DE-102025145201-A1 - Fahrzeuginnenkomponente
Abstract
Eine Fahrzeuginnenkomponente hat ein Verkleidungskörperelement (21), das eine Plattenform hat, ein Netzelement (40), das an einer Fahrgastrauminnenseitenfläche des Verkleidungskörperelementes (21) angeordnet ist, und ein Verstärkungselement (60), das an einer Fahrgastraumaußenseitenfläche des Verkleidungskörperelementes (21) montiert ist. Das Verstärkungselement (60) hat Vorsprünge (66, 67), die von einer Innenkomponentenkörperseitenfläche zu dem Verkleidungskörperelement (21) vorragen und durch die Durchgangslöcher (26, 27) des Verkleidungskörperelementes (21) eingeführt sind. Die Vorsprünge (66, 67) umfassen Stopperabschnitte (66B, 67B) an vorragenden Endabschnitten der Vorsprünge, und die Stopperabschnitte (66B, 67B) sind an einer Fahrgastrauminnenseite in Bezug auf das Verkleidungskörperelement (21) und halten das Netzelement (40). Gemäß der Fahrzeuginnenkomponente kann die Anzahl an Prozessen zur Montage der Stopperabschnitte an dem Innenkomponentenkörperelement reduziert werden.
Inventors
- Kurato KAMADA
- Isao SHINAGAWA
Assignees
- TOYOTA BOSHOKU KABUSHIKI KAISHA
Dates
- Publication Date
- 20260507
- Application Date
- 20251104
- Priority Date
- 20241105
Claims (6)
- Fahrzeuginnenkomponente mit: einem Innenkomponentenkörperelement, das eine Plattenform hat und eine Fahrgastrauminnenseitenfläche, eine Fahrgastraumaußenseitenfläche und Durchgangslöcher aufweist; einem Netzelement, das an der Fahrgastrauminnenseitenfläche des Innenkomponentenkörperelementes angeordnet ist; und einem Verstärkungselement, das an der Fahrgastraumaußenseitenfläche des Innenkomponentenkörperelementes montiert ist, wobei das Verstärkungselement Folgendes aufweist: einen Verstärkungskörperabschnitt mit einer Innenkomponentenkörperseitenfläche, die dem Innenkomponentenkörper zugewandt ist, und Vorsprünge, die von der Innenkomponentenkörperseitenfläche zu dem Innenkomponentenkörperelement vorragen und durch die Durchgangslöcher des Innenkomponentenkörperelementes eingeführt sind, wobei die Vorsprünge Stopperabschnitte an vorragenden Endabschnitten der Vorsprünge aufweisen, und die Stopperabschnitte an einer Fahrgastrauminnenseite in Bezug auf das Innenkomponentenkörperelement sind und das Netzelement halten.
- Fahrzeuginnenkomponente gemäß Anspruch 1 , wobei das Innenkomponentenkörperelement einen vertieften Abschnitt an der Fahrgastrauminnenseitenfläche aufweist, und der vertiefte Abschnitt ein Abschnitt des Innenkomponentenkörperelementes ist, der zu dem Verstärkungselement hin vertieft ist und zu dem Netzelement offen ist, das Netzelement so angeordnet ist, dass es zumindest einen Abschnitt des vertieften Abschnittes bedeckt, und das Verstärkungselement einen vertieften Einpassabschnitt aufweist, an den zumindest ein Abschnitt des vertieften Abschnittes gesetzt ist.
- Fahrzeuginnenkomponente gemäß Anspruch 1 oder Anspruch 2 , wobei das Verstärkungselement in einstückiger Weise die Vorsprünge aufweist.
- Fahrzeuginnenkomponente gemäß einem der Ansprüche 1 bis 3 , wobei die Vorsprünge Basisabschnitte und vorragende Endabschnitte aufweisen, die Basisabschnitte sich fortlaufend von dem Verstärkungskörperabschnitt erstrecken und die vorragenden Endabschnitte sich fortlaufend von den Basisabschnitten erstrecken, und die vorragenden Endabschnitte die Stopperabschnitte aufweisen.
- Fahrzeuginnenkomponente gemäß einem der Ansprüche 1 bis 4 , wobei der Verstärkungskörperabschnitt des Verstärkungselementes an einer Fahrgastraumaußenseite in Bezug auf das Innenkomponentenkörperelement ist.
- Fahrzeuginnenkomponente gemäß Anspruch 2 , wobei der vertiefte Einpassabschnitt des Verstärkungselementes mit zumindest dem Abschnitt des vertieften Abschnittes überlappt und mit diesem in Kontakt steht.
Description
TECHNISCHES GEBIET Die hier beschriebene Technologie bezieht sich auf einer Fahrzeuginnenkomponente. HINTERGRUND Eine Fahrzeuginnenkomponente umfasst beispielsweise ein Innenkomponentenkörperelement (eine Seitentaschenverkleidung), das eine Plattenform hat und einen vertieften Abschnitt, ein Netzelement, das den vertieften Abschnitt bedeckt, und ein Stopperelement (einen Haken) zum Halten des Netzelementes aufweist. In einem Raum zwischen dem Netzelement und dem Innenkomponentenkörperelement können Gegenstände untergebracht werden. Eine derartige Fahrzeuginnenkomponente ist in der ungeprüften japanischen Gebrauchsmusteranmeldung mit der Veröffentlichungsnummer JP 63 - 161049 offenbart. In dem vorstehend erläuterten Aufbau sind die Stopperelemente entlang eines Öffnungsrandes des vertieften Abschnittes angeordnet und jedes der Stopperelemente ist an dem Innenkomponentenkörperelement mit einer Schraube fixiert. Dies erhöht die Anzahl an Prozessen zum Fixieren der Stopperelemente. ZUSAMMENFASSUNG Eine Aufgabe der hier beschriebenen Technologie ist es, eine Fahrzeuginnenkomponente zu schaffen, bei der die Anzahl an Prozessen zum Montieren von Stopperelementen, die dem Halten eines Netzelementes dienen, an ein Innenkomponentenkörperelement reduziert ist. Eine Fahrzeuginnenkomponente gemäß der hier beschriebenen Technologie umfasst ein Innenkomponentenkörperelement, das eine Plattenform hat und eine Fahrgastrauminnenseitenfläche, eine Fahrgastraumaußenseitenfläche und Durchgangslöcher aufweist, ein Netzelement, das an der Fahrgastrauminnenseitenfläche des Innenkomponentenkörperelementes angeordnet ist, und ein Verstärkungselement, das an der Fahrzeugraumaußenseitenfläche des Innenkomponentenkörperelementes montiert ist. Das Verstärkungselement umfasst einen Verstärkungskörperabschnitt mit einer Innenkomponentenkörperseitenfläche, die dem Innenkomponentenkörper zugewandt ist, und Vorsprünge hat, die von der Innenkomponentenkörperseitenfläche zu dem Innenkomponentenkörperelement vorragen und durch die Durchgangslöcher des Innenkomponentenkörperelementes eingeführt sind. Die Vorsprünge umfassen Stopperabschnitte an vorragenden Endabschnitten der Vorsprünge, und die Stopperabschnitte sind an einer Fahrgastrauminnenseite in Bezug auf das Innenkomponentenkörperelement und halten das Netzelement. Durch das Verstärkungselement wird die Steifigkeit des Abschnittes des Innenkomponentenkörperelementes, der dem Netzelement entspricht, erhöht, und es ist weniger wahrscheinlich, dass das Innenkomponentenkörperelement sich verformt, wenn ein Gegenstand in den Raum zwischen dem Netzelement und dem Innenkomponentenkörperelement eingelegt oder aus diesem Raum herausgenommen wird. Das Netzelement ist an dem Innenkomponentenkörperelement so angebracht, dass es durch die Stopperabschnitte gehalten wird, die an den vorragenden Endabschnitten der Vorsprünge sind. Das Verstärkungselement umfasst die Vorsprünge. Daher sind, indem das Verstärkungselement an dem Innenkomponentenkörperelement angebracht ist, die Vorsprünge in Bezug auf das Innenkomponentenkörperelement fixiert. Durch einen derartigen Aufbau kann die Anzahl an Montageprozessen im Vergleich zu der Konfiguration reduziert werden, bei der die Vorsprünge (die Stopperabschnitte) separat an dem Verkleidungskörperelement angebracht werden. Die Vorsprünge werden durch die Durchgangslöcher des Innenkomponentenkörperelementes jeweils eingeführt. Bei einem derartigen Aufbau können die Vorsprünge in den Durchgangslöchern gestützt werden. Daher wird die Steifigkeit der Vorsprünge im Vergleich zu der Konfiguration erhöht, bei der die Vorsprünge an der Oberfläche des Verkleidungskörperelementes montiert sind. Daher kann das Netzelement noch sicherer gehalten werden. Das Innenkomponentenkörperelement kann einen vertieften Abschnitt an der Fahrgastrauminnenseitenfläche aufweisen, und der vertiefte Abschnitt kann ein Abschnitt an dem Innenkomponentenkörperelement sein, der zu dem Verstärkungselement hin vertieft ist und zu dem Netzelement hin offen ist. Das Netzelement kann so angeordnet sein, dass es zumindest einen Abschnitt des vertieften Abschnittes bedeckt. Das Verstärkungselement kann einen vertieften Einpassabschnitt aufweisen, an den zumindest ein Abschnitt des vertieften Abschnittes eingepasst (eingesetzt) ist. Aufgrund des Innenkomponentenkörperelementes, das den vertieften Abschnitt aufweist, kann der Raum zwischen dem Netzelement und dem Innenkomponentenkörperelement um die Tiefe (ein Vertiefungsmaß) des vertieften Abschnittes vergrößert werden. Daher kann ein großer Gegenstand in dem Raum zwischen dem Netzelement und dem Innenkomponentenkörperelement untergebracht werden. Aufgrund des Innenkomponentenkörperelementes, das den vertieften Abschnitt aufweist, kann die Steifigkeit des Innenkomponentenkörperelementes weiter erhöht werden. Darüber hinaus kann aufgrund des Verstärkungselementes, das den vertieften Einpassabschnitt hat, in den ein Abschnitt des vertieften Abschnittes gese