DE-102025145278-A1 - Tochterplatine für einen Staubsauger
Abstract
Eine Ausführungsform sieht ein Elektrowerkzeug vor, das einen Sensoranschluss und eine elektrostatische Entladungsschutzschaltung umfasst, die mit dem Sensoranschluss verbunden und so konfiguriert ist, dass sie den elektrostatischen Entladungsstrom begrenzt.
Inventors
- Zichen Tan
- Jonathan S. Pinske
Assignees
- MILWAUKEE ELECTRIC TOOL CORPORATION
Dates
- Publication Date
- 20260507
- Application Date
- 20251104
- Priority Date
- 20241105
Claims (20)
- Ein Elektrowerkzeug, umfassend: einen Sensoranschluss; und eine elektrostatische Entladungsschutzschaltung, die mit dem Sensoranschluss verbunden und so konfiguriert ist, dass sie den elektrostatischen Entladungsstrom begrenzt.
- Das Elektrowerkzeug nach Anspruch 1 , wobei die elektrostatische Entladungsschutzschaltung so konfiguriert ist, dass sie einen überschüssigen Strom zu einer Erdungsverbindung leitet.
- Das Elektrowerkzeug nach einem der vorstehenden Ansprüche, des Weiteren umfassend eine Steuereinheit, die über die elektrostatische Entladungsschutzschaltung elektrisch mit dem Sensoranschluss verbunden ist.
- Das Elektrowerkzeug nach einem der vorstehenden Ansprüche, wobei die elektrostatische Entladungsschutzschaltung auf einer Leiterplatte vorgesehen ist.
- Das Elektrowerkzeug nach einem der vorstehenden Ansprüche, des Weiteren umfassend: ein Gehäuse; einen mit dem Gehäuse verbundenen Schlauch; und einen Motor, der so konfiguriert ist, dass er einen Luftstrom durch den Schlauch erzeugt und eine Saugkraft bereitstellt, um Schmutz und Flüssigkeit in das Gehäuse zu saugen.
- Das Elektrowerkzeug nach Anspruch 2 , des Weiteren umfassend einen Batteriepack, wobei die Erdungsverbindung eine negative Batteriereferenz ist.
- Das Elektrowerkzeug nach Anspruch 2 , des Weiteren umfassend eine Wechselstromquelle, wobei die Erdungsverbindung eine Schutzerdungsverbindung ist.
- Das Elektrowerkzeug nach Anspruch 2 , des Weiteren umfassend: einen Batteriepack, der eine negative Batteriereferenz umfasst und eine Stromquelle, die einen Schutzerdungsanschluss umfasst.
- Das Elektrowerkzeug nach Anspruch 8 , wobei die elektrostatische Entladungsschutzschaltung einen ersten Strompfad umfasst, der so konfiguriert ist, dass er den überschüssigen Strom zur negativen Batteriereferenz leitet, und einen zweiten Strompfad, der so konfiguriert ist, dass er den überschüssigen Strom zum Schutzerdungsanschluss leitet.
- Das Elektrowerkzeug nach Anspruch 9 , wobei die elektrostatische Entladungsschutzschaltung einen ersten Kondensator und einen ersten Widerstand umfasst, die so konfiguriert sind, dass sie den überschüssigen Strom entlang des ersten Strompfads begrenzen, sowie einen zweiten Kondensator und einen zweiten Widerstand, die so konfiguriert sind, dass sie den überschüssigen Strom entlang des zweiten Strompfads begrenzen.
- Das Elektrowerkzeug nach Anspruch 10 , wobei der erste Kondensator und der erste Widerstand so konfiguriert sind, dass sie ein transientes Stromereignis des überschüssigen Stroms absorbieren, wenn der überschüssige Strom entlang des ersten Strompfads geleitet wird.
- Das Elektrowerkzeug nach Anspruch 10 , wobei der zweite Kondensator und der zweite Widerstand so konfiguriert sind, dass sie ein transientes Stromereignis des Überstroms absorbieren, wenn der Überstrom entlang des zweiten Strompfads geleitet wird.
- Ein Elektrowerkzeug, umfassend: eine erste Leiterplatte, die für die Verbindung mit einer Stromquelle konfiguriert ist, wobei die Stromquelle einen negativen Anschluss oder einen Erdungsanschluss aufweist; eine zweite Leiterplatte, umfassend: einen Sensoranschluss; und eine elektrostatische Entladungsschutzschaltung (ESD), die elektrisch mit dem Sensoranschluss verbunden ist, wobei die ESD-Schutzschaltung so konfiguriert ist, dass sie einen Strompfad zum negativen Anschluss oder Erdungsanschluss bereitstellt.
- Das Elektrowerkzeug nach Anspruch 13 , wobei der Sensoranschluss eine oder mehrere Wassersensoren umfasst, wobei die eine oder mehreren Wassersensoren so konfiguriert sind, dass sie als Reaktion auf die Erkennung von Wasser ein Signal an die ESD-Schutzschaltung ausgeben.
- Das Elektrowerkzeug nach Anspruch 13 , des Weiteren umfassend: einen ersten Kondensator und einen ersten Widerstand, die elektrisch mit dem Strompfad verbunden sind, wobei der erste Kondensator und der erste Widerstand so konfiguriert sind, dass sie ein transientes Stromereignis absorbieren.
- Das Elektrowerkzeug nach Anspruch 13 , wobei die Stromquelle eine Gleichstromquelle ist, wobei das Elektrowerkzeug des Weiteren umfasst: eine auf der ersten Leiterplatte vorgesehene Gleichstrommotor-Steuerschaltung, , wobei die Gleichstrommotor-Steuerschaltung so konfiguriert ist, dass sie einen Motor unter Verwendung von Energie antreibt, die von der Gleichstromquelle empfangen wird.
- Das Elektrowerkzeug nach Anspruch 13 , wobei die Stromquelle eine Wechselstromquelle ist, wobei das Elektrowerkzeug des Weiteren umfasst: eine auf der ersten Leiterplatte vorgesehene Wechselstrommotor-Steuerschaltung, wobei die Wechselstrommotor-Steuerschaltung so konfiguriert ist, dass sie einen Motor unter Verwendung von Energie antreibt, die von der Wechselstromquelle empfangen wird.
- Das Elektrowerkzeug nach Anspruch 13 , des Weiteren umfassend: eine elektrisch auf der ersten Leiterplatte vorgesehene Steuereinheit, wobei die zweite Leiterplatte so konfiguriert ist, dass sie ein Signal vom Sensoranschluss über die ESD-Schutzschaltung zur Steuereinheit leitet, wobei die ESD-Schutzschaltung so konfiguriert ist, dass sie verhindert, dass übermäßiger Strom vom Sensoranschluss die Steuereinheit beschädigt.
- Eine Luftbewegungsvorrichtung, umfassend: ein Gehäuse; einen Motor innerhalb des Gehäuses, der so konfiguriert ist, dass er einen Luftstrom erzeugt; und ein Sensoranschluss, der so konfiguriert ist, dass er während des Betriebs des Motors Wasser erkennt; eine Leiterplatte, die eine Steuereinheit umfasst, die mit dem Sensoranschluss verbunden ist; und eine ESD-Schutzschaltung, die elektrisch zwischen dem Sensoranschluss und der Steuereinheit angeschlossen ist, wobei die ESD-Schutzschaltung so konfiguriert ist, dass sie den elektrostatischen Entladungsstrom zwischen dem Sensoranschluss und der Steuereinheit begrenzt.
- Luftbewegungsvorrichtung nach Anspruch 19 , wobei die ESD-Schutzschaltung so konfiguriert ist, dass sie einen überschüssigen Strom zu einer Erdungsverbindung leitet.
Description
Verwandte Anmeldungen Diese Anmeldung beansprucht die Priorität der am 5. November 2024 eingereichten vorläufigen US-Patentanmeldung Nr. 63/716,537, deren gesamter Inhalt hiermit durch Verweis aufgenommen wird. Gebiet Die vorliegende Offenbarung betrifft eine Tochterplatine mit einer elektrostatischen Entladungsschaltung für einen Staubsauger. Zusammenfassung In einigen Aspekten beziehen sich die hier beschriebenen Techniken auf ein Elektrowerkzeug, das einen Sensoranschluss und eine elektrostatische Entladungsschutzschaltung umfasst, die mit dem Sensoranschluss verbunden und so konfiguriert ist, dass sie den elektrostatischen Entladungsstrom begrenzt. In einigen Aspekten beziehen sich die hier beschriebenen Techniken auf ein Elektrowerkzeug, das eine erste Leiterplatte umfasst, die so konfiguriert ist, dass sie mit einer Stromquelle verbunden werden kann, wobei die Stromquelle einen Minus- oder Masseanschluss aufweist, eine zweite Leiterplatte, die einen Sensoranschluss umfasst, und eine elektrostatische Entladungsschutzschaltung (ESD-Schaltung), die elektrisch mit dem Sensoranschluss verbunden ist, wobei die ESD-Schutzschaltung so konfiguriert ist, dass sie einen Strompfad zum Minus- oder Masseanschluss bereitstellt. In einigen Aspekten beziehen sich die hier beschriebenen Techniken auf eine Luftbewegungsvorrichtung, umfassend ein Gehäuse, einen Motor innerhalb des Gehäuses, der so konfiguriert ist, dass er einen Luftstrom erzeugt, und einen Sensoranschluss umfasst, der so konfiguriert ist, dass er während des Betriebs des Motors Wasser erkennt, eine Leiterplatte, die eine Steuereinheit umfasst, die kommunikativ mit dem Sensoranschluss gekoppelt ist, und eine ESD-Schutzschaltung, die elektrisch zwischen dem Sensoranschluss und dem elektronischen Prozessor angeschlossen ist, wobei die ESD-Schutzschaltung so konfiguriert ist, dass sie den elektrostatischen Entladungsstrom zwischen dem Sensoranschluss und der Steuereinheit begrenzt. In einigen Beispielen beziehen sich die hier beschriebenen Techniken auf ein Elektrowerkzeug, das einen Sensoranschluss umfasst und eine elektrostatische Entladungsbegrenzungsschaltung enthält, die mit dem Sensoranschluss verbunden und so konfiguriert ist, dass sie den elektrostatischen Entladungsstrom begrenzt. In einigen Beispielen ist die elektrostatische Entladungsbegrenzungsschaltung so konfiguriert, dass sie einen überschüssigen Strom zu einer Erdungsverbindung leitet. In einigen Beispielen umfasst das Elektrowerkzeug des Weiteren einen elektronischen Prozessor, der über die elektrostatische Entladungsbegrenzungsschaltung elektrisch mit dem Sensoranschluss verbunden ist. In einigen Beispielen ist die elektrostatische Entladungsbegrenzungsschaltung auf einer Leiterplatte vorgesehen. In Beispielen umfasst das Elektrowerkzeug des Weiteren ein Gehäuse, einen mit dem Gehäuse verbundenen Schlauch und einen Motor, der so konfiguriert ist, dass er einen Luftstrom durch den Schlauch erzeugt und eine Saugkraft bereitstellt, um Schmutz und Flüssigkeit in das Gehäuse zu ziehen. In einigen Beispielen umfasst das Elektrowerkzeug einen Batteriepack, wobei die Erdungsverbindung eine negative Batteriereferenz ist. In einigen Beispielen umfasst das Elektrowerkzeug des Weiteren eine Wechselstromquelle, wobei die Erdungsverbindung eine Schutzerdungsverbindung ist. In einigen Beispielen umfasst das Elektrowerkzeug des Weiteren einen Batteriepack mit einer negativen Batteriereferenz und eine Stromquelle mit einem Schutzerdungsanschluss. In einigen Beispielen umfasst die elektrostatische Entladungsschutzschaltung einen ersten Strompfad, der so konfiguriert ist, dass er den überschüssigen Strom zur negativen Batteriereferenz leitet, und einen zweiten Strompfad, der so konfiguriert ist, dass er den überschüssigen Strom vom Sensor zum Schutzerdungsanschluss leitet. In einigen Beispielen umfasst die elektrostatische Entladungsbegrenzungsschaltung einen ersten Kondensator und einen ersten Widerstand, die so konfiguriert sind, dass sie den überschüssigen Strom entlang des ersten Strompfads begrenzen, sowie einen zweiten Kondensator und einen zweiten Widerstand, die so konfiguriert sind, dass sie den überschüssigen Strom entlang des zweiten Strompfads begrenzen. In einigen Beispielen sind der erste Kondensator und der erste Widerstand so konfiguriert, dass sie ein transientes Stromereignis des überschüssigen Stroms absorbieren, wenn der überschüssige Strom entlang des ersten Strompfads geleitet wird. In einigen Beispielen sind der zweite Kondensator und der zweite Widerstand so konfiguriert, dass sie ein transientes Stromereignis des überschüssigen Stroms absorbieren, wenn der überschüssige Strom entlang des zweiten Strompfads geleitet wird. Kurze Beschreibung der Zeichnungen 1A und 1B sind perspektivische Ansichten eines Elektrowerkzeugs gemäß einigen Aspekten.2 ist ein Funktionsblockdiagramm einer Anordnung von Leiterplatten in einem Elektrowerkzeug gemäß einigen Aspekten.3 ist ein Blockdiagramm einer