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DE-102025124091-A1 - VORRICHTUNG UND VERFAHREN ZUM STEUERN EINES SITZES

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Abstract

Eine Vorrichtung kann eine Sitzdrehanordnung aufweisen, aufweisend einen Motor, der eingerichtet ist, um einen Sitz zu drehen, einen Sensor, der eingerichtet ist, um einen Impuls zu erfassen, der auf der Grundlage eines Antreibens des Motors erzeugt wird, einen Schalter, der eingerichtet ist, um auf der Grundlage einer Drehposition des Sitzes ein- oder ausgeschaltet zu werden, und eine Steuerschaltung, die eingerichtet ist, um die Drehposition des Sitzes auf der Grundlage einer Anzahl von Impulsen zu bestimmen, die über den Sensor erfasst werden, und um auf der Grundlage von mindestens einem von der gedrehten Position des Sitzes, der Anzahl der erfassten Impulse, die innerhalb eines voreingestellten Wirkungsbereichs liegen, oder einem Einschalten des Schalters zu bestimmen, ob eine Fahrzeugfunktion aktiviert werden soll.

Inventors

  • Dong Hoon Lee
  • Seong Min Kim
  • Yo Han Kim
  • Mun Seung Kang

Assignees

  • HYUNDAI MOTOR COMPANY
  • KIA CORPORATION

Dates

Publication Date
20260507
Application Date
20250623
Priority Date
20241105

Claims (20)

  1. Vorrichtung, aufweisend: eine Sitzdrehanordnung, die einen Motor aufweist, der eingerichtet ist, um einen Sitz zu drehen; einen Sensor, der eingerichtet ist, um einen Impuls zu erfassen, der auf der Grundlage eines Antreibens des Motors erzeugt wird; einen Schalter, der eingerichtet ist, um auf der Grundlage einer gedrehten Position des Sitzes ein- oder ausgeschaltet zu werden; und eine Steuerschaltung, die eingerichtet ist, um: die gedrehte Position des Sitzes auf der Grundlage einer Anzahl von Impulsen zu bestimmen, die über den Sensor erfasst werden, und zu bestimmen, ob eine Fahrzeugfunktion aktiviert werden soll, auf der Grundlage von mindestens einem von: der gedrehten Position des Sitzes, der Anzahl der erfassten Impulse, die innerhalb eines voreingestellten Wirkungsbereichs liegen, oder einem Einschalten des Schalters.
  2. Vorrichtung nach Anspruch 1 , wobei die Steuerung eingerichtet ist, um: auf der Grundlage von mindestens einem von der gedrehten Position des Sitzes, die eine Ausgangsposition ist, der Anzahl der erfassten Impulse, die innerhalb des voreingestellten Wirkungsbereichs liegen, oder dem Einschalten des Schalters, die Fahrzeugfunktion zu aktivieren, und wobei die Fahrzeugfunktion ein Schalten und Fahren aufweist.
  3. Vorrichtung nach Anspruch 1 , ferner aufweisend: eine Befehlseingabeschnittstelle, die eingerichtet ist, um einen Drehmodus-Schaltbefehl zum Steuern einer Position des Sitzes zu empfangen, wobei die Steuerschaltung eingerichtet ist, um: auf der Grundlage des Drehmodus-Schaltbefehls zu bestimmen, ob ein Drehmodus gedreht werden soll; auf der Grundlage der Bestimmung, ob der Drehmodus umgeschaltet werden soll, ein Steuersignal zum Steuern des Antreibens des Motors auszugeben; und auf der Grundlage der Anzahl der erfassten Impulse die gedrehte Position des Sitzes zu ermitteln.
  4. Vorrichtung nach Anspruch 3 , wobei die Steuerschaltung eingerichtet ist, um: die gedrehte Position des Sitzes auf der Grundlage eines entsprechenden Drehmodus zu bestimmen, der aus einer Vielzahl von Drehmodi ausgewählt ist, wobei jeder der Vielzahl von Drehmodi einem jeweiligen Bereich einer Anzahl von über den Sensor erfassten Impulsen zugeordnet ist, und wobei jeder Bereich einer Anzahl von Impulsen, die über den Sensor erfasst werden, von einem Betriebsstartzeitpunkt des Motors bis zu einem Betriebsendzeitpunkt des Motors zum Drehen des Sitzes voreingestellt ist.
  5. Vorrichtung nach Anspruch 4 , wobei die Vielzahl von Drehmodi aufweist: einen Modus für teilweises Drehen, in dem der Sitz aus einer 0° entsprechenden Rückstellposition um einen ersten Winkel um eine Referenzachse des Sitzes gedreht wird; einen Modus zum vollständigen Drehen, in dem der Sitz aus der Rückstellposition um einen zweiten Winkel um die Referenzachse des Sitzes gedreht wird; und einen Modus zum Zurückdrehen, in dem der Sitz zurück in die Rückstellposition gedreht wird.
  6. Vorrichtung nach Anspruch 5 , wobei der Schalter eingerichtet ist, um auf der Grundlage, dass der Sitz in die Rückstellposition gedreht wird, durch physischen Kontakt mit dem Sitz eingeschaltet zu werden.
  7. Vorrichtung nach Anspruch 5 , ferner aufweisend: eine Kamera, die derart angeordnet ist, dass sie dem Sitz zugewandt ist, und eingerichtet ist, um ein Bild des Sitzes zu erhalten, indem zumindest ein Abschnitt des Sitzes fotografiert wird.
  8. Vorrichtung nach Anspruch 7 , wobei die Steuerschaltung eingerichtet ist, um die gedrehte Position des Sitzes auf der Grundlage zu bestimmen von: einer Rotationslinie einer oberen Platte der Sitzdrehanordnung und einer Fixierlinie einer unteren Platte der Sitzdrehanordnung, die in einer geraden vertikalen Linie in dem Sitzbild ausgerichtet sind, und einer Position des Sitzes, die dem Modus zum Zurückdrehen des Sitzes entspricht.
  9. Vorrichtung nach Anspruch 5 , wobei die Steuerschaltung eingerichtet ist, um zu bestimmen, ob der Drehmodus auf der Grundlage von mindestens einem der folgenden Zustände umgeschaltet werden soll: ob sich ein Antreiben eines mit dem Sitz ausgestatteten Fahrzeugs in einem Nutzmodus befindet, ein angehaltener Zustand des Fahrzeugs ein Parkzustand eines in dem Fahrzeug vorgesehenen Getriebes, ein Sitzzustand eines Fahrgastes für den Sitz, ein Befestigungszustand eines in dem Sitz vorgesehenen Sicherheitsgurtschlosses, ein manueller Betriebszustand des Sitzes, ein Zustand, in dem der Modus zum Zurückdrehen des Sitzes abgeschlossen ist, ein Drehbetriebszustand eines anderen, neben dem Sitz angeordneten Sitzes, oder ob ein Airbag des mit dem Sitz ausgestatteten Fahrzeugs aufgeblasen werden soll.
  10. Vorrichtung nach Anspruch 9 , wobei die Steuerschaltung eingerichtet ist, um: zu bestimmen, ob der Airbag aufgeblasen werden soll, auf der Grundlage der Bestimmung, ob der Airbag aufgeblasen werden soll, Informationen auszugeben, die angeben, ob das Aufblasen des Airbags nicht verfügbar ist, auf der Grundlage der ausgegebenen Informationen zu ermitteln, ob ein Benutzer zustimmt, mit dem Drehen des Sitzes fortzufahren, und zu bestimmen, ob der Sitz gedreht werden soll, auf der Grundlage: der Ermittlung darüber, ob der Benutzer zustimmt, mit dem Drehen des Sitzes fortzufahren, und einem von dem Benutzer empfangenen Drehmodus-Schaltbefehl.
  11. Verfahren, das von einer Vorrichtung durchgeführt wird, das Verfahren aufweisend: Antreiben eines Motors, der eingerichtet ist, um einen Sitz zu drehen; Erfassen eines auf der Grundlage des Antreibens des Motors erzeugten Impulses über einen Sensor der Vorrichtung; Erfassen eines Zustands eines auf der Grundlage einer gedrehten Position des Sitzes geschalteten Schalters; Bestimmen der gedrehten Position des Sitzes auf der Grundlage einer Anzahl von über den Sensor erfassten Impulsen; und Bestimmen, ob eine Fahrzeugfunktion aktiviert werden soll, auf der Grundlage von mindestens einem von: der gedrehten Position des Sitzes, der Anzahl der erfassten Impulse, die innerhalb eines voreingestellten Wirkungsbereichs liegen, oder dem Zustand des Schalters.
  12. Verfahren nach Anspruch 11 , wobei das Bestimmen, ob die Fahrzeugfunktion aktiviert werden soll, ein Aktivieren der Fahrzeugfunktion aufweist auf der Grundlage: dass die gedrehte Position des Sitzes eine Ausgangsposition ist, die Anzahl der erfassten Impulse innerhalb des voreingestellten Wirkbereichs liegt, oder der Zustand des Schalters eingeschaltet ist, und wobei die Fahrzeugfunktion ein Schalten und ein Fahren aufweist.
  13. Verfahren nach Anspruch 11 , ferner aufweisend: Empfangen eines Drehmodus-Schaltbefehls von einer Befehlseingabeschnittstelle; Bestimmen, auf der Grundlage des Drehmodus-Schaltbefehls, ob ein Drehmodus umgeschaltet werden soll; und Ausgeben, auf der Grundlage einer Bestimmung zum Schalten des Drehmodus, eines Steuersignals zum Steuern des Antreibens des Motors.
  14. Verfahren nach Anspruch 11 , wobei das Bestimmen der gedrehten Position des Sitzes auf der Grundlage eines entsprechenden Drehmodus, der aus einer Vielzahl von Drehmodi ausgewählt ist, ein Bestimmen der gedrehten Position des Sitzes aufweist, wobei jeder der Vielzahl von Drehmodi einem jeweiligen Bereich einer Anzahl von über den Sensor erfassten Impulsen zugeordnet ist, und wobei jeder Bereich einer Anzahl von Impulsen, die über den Sensor erfasst werden, von einem Betriebsstartzeitpunkt des Motors bis zu einem Betriebsendzeitpunkt des Motors zum Drehen des Sitzes voreingestellt ist.
  15. Verfahren nach Anspruch 14 , wobei die Vielzahl von Drehmodi aufweist: einen Modus für teilweises Drehen, in dem der Sitz aus einer 0° entsprechenden Rückstellposition um einen ersten Winkel um eine Referenzachse des Sitzes gedreht wird; einen Modus zum vollständigen Drehen, in dem der Sitz aus der Rückstellposition um einen zweiten Winkel um die Referenzachse des Sitzes gedreht wird; und einen Modus zum Zurückdrehen, in dem der Sitz zurück in die Rückstellposition gedreht wird.
  16. Verfahren nach Anspruch 15 , wobei eine Sitzdrehanordnung der Vorrichtung eingerichtet ist, um den Sitz über das Antreiben des Motors zu drehen, und wobei das Bestimmen der gedrehten Position des Sitzes darauf basiert, dass: eine Rotationslinie einer oberen Platte der Sitzdrehanordnung und eine Fixierlinie einer unteren Platte der Sitzdrehanordnung in einer geraden vertikalen Linie in einem Sitzbild, das von einer Kamera der Vorrichtung erfasst wird, ausgerichtet sind, und basierend auf einer Position des Sitzes, die dem Modus zum Zurückdrehen des Sitzes entspricht.
  17. Verfahren nach Anspruch 15 , ferner aufweisend: Bestimmen, ob ein Drehmodus umgeschaltet werden soll, auf der Grundlage von mindestens einem von: ob sich ein Antreiben eines mit dem Sitz ausgestatteten Fahrzeugs in einem Nutzmodus befindet, einem angehaltenen Zustand des Fahrzeugs, einem Parkzustand eines in dem Fahrzeug vorgesehenen Getriebes, einem Sitzzustand eines Fahrgastes für den Sitz, einem Befestigungszustand eines in dem Sitz vorgesehenen Sicherheitsgurtschlosses, einem manuellen Betriebszustand des Sitzes, einem Zustand, in dem der Modus zum Zurückdrehen des Sitzes abgeschlossen ist, einem Drehbetriebszustand eines anderen, neben dem Sitz angeordneten Sitzes, oder ob ein Airbag des mit dem Sitz ausgestatteten Fahrzeugs aufgeblasen werden soll.
  18. Vorrichtung eines Fahrzeugs, die Vorrichtung aufweisend: einen Sitz; einen Motor, der eingerichtet ist, um den Sitz zu drehen; und eine Steuerschaltung, die eingerichtet ist, um: zu bewirken, dass sich der Sitz in eine Freigabeposition vor einem Drehen des Sitzes bewegt, den Sitz auf der Grundlage eines empfangenen ModusBefehls zu drehen, Daten über einen Sensor zu erhalten, die eine Position des Sitzes angeben, auf der Grundlage der Daten die Position des Sitzes nach der Drehung zu überprüfen, die geprüfte Position des Sitzes als eine einer Vielzahl von Zonen zu klassifizieren, und auf der Grundlage der klassifizierten Zone einer der Vielzahl von Zonen eine Funktion des Fahrzeugs zu steuern.
  19. Vorrichtung nach Anspruch 18 , wobei die Funktion des Fahrzeugs mindestens eine aufweist von: Aktivieren oder Deaktivieren eines Schaltens, Ermöglichen oder Verhindern eines Fahrens des Fahrzeugs, oder Umschalten eines Leistungszustands des Fahrzeugs zwischen einem Nutzmodus und einem Fahrmodus.
  20. Vorrichtung nach Anspruch 18 , wobei die Vielzahl von Zonen aufweist: eine erste Zone, die einem Teildrehbereich von einer Rückstellposition bis zu einem ersten Winkel um eine Referenzachse des Sitzes entspricht; und eine zweite Zone, die einem Voll-Drehbereich von der Rückstellposition bis zu einem zweiten Winkel entspricht, der größer als der erste Winkel ist.

Description

TECHNISCHES GEBIET Die vorliegende Offenbarung betrifft eine Vorrichtung und ein Verfahren zum Steuern eines Sitzes. HINTERGRUND In einem Fahrzeug angebrachte Sitze können sich über eine Drehvorrichtung drehen. Demzufolge können Fahrgäste bzw. Passagiere in dem Fahrzeug in Abhängigkeit von der Drehung der Sitze so Platz nehmen, dass sie sich gegenübersitzen. Die Sitze können sich in einer Bildschirmrichtung drehen, so dass ein Bild leicht über ein innerhalb des Fahrzeugs angebrachtes Pop-up-Display betrachtet werden kann. Dadurch kann der Komfort im Fahrzeug verbessert werden. Die Erwartungen der Fahrgäste an den Komfort und die Funktionalität im Fahrzeug entwickeln sich weiter, was zu einem verstärkten Interesse an einer verbesserten Raumausnutzung führt, die durch verstellbare Sitzpositionen ermöglicht wird. Dies ist vor allem in Fahrzeugen wie Elektrofahrzeugen, autonomen Fahrzeugen und Campingfahrzeugen von Bedeutung, bei denen eine flexible Innenraumgestaltung verschiedene Anwendungsfälle (z.B. Unterhaltung, Entspannung oder Zusammenarbeit usw.) unterstützen kann. ZUSAMMENFASSUNG Die in diesem Hintergrundabschnitt beschriebenen Sachverhalte dienen lediglich dem besseren Verständnis des Hintergrunds der Offenbarung und sollten nicht als Anerkennung bzw. Bestätigung dafür verstanden werden, dass sie dem Stand der Technik entsprechen, der einem Fachmann bereits bekannt ist. Gemäß der vorliegenden Offenbarung kann eine Vorrichtung eine Sitzdrehanordnung aufweisen, aufweisend einen Motor, der eingerichtet ist, um einen Sitz zu drehen, einen Sensor, der eingerichtet ist, um einen Impuls zu erfassen, der auf der Grundlage eines Antreibens des Motors erzeugt wird, einen Schalter, der eingerichtet ist, um auf der Grundlage einer gedrehten Position bzw. Drehposition des Sitzes eingeschaltet zu werden, und eine Steuerschaltung, die eingerichtet ist, um die gedrehte Position des Sitzes auf der Grundlage einer Anzahl von über den Sensor erfassten Impulsen zu bestimmen, und auf der Grundlage von mindestens einem von der gedrehten Position des Sitzes, der Anzahl der erfassten Impulse, die innerhalb eines voreingestellten Wirkungsbereichs liegen, oder des Schalters, der eingeschaltet ist, zu bestimmen, ob eine Fahrzeugfunktion aktiviert werden soll. Die Vorrichtung, wobei die Steuerschaltung eingerichtet ist, um auf der Grundlage von mindestens einem von der gedrehten Position des Sitzes, die eine Anfangsposition ist, der Anzahl der erfassten Impulse, die innerhalb des voreingestellten Wirkungsbereichs liegen, oder dem Schalter, der eingeschaltet ist, die Fahrzeugfunktion zu aktivieren, und wobei die Fahrzeugfunktion ein Schalten und Fahren umfassen kann, Die Vorrichtung kann ferner eine Befehlseingabeschnittstelle aufweisen, die eingerichtet ist, um einen Drehmodus-Schaltbefehl zum Steuern einer Position des Sitzes zu empfangen, wobei die Steuerschaltung eingerichtet ist, um auf der Grundlage des Drehmodus-Schaltbefehls zu bestimmen, ob ein Drehmodus umgeschaltet werden soll, um auf der Grundlage der Bestimmung darüber, ob der Drehmodus umgeschaltet werden soll, ein Steuersignal zum Steuern des Antreibens des Motors auszugeben und um auf der Grundlage der Anzahl der erfassten Impulse die gedrehte Position des Sitzes zu erkennen bzw. zu ermitteln, Die Vorrichtung, wobei die Steuerschaltung eingerichtet ist, um die gedrehte Position des Sitzes auf der Grundlage eines entsprechenden Drehmodus zu bestimmen, der aus einer Vielzahl von Drehmodi ausgewählt ist, wobei jeder der Vielzahl von Drehmodi einem jeweiligen Bereich einer Anzahl von Impulsen zugeordnet ist, die über den Sensor erfasst werden, und wobei jeder Bereich einer Anzahl von Impulsen, die über den Sensor erfasst werden, von einem Betriebsstartzeitpunkt des Motors zu einem Betriebsabschlusszeitpunkt des Motors zum Drehen des Sitzes voreingestellt ist, Die Vorrichtung, wobei die Vielzahl von Drehmodi aufweist einen Modus für teilweises Drehen, in dem der Sitz aus einer Rückstellposition, die 0° entspricht, um einen ersten Winkel um eine Referenzachse des Sitzes gedreht wird, einen Modus zum vollständigen Drehen, in dem der Sitz aus der Rückstellposition um einen zweiten Winkel um die Referenzachse des Sitzes gedreht wird, und einen Modus zum Zurückdrehen, in dem der Sitz zurück in die Rückstellposition gedreht wird, Die Vorrichtung, wobei der Schalter eingerichtet ist, um durch physischen Kontakt mit dem Sitz auf der Grundlage, dass der Sitz in die Rückstellposition gedreht ist, eingeschaltet wird, Die Vorrichtung kann ferner eine Kamera aufweisen, die derart angeordnet ist, dass sie auf den Sitz gerichtet ist, um durch Fotografieren zumindest eines Abschnitts des Sitzes ein Bild des Sitzes zu erhalten, Die Vorrichtung, wobei die Steuerschaltung eingerichtet ist, um die gedrehte Position des Sitzes basierend darauf zu bestimmen, dass eine Rotationslinie einer oberen Platte der Sitzdrehanordnung und eine Fixierlinie einer unteren Platte der Sitzdrehanordnung in