) an einer Innenwand des Gehäuses (D0) relativ zu dem Gegenstück (C0) parallel zu der zweiten Verbindungsachse (CA2) gleitend gelagert ist.
- Komponente (8) nach Anspruch 1 , - wobei die Spannhebel-Drehachse (DA) parallel zu der ersten Verbindungsachse (CA1) ist.
- Komponente (8) nach Anspruch 1 oder 2 , - wobei die zweite Verbindungsachse (CA2) senkrecht zu der ersten Verbindungsachse (CA1) ist.
- Komponente (8) nach einem der Ansprüche 1 bis 3 , - wobei das Gehäuse (D0) und das Gegenstück (C0) einstückig ineinander übergehen und/oder relativ zueinander unbeweglich fixiert sind.
- Komponente (8) nach einem der Ansprüche 1 bis 4 , - wobei das Spanngetriebe (D) einen zylindrischen Körper (D3) und eine erste Platte (D41) aufweist, - wobei die erste Platte (D41) zwischen dem zylindrischen Körper (D3) und der Spannbacke (C2) angeordnet ist und sich parallel zu der Spannhebel-Drehachse (DA) und senkrecht zu der zweiten Verbindungsachse (CA2) flächig erstreckt, - wobei eine Mantelfläche des zylindrischen Körpers (D3) parallel zu der Spannhebel-Drehachse (DA) ist und die erste Platte (D41) berührt, - wobei der zylindrische Körper (D3) derart exzentrisch um die Spannhebel-Drehachse (DA) relativ zu dem Gegenstück (C0) drehbar gelagert ist, dass eine erste Drehbewegung des zylindrischen Körpers (D3) um die Spannhebel-Drehachse (DA) relativ zu dem Gegenstück (C0) ein Wegdrücken der ersten Platte (D41) von der Spannhebel-Drehachse (DA) parallel zu der zweiten Verbindungsachse (CA2) bewirkt, - wobei der zylindrische Körper (D3) derart an den Spannhebel (D1) gekoppelt ist, dass die erste Drehbewegung des Spannhebels (D1) um die Spannhebel-Drehachse (DA) relativ zu dem Gegenstück (C0) die erste Drehbewegung des zylindrischen Körpers (D3) um die Spannhebel-Drehachse (DA) relativ zu dem Gegenstück (C0) bewirkt, - wobei die Spannbacke (C2) derart an die erste Platte (D41) gekoppelt ist, dass das Wegdrücken der ersten Platte (D41) von der Spannhebel-Drehachse (DA) die erste Translationsbewegung der Spannbacke (C2) relativ zu dem Gegenstück (C0) bewirkt.
- Komponente (8) nach Anspruch 5 , - wobei das Spanngetriebe (D) wenigstens eine Feder (D6), insbesondere eine erste Feder (D61) und eine zweite Feder (D62), aufweist, welche zwischen der Spannbacke (C2) und der ersten Platte (D41) angeordnet ist und die Spannbacke (C2) und die erste Platte (D41) voneinander wegdrückt.
- Komponente (8) nach Anspruch 5 oder 6 , - wobei die Mantelfläche des zylindrischen Körpers (D3) eine plane Seitenfläche (D34) aufweist, - wobei die plane Seitenfläche (D34) der Mantelfläche des zylindrischen Körpers (D3) flächig an der ersten Platte (D41) anliegt, wenn sich die Spannbacke (C2) relativ zu dem Gegenstück (C0) in der zweiten Position der Spannbacke (C2) befindet.
- Komponente (8) nach einem der Ansprüche 5 bis 7 , - wobei das Spanngetriebe (D) eine zweite Platte (D42) aufweist, - wobei die zweite Platte (D42) sich parallel zu der Spannhebel-Drehachse (DA) und senkrecht zu der zweiten Verbindungsachse (CA2) flächig erstreckt, - wobei der zylindrische Körper (D3) zwischen der ersten Platte (D41) und der zweiten Platte (D42) eingeklemmt ist, - wobei die Mantelfläche des zylindrischen Körpers (D3) die zweite Platte (D42) berührt, - wobei der zylindrische Körper (D3) derart exzentrisch um die Spannhebel-Drehachse (DA) relativ zu dem Gegenstück (C0) drehbar gelagert ist, dass eine zweite Drehbewegung des zylindrischen Körpers (D3) um die Spannhebel-Drehachse (DA) relativ zu dem Gegenstück (C0) ein Wegdrücken der zweiten Platte (D42) von der Spannhebel-Drehachse (DA) parallel zu der zweiten Verbindungsachse (CA2) bewirkt, - wobei der zylindrische Körper (D3) derart an den Spannhebel (D1) gekoppelt ist, dass eine zweite Drehbewegung des Spannhebels (D1) um die Spannhebel-Drehachse (DA) relativ zu dem Gegenstück (C0) die zweite Drehbewegung des zylindrischen Körpers (D3) um die Spannhebel-Drehachse (DA) relativ zu dem Gegenstück (C0) bewirkt, - wobei die Spannbacke (C2) derart an die zweite Platte (D42) gekoppelt ist, dass das Wegdrücken der zweiten Platte (D42) von der Spannhebel-Drehachse (DA) eine zweite Translationsbewegung der Spannbacke (C2) relativ zu dem Gegenstück (C0) bewirkt, wobei die zweite Translationsbewegung der Spannbacke (C2) relativ zu dem Gegenstück (C0) parallel zu der zweiten Verbindungsachse (CA2) von der zweiten Position der Spannbacke (C2) bis zu der ersten Position der Spannbacke (C2) erfolgt.
- Komponente (8) nach einem der Ansprüche 1 bis 8 , - wobei das Gegenstück (C0) eine Kontaktfläche (C3) des Gegenstücks (C0) für einen flächigen Kontakt mit einer gegenstückseitigen Kontaktfläche (2C3) der Haltestruktur (2C) aufweist, - wobei sich die Kontaktfläche (C3) des Gegenstücks (C0) senkrecht zu der zweiten Verbindungsachse (CA2) flächig erstreckt.
- Komponente (8) nach einem der Ansprüche 1 bis 9 , - wobei das Gegenstück (C0) einen Stift (C1) zum Einführen in ein Loch (2C1) der Haltestruktur (2C) aufweist, - wobei der Stift (C1) derart entlang der ersten Verbindungsachse (CA1) in die Aussparung hineinragt, dass durch ein Einführen der Haltestruktur (2C) entlang der ersten Verbindungsachse (CA1) in die Aussparung das Einführen des Stifts (C1) entlang der ersten Verbindungsachse (CA1) in das Loch (2C1) der Haltestruktur (2C) erfolgt, - wobei die Komponente (8) durch einen Formschluss des Stifts (C1) mit einer Innenwandung des Lochs (2C1) gegen eine Verschiebung, die zu der ersten Verbindungsachse (CA1) senkrecht ist, relativ zu der Haltestruktur (2C) gesichert ist, wenn der Stift (C1) entlang der ersten Verbindungsachse (CA1) in das Loch (2C1) der Haltestruktur (2C) eingeführt ist.
- Komponente (8) nach einem der Ansprüche 1 bis 10 , - wobei die Komponente (8) eine Lagerungsstruktur zur Lagerung eines Untersuchungsobjekts einer pädiatrischen Computertomographie-Untersuchung bildet und eine Auflagefläche (80) für das Untersuchungsobjekt aufweist, - wobei sich die Auflagefläche (80) entlang einer Längsachse der Lagerungsstruktur flächig erstreckt, - wobei die erste Verbindungsachse (CA1) im Wesentlichen senkrecht zu der Auflagefläche (80) ist, - wobei die zweite Verbindungsachse (CA2) im Wesentlichen parallel zu der Längsachse der Lagerungsstruktur ist.
- Computertomographiegerät (1), aufweisend die Komponente (8) nach einem der Ansprüche 1 bis 11 und die Haltestruktur (2C).
- Computertomographiegerät (1) nach Anspruch 12 , - wobei das Computertomographiegerät (1) eine Gantry (20) mit einer Öffnung (9) aufweist, - wobei sich die Öffnung (9) derart tunnelförmig entlang einer Systemachse (SA) der Gantry (20) erstreckt, dass die Komponente (8) entlang der Systemachse (SA) in die Öffnung (9) einführbar ist, - wobei die zweite Verbindungsachse (CA2) parallel zu der Systemachse (SA) ist.
- Computertomographiegerät (1) nach Anspruch 12 oder 13 , - wobei die Haltestruktur (2C) eine Schwenklagerbuchse (7B) derart aufweist, dass ein Schwenklagerstift (7L) mittels der Schwenklagerbuchse (7B) relativ zu der Haltestruktur (2C) um eine Schwenkachse (7A) schwenkbar gelagert werden kann, - wobei die Schwenkachse (7A) senkrecht zu der ersten Verbindungsachse (CA1) und senkrecht zu der zweiten Verbindungsachse (CA2) ist, - wobei die Haltestruktur (2C) eine spannbackenseitige Kontaktfläche (2C2) der Haltestruktur (2C) für einen flächigen Kontakt mit der Spannbacke (C2) aufweist, - wobei sich die spannbackenseitige Kontaktfläche (2C2) der Haltestruktur (2C) senkrecht zu der zweiten Verbindungsachse (CA2) flächig erstreckt und in Bezug auf die zweite Verbindungsachse (CA2) zwischen der Spannbacke (C2) und der Schwenkachse (7A) angeordnet ist.
- Computertomographiegerät (1) nach Anspruch 14 , - wobei die spannbackenseitige Kontaktfläche (2C2) der Haltestruktur (2C) eine erste Teilfläche (2C21) und eine zweite Teilfläche (2C22) aufweist, - wobei die Schwenklagerbuchse (7B) einen Spalt (2C27) aufweist, wobei sich der Spalt (2C27) in Bezug auf die erste Verbindungsachse (CA1) zwischen der ersten Teilfläche und der zweiten Teilfläche befindet und entlang der Schwenkachse (7A) länglich erstreckt, - wobei die Spannbacke (C2) eine Ausstülpung (C27) derart aufweist, dass durch die erste Translationsbewegung der Spannbacke (C2) relativ zu dem Gegenstück (C0) ein Einführen der Ausstülpung (C27) zwischen der ersten Teilfläche und der zweiten Teilfläche in den Spalt (2C27) erfolgt.
Description
Die Erfindung betrifft eine Komponente für ein medizinisches Bildgebungsgerät mit einer Spannvorrichtung. Die Erfindung betrifft ferner ein Computertomographiegerät. Für eine Bildgebungsuntersuchung kann es erforderlich sein, eine Komponente, beispielsweise für eine Lagerung eines Untersuchungsobjekts, mit einer Haltestruktur eines medizinischen Bildgebungsgeräts zu verbinden. Als Stand der Technik sind hierbei die DE 20 2020 106 821 U1, US 2016 / 0 296 387 A1 und DE 20 2023 104 964 U1 zu nennen. Die Erfindung hat die Aufgabe, eine Alternative zu einem herkömmlichen Verbinden einer Komponente mit einer Haltestruktur eines medizinischen Bildgebungsgeräts bereitzustellen. Jeder Gegenstand eines unabhängigen Anspruchs löst diese Aufgabe. In den abhängigen Ansprüchen sind weitere vorteilhafte Aspekte der Erfindung berücksichtigt. Unabhängig vom grammatikalischen Geschlecht eines bestimmten Begriffes sind Personen mit männlicher, weiblicher oder anderer Geschlechteridentität mit umfasst. Die Erfindung betrifft eine Komponente für ein medizinisches Bildgebungsgerät,- wobei die Komponente eine Spannvorrichtung zum Verbinden der Komponente mit einer Haltestruktur des medizinischen Bildgebungsgeräts aufweist,- wobei die Spannvorrichtung einen Spannhebel, ein Spanngetriebe, eine Spannbacke und ein Gegenstück zu der Spannbacke aufweist,- wobei zwischen der Spannbacke und dem Gegenstück eine Aussparung zur Aufnahme der Haltestruktur derart ausgebildet ist, dass die Haltestruktur entlang einer ersten Verbindungsachse in die Aussparung eingeführt werden kann, wenn sich die Spannbacke relativ zu dem Gegenstück in einer ersten Position der Spannbacke befindet,- wobei das Spanngetriebe dazu eingerichtet ist, eine erste Drehbewegung des Spannhebels um eine Spannhebel-Drehachse relativ zu dem Gegenstück in eine erste Translationsbewegung der Spannbacke relativ zu dem Gegenstück umzusetzen, insbesondere unter Ausübung einer Spannkraft auf die Haltestruktur umzusetzen, um die Haltestruktur zwischen der Spannbacke und dem Gegenstück einzuspannen, wenn die Haltestruktur in die Aussparung eingeführt ist, wobei die erste Translationsbewegung der Spannbacke relativ zu dem Gegenstück parallel zu einer zweiten Verbindungsachse von der ersten Position der Spannbacke bis zu einer zweiten Position der Spannbacke erfolgt. Das medizinische Bildgebungsgerät kann beispielsweise ein Computertomographiegerät sein. Das medizinische Bildgebungsgerät kann beispielsweise ein Röntgengerät, insbesondere ein Computertomographiegerät (CT-Gerät), ein C-Bogen-Röntgengerät oder ein Durchleuchtungsröntgengerät sein. Das medizinische Bildgebungsgerät kann beispielsweise ein Molekularbildgebungsgerät (MI-Gerät), ein Einzelphotonen-Emissions-Computertomographiegerät (SPECT-Gerät), ein Positronen-Emissions-Tomographiegerät (PET-Gerät), ein Magnetresonanztomographiegerät (MR-Gerät) oder eine Kombination daraus, insbesondere ein PET-CT-Gerät oder ein PET-MR-Gerät, sein. Insbesondere kann vorgesehen sein, dass die Haltestruktur zwischen der Spannbacke und dem Gegenstück eingespannt ist, wenn die Haltestruktur in die Aussparung eingeführt ist und sich die Spannbacke in der zweiten Position relativ zu dem Gegenstück befindet. Insbesondere kann vorgesehen sein, dass die Spannvorrichtung ein Spannhebel-Drehlager aufweist und/oder dass der Spannhebel mittels des Spannhebel-Drehlagers um eine Spannhebel-Drehachse relativ zu dem Gegenstück drehbar gelagert ist. Insbesondere kann vorgesehen sein, dass die erste Verbindungsachse vertikal ist und/oder dass die Spannvorrichtung derart ausgebildet ist, dass durch ein Absenken der Komponente relativ zu der Haltestruktur die Haltestruktur von unten entlang der ersten Verbindungsachse zwischen die Spannbacke und das Gegenstück bis zu einem Formschluss der Haltestruktur mit einem Kontaktbereich der Komponente in die Aussparung eingeführt werden kann, wenn sich die Spannbacke relativ zu dem Gegenstück in der ersten Position der Spannbacke befindet. Insbesondere kann vorgesehen sein, dass der Formschluss der Haltestruktur mit dem Kontaktbereich der Komponente einem weiteren Absenken der Komponente relativ zu der Haltestruktur entgegenwirkt. Insbesondere kann die Haltestruktur zwischen der Spannbacke und dem Gegenstück derart eingespannt sein, dass die Komponente mittels der Spannvorrichtung gegen ein Anheben der Komponente relativ zu der Haltestruktur gesichert ist, wenn die Haltestruktur zwischen die Spannbacke und das Gegenstück eingeführt ist und sich die Spannbacke in der zweiten Position relativ zu dem Gegenstück befindet. Insbesondere kann vorgesehen sein, dass die Drehbewegung des Spannhebels von einer Bedienperson einhändig manuell angetrieben werden kann. Eine Ausführungsform sieht vor, dass die Spannhebel-Drehachse parallel zu der ersten Verbindungsachse ist. Eine Ausführungsform sieht vor, dass die zweite Verbindungsachse senkrecht zu der ersten Verbindungsachse ist. Die Erfindung sieht vor, dass die Spannvorrichtung e