DE-112017000054-B4 - SYSTEME UND VERFAHREN ZUM DETEKTIEREN EINER UNZWECKMÄSSIGEN IMPLEMENTIERUNG EINER PRÄSENTATION VON INHALTSELEMENTEN DURCH ANWENDUNGEN, DIE AUF CLIENT-GERÄTEN ABLAUFEN
Abstract
Verfahren (400) zum Detektieren einer unzweckmäßigen Implementierung einer Präsentation von Inhaltselementen durch Anwendungen, die auf Client-Geräten ablaufen, umfassend: von einem ersten Server, Empfangen (420), durch eine Anwendung (205), die auf einem Client-Gerät (125) abläuft, das einen oder mehrere Datenprozessoren enthält, eines Inhaltspakets, das ein erstes Inhaltselement (245), ein zweites Inhaltselement (250) und ein Interaktionsbestätigungs-Skript (215) enthält, wobei das Interaktionsbestätigungs-Skript (215) dafür eingerichtet ist, innerhalb der Anwendung (205), die auf dem Client-Gerät (125) abläuft, abzulaufen und die Anwendung (205) zu veranlassen: als Antwort auf das erste Inhaltselement (245), das innerhalb der Anwendung (205) bei dem Client-Gerät (125) präsentiert wird, ein erstes Interaktionsereignis mit dem ersten Inhaltselement (245) zu detektieren (430); auf ein Detektieren des ersten Interaktionsereignisses an dem ersten Inhaltselement (245) hin das zweite Inhaltselement (250) innerhalb der Anwendung (205) zu präsentieren (435); ein zweites Interaktionsereignis mit dem zweiten Inhaltselement (250) zu detektieren (440); an den ersten Server auf ein Detektieren des zweiten Interaktionsereignisses hin eine Bestätigung des ersten Interaktionsereignisses zu übertragen (445); und an einen zweiten Server eine Abfrage zu übertragen (450), um auf eine Informationsressource (210), die mit dem zweiten Inhaltselement (250) verknüpft ist, zuzugreifen; und durch das Client-Gerät (125) die Informationsressource (210) als Antwort auf das zweite Interaktionsereignis an dem zweiten Inhaltselement (250) zu präsentieren (460), wobei der erste Server dafür eingerichtet ist, eine Inhalts-Einschränkungsliste (150) in einer Datenbank (145) zu führen, wobei die Inhalts-Einschränkungsliste (150) eine Vielzahl von Anwendungs-Identifikatoren entsprechend einer Vielzahl von Anwendungen enthält, wobei die Inhalts-Einschränkungsliste (150) genutzt wird, um eine Auswahl des ersten Inhaltselements (245) für eine Übertragung als Antwort auf Inhaltsabfragen von der Vielzahl von Anwendungen, denen die Anwendungs-Identifikatoren auf der Liste entsprechen, einzuschränken, und wobei der erste Server ferner dafür eingerichtet ist: als Antwort auf ein Scheitern eines Empfangs der Bestätigung von der Anwendung (205) einen Anwendungs-Identifikator der Anwendung (205) zu der Inhalts-Einschränkungsliste (150) zu addieren; und als Antwort auf ein Empfangen einer nachfolgenden Inhaltsabfrage zu bestimmen, eine Auswahl des ersten Inhaltselements (245) für eine Übertragung zu der Anwendung, welcher der Anwendungs-Identifikator auf der Inhalts-Einschränkungsliste (150) entspricht, einzuschränken.
Inventors
- Priyanshu Jain
- Tuna Toksoz
- Spencer Johnson
- Alex Jacobson
Assignees
- GOOGLE LLC
Dates
- Publication Date
- 20260507
- Application Date
- 20170303
Claims (16)
- Verfahren (400) zum Detektieren einer unzweckmäßigen Implementierung einer Präsentation von Inhaltselementen durch Anwendungen, die auf Client-Geräten ablaufen, umfassend: von einem ersten Server, Empfangen (420), durch eine Anwendung (205), die auf einem Client-Gerät (125) abläuft, das einen oder mehrere Datenprozessoren enthält, eines Inhaltspakets, das ein erstes Inhaltselement (245), ein zweites Inhaltselement (250) und ein Interaktionsbestätigungs-Skript (215) enthält, wobei das Interaktionsbestätigungs-Skript (215) dafür eingerichtet ist, innerhalb der Anwendung (205), die auf dem Client-Gerät (125) abläuft, abzulaufen und die Anwendung (205) zu veranlassen: als Antwort auf das erste Inhaltselement (245), das innerhalb der Anwendung (205) bei dem Client-Gerät (125) präsentiert wird, ein erstes Interaktionsereignis mit dem ersten Inhaltselement (245) zu detektieren (430); auf ein Detektieren des ersten Interaktionsereignisses an dem ersten Inhaltselement (245) hin das zweite Inhaltselement (250) innerhalb der Anwendung (205) zu präsentieren (435); ein zweites Interaktionsereignis mit dem zweiten Inhaltselement (250) zu detektieren (440); an den ersten Server auf ein Detektieren des zweiten Interaktionsereignisses hin eine Bestätigung des ersten Interaktionsereignisses zu übertragen (445); und an einen zweiten Server eine Abfrage zu übertragen (450), um auf eine Informationsressource (210), die mit dem zweiten Inhaltselement (250) verknüpft ist, zuzugreifen; und durch das Client-Gerät (125) die Informationsressource (210) als Antwort auf das zweite Interaktionsereignis an dem zweiten Inhaltselement (250) zu präsentieren (460), wobei der erste Server dafür eingerichtet ist, eine Inhalts-Einschränkungsliste (150) in einer Datenbank (145) zu führen, wobei die Inhalts-Einschränkungsliste (150) eine Vielzahl von Anwendungs-Identifikatoren entsprechend einer Vielzahl von Anwendungen enthält, wobei die Inhalts-Einschränkungsliste (150) genutzt wird, um eine Auswahl des ersten Inhaltselements (245) für eine Übertragung als Antwort auf Inhaltsabfragen von der Vielzahl von Anwendungen, denen die Anwendungs-Identifikatoren auf der Liste entsprechen, einzuschränken, und wobei der erste Server ferner dafür eingerichtet ist: als Antwort auf ein Scheitern eines Empfangs der Bestätigung von der Anwendung (205) einen Anwendungs-Identifikator der Anwendung (205) zu der Inhalts-Einschränkungsliste (150) zu addieren; und als Antwort auf ein Empfangen einer nachfolgenden Inhaltsabfrage zu bestimmen, eine Auswahl des ersten Inhaltselements (245) für eine Übertragung zu der Anwendung, welcher der Anwendungs-Identifikator auf der Inhalts-Einschränkungsliste (150) entspricht, einzuschränken.
- Verfahren (400) nach Anspruch 1 , wobei das erste Inhaltselement (245) ein natives Inhaltselement enthält, das dafür eingerichtet ist, Anzeigeparameter anderer Inhaltselemente der Anwendung (205) abzustimmen.
- Verfahren (400) nach Anspruch 2 , wobei das zweite Inhaltselement (250) ein interstitielles Inhaltselement enthält, das dafür eingerichtet ist, einen Hauptteil eines Anzeigebereichs der Anwendung (205), wenn sie angezeigt wird, zu belegen.
- Verfahren (400) nach Anspruch 1 , wobei das zweite Inhaltselement (250) ein Skript enthält, das Anweisungen für die Anwendung (205) enthält, um das zweite Interaktionsereignis zu detektieren und die Bestätigung des ersten Interaktionsereignisses zu übertragen.
- Verfahren (400) nach Anspruch 1 , wobei das erste Inhaltselement (245) den gleichen Text wie ein Text, der in dem zweiten Inhaltselement (250) enthalten ist, enthält.
- Verfahren (400) nach Anspruch 1 , wobei das Interaktionsbestätigungs-Skript (215) weitere computerausführbare Anweisungen enthält, welche, wenn sie durch die Anwendung (205) ausgeführt werden, die Anwendung (205) veranlassen, auf ein Detektieren des ersten Interaktionsereignisses hin eine Angabe des ersten Interaktionsereignisses an den ersten Server zu übertragen.
- Verfahren nach Anspruch 1 , wobei die Bestätigung des ersten Interaktionsereignisses einen Anwendungs-Identifikator zum Identifizieren der Anwendung (205) enthält.
- System zum Detektieren einer unzweckmäßigen Implementierung einer Präsentation von Inhaltselementen durch Anwendungen, die auf Client-Geräten ablaufen, umfassend: einen Prozessor (620); und einen Speicher, der mit dem Prozessor (620) gekoppelt ist, wobei der Speicher computerausführbare Anweisungen speichert, welche, wenn sie durch den Prozessor (620) ausgeführt werden, den Prozessor (620) veranlassen: durch eine auf einem Client-Gerät (125) ablaufende Anwendung (205) von einem ersten Server ein Inhaltspaket zu empfangen, das ein erstes Inhaltselement (245), ein zweites Inhaltselement (250) und ein Interaktionsbestätigungs-Skript (215) enthält, wobei das Interaktionsbestätigungs-Skript (215) dafür eingerichtet ist, innerhalb der auf dem Client-Gerät (125) ablaufenden Anwendung (205) abzulaufen und die Anwendung (205) zu veranlassen: als Antwort auf das erste Inhaltselement (245), das innerhalb der Anwendung (205) bei dem Client-Gerät (125) präsentiert wird, ein erstes Interaktionsereignis mit dem ersten Inhaltselement (245) zu detektieren; auf ein Detektieren des ersten Interaktionsereignisses an dem ersten Inhaltselement (245) hin das zweite Inhaltselement (250) innerhalb der Anwendung (205) zu präsentieren; ein zweites Interaktionsereignis mit dem zweiten Inhaltselement (250) zu detektieren; auf ein Detektieren des zweiten Interaktionsereignisses hin eine Bestätigung des ersten Interaktionsereignisses an den ersten Server zu übertragen; und an einen zweiten Server eine Abfrage zu übertragen, um auf eine Informationsressource (210) zuzugreifen, die mit dem zweiten Inhaltselement (250) verknüpft ist; und durch das Client-Gerät (125) die Informationsressource (210) als Antwort auf das zweite Interaktionsereignis an dem zweiten Inhaltselement (250) zu präsentieren, wobei der erste Server dafür eingerichtet ist, eine Inhalts-Einschränkungsliste (150) in einer Datenbank (145) zu führen, wobei die Inhalts-Einschränkungsliste (150) eine Vielzahl von Anwendungs-Identifikatoren entsprechend einer Vielzahl von Anwendungen enthält, wobei die Inhalts-Einschränkungsliste (150) genutzt wird, um eine Auswahl des ersten Inhaltselements (245) für eine Übertragung als Antwort auf Inhaltsabfragen von der Vielzahl von Anwendungen, denen die Anwendungs-Identifikatoren auf der Liste entsprechen, einzuschränken, und wobei der erste Server ferner dafür eingerichtet ist: als Antwort auf ein Scheitern eines Empfangs der Bestätigung von der Anwendung (205) einen Anwendungs-Identifikator der Anwendung (205) zu der Inhalts-Einschränkungsliste (150) zu addieren; und als Antwort auf ein Empfangen einer nachfolgenden Inhaltsabfrage zu bestimmen, eine Auswahl des ersten Inhaltselements (245) für eine Übertragung zu der Anwendung, welcher der Anwendungs-Identifikator auf der Inhalts-Einschränkungsliste (150) entspricht, einzuschränken.
- System nach Anspruch 8 , wobei das erste Inhaltselement ein natives Inhaltselement enthält, das dafür eingerichtet ist, Anzeigeparameter anderer Inhaltselemente der Anwendung (205) abzustimmen.
- System nach Anspruch 9 , wobei das zweite Inhaltselement (250) ein interstitielles Inhaltselement enthält, das dafür eingerichtet ist, einen Hauptteil eines Anzeigebereichs der Anwendung (205), wenn sie angezeigt wird, zu belegen.
- System nach Anspruch 8 , wobei das zweite Inhaltselement (250) ein Skript enthält, das Anweisungen für die Anwendung (205) enthält, um das zweite Interaktionsereignis zu detektieren und die Bestätigung des ersten Interaktionsereignisses zu übertragen.
- System nach Anspruch 8 , wobei das erste Inhaltselement (245) den gleichen Text wie ein Text, der in dem zweiten Inhaltselement (250) enthalten ist, enthält.
- System nach Anspruch 8 , wobei das Interaktionsbestätigungs-Skript (215) weitere computerausführbare Anweisungen enthält, welche, wenn sie durch die Anwendung (205) ausgeführt werden, die Anwendung (205) veranlassen, auf ein Detektieren des ersten Interaktionsereignisses hin eine Angabe des ersten Interaktionsereignisses an den ersten Server zu übertragen.
- System nach Anspruch 8 , wobei die Bestätigung des ersten Interaktionsereignisses einen Anwendungs-Identifikator zum Identifizieren der Anwendung (205) enthält.
- Verfahren (500) zum Detektieren einer unzweckmäßigen Implementierung einer Präsentation von Inhaltselementen in auf Client-Geräten ablaufenden Anwendungen, umfassend: Empfangen (505), durch ein Datenverarbeitungssystem, das einen oder mehrere Prozessoren enthält, von Inhaltsabfragen von einer Vielzahl von Client-Geräten, wobei jede der Inhaltsabfragen durch eine Anwendung (205) erzeugt wird, die auf einem jeweiligen Client-Gerät der Vielzahl von Client-Geräten abläuft; Übertragen (510), durch das Datenverarbeitungssystem an jedes Client-Gerät einer ersten Teilmenge der Vielzahl von Client-Geräten als Antwort auf eine Inhaltsabfrage von dem Client-Gerät, eines Inhaltspakets, das ein erstes Inhaltselement (245), ein zweites Inhaltselement (250) und ein Interaktionsbestätigungs-Skript (215) enthält, wobei das Interaktionsbestätigungs-Skript (215) dafür eingerichtet ist, die Anwendung (205) zu veranlassen: das erste Inhaltselement (245) zu konfigurieren, um in einem ersten Präsentationsformat präsentiert zu werden, das erste Inhaltselement (245) in dem ersten Präsentationsformat zu präsentieren, das zweite Inhaltselement (250) als Antwort auf ein Detektieren eines ersten Interaktionsereignisses an dem ersten Inhaltselement (245) hin anzuzeigen, und als Antwort auf ein Detektieren eines zweiten Interaktionsereignisses an dem zweiten Inhaltselement (250) hin an das Datenverarbeitungssystem eine Bestätigung zu übertragen; Übertragen (515) des ersten Inhaltselements (245) durch das Datenverarbeitungssystem an jedes Client-Gerät einer zweiten Teilmenge der Vielzahl von Client-Geräten als Antwort auf eine Inhaltsabfrage von dem Client-Gerät; Bestimmen (520), durch das Datenverarbeitungssystem, einer ersten Leistungsmetrik des Inhaltspakets, basierend auf Bestätigungen, die von der ersten Teilmenge der Vielzahl von Client-Geräten empfangen werden; Bestimmen (525), durch das Datenverarbeitungssystem, einer zweiten Leistungsmetrik des ersten Inhaltselements (245), basierend auf Bestätigungen, die von der zweiten Teilmenge der Client-Geräte empfangen werden; Vergleichen (530), durch das Datenverarbeitungssystem, der ersten Leistungsmetrik mit der zweiten Leistungsmetrik; und Addieren (535), durch das Datenverarbeitungssystem basierend auf dem Vergleich, eines Anwendungs-Identifikators der Anwendung (205) zu einer Inhalts-Einschränkungsliste (150), um eine Auswahl des ersten Inhaltselements (245) für eine Übertragung als Antwort auf eine nachfolgende Inhaltsabfrage, die die Anwendung (205) identifiziert, einzuschränken.
- Verfahren (500) nach Anspruch 15 , wobei das erste Inhaltselement (245) ein natives Inhaltselement enthält, das dafür eingerichtet ist, Anzeigeparameter anderer Inhaltselemente der Anwendung (205) abzustimmen.
Description
HINTERGRUND In einer computervernetzten Umgebung wie etwa dem Internet können Daten von einem Server als Antwort auf eine Inhaltsabfrage an ein Client-Gerät geliefert werden. Das Client-Gerät empfängt die Daten von dem Server. Die Daten können Anweisungen zum Rendern eines Inhalts entsprechend den Daten für eine Anzeige am Client-Gerät enthalten. Inhalt-Publisher können die Anweisungen entsprechend Präsentationsparametern eines Inhaltselements (z. B. eines nativen Inhaltselements) vorschreiben. DE 20 2014 010 890 U1 beschreibt ein System, umfassend einen oder mehrere Prozessor(en), und einen Speicher, der Anweisungen umfasst, die, wenn sie von dem einen oder den mehreren Prozessoren ausgeführt werden, den einen oder die mehreren Prozessoren zu Folgendem veranlassen: Empfang einer Werbung und eines Inhaltselements, worin die Werbung mit dem Inhaltselement verbunden ist, Anzeige der Werbung auf einer Webseite, Identifizierung einer Auswahl der Werbung, Anzeige, als Reaktion auf die Identifizierung, des Inhaltselements auf der Webseite, worin das Inhaltselement nicht neben und nicht überlappend mit der Werbung angezeigt wird, und Senden, als Reaktion auf die Auswahl, eine Hinweises eines Click-Through der Werbung. ZUSAMMENFASSUNG Zumindest ein Aspekt ist auf ein Verfahren zum Detektieren einer unzweckmäßigen Implementierung einer Präsentation von Inhaltselementen durch Anwendungen, die auf Client-Geräten ablaufen, gerichtet. Das Verfahren kann unbeabsichtigte Interaktionen mit nativen Inhaltselementen in auf Client-Geräten ablaufenden Anwendungen detektieren, die aufgrund der unzweckmäßigen Präsentation der Inhaltselemente durch die Anwendungen auftreten. Das Verfahren umfasst ein Empfangen, durch eine Anwendung, die auf einem einen oder mehrere Datenprozessoren enthaltenden Client-Gerät abläuft, von einem ersten Server, eines Inhaltspakets umfassen, das ein erstes Inhaltselement, ein zweites Inhaltselement und ein Interaktionsbestätigungs-Skript enthält, wobei das Interaktionsbestätigungs-Skript dafür eingerichtet ist, innerhalb der Anwendung, die auf dem Client-Gerät abläuft, abzulaufen und die Anwendung zu veranlassen: als Antwort auf das erste Inhaltselement, das innerhalb der Anwendung bei dem Client-Gerät präsentiert wird, ein erstes Interaktionsereignis mit dem ersten Inhaltselement zu detektieren; auf ein Detektieren des ersten Interaktionsereignisses an dem ersten Inhaltselement hin das zweite Inhaltselement innerhalb der Anwendung zu präsentieren; ein zweites Interaktionsereignis mit dem zweiten Inhaltselement zu detektieren; an den ersten Server auf ein Detektieren des zweiten Interaktionsereignisses hin eine Bestätigung des ersten Interaktionsereignisses zu übertragen; und an einen zweiten Server eine Abfrage zu übertragen, um auf eine Informationsressource zuzugreifen, die mit dem zweiten Inhaltselement verknüpft ist. Das Verfahren umfasst ferner ein Präsentieren, durch das Client-Gerät, der Informationsressource als Antwort auf das zweite Interaktionsereignis an dem zweiten Inhaltselement, wobei der erste Server dafür eingerichtet ist, eine Inhalts-Einschränkungsliste in einer Datenbank zu führen, wobei die Inhalts-Einschränkungsliste eine Vielzahl von Anwendungs-Identifikatoren entsprechend einer Vielzahl von Anwendungen enthält, wobei die Inhalts-Einschränkungsliste genutzt wird, um eine Auswahl des ersten Inhaltselements für eine Übertragung als Antwort auf Inhaltsabfragen von der Vielzahl von Anwendungen, denen die Anwendungs-Identifikatoren auf der Liste entsprechen, einzuschränken, und wobei der erste Server ferner dafür eingerichtet ist: als Antwort auf ein Scheitern eines Empfangs der Bestätigung von der Anwendung einen Anwendungs-Identifikator der Anwendung zu der Inhalts-Einschränkungsliste zu addieren; und als Antwort auf ein Empfangen einer nachfolgenden Inhaltsabfrage zu bestimmen, eine Auswahl des ersten Inhaltselements für eine Übertragung zu der Anwendung, welcher der Anwendungs-Identifikator auf der Inhalts-Einschränkungsliste entspricht, einzuschränken. In einigen Implementierungen enthält das erste Inhaltselement ein natives Inhaltselement, das dafür eingerichtet ist, Anzeigeparameter anderer Inhaltselemente der Anwendung abzustimmen. In einigen Implementierungen enthält das zweite Inhaltselement ein interstitielles Inhaltselement, das dafür eingerichtet ist, einen Hauptteil eines Anzeigebereichs der Anwendung, wenn sie angezeigt wird, zu belegen. In einigen Implementierungen enthält das zweite Inhaltselement ein Skript, das Anweisungen für die Anwendung enthält, um das zweite Interaktionsereignis zu detektieren und die Bestätigung des ersten Interaktionsereignisses zu übertragen. In einigen Implementierungen enthält das erste Inhaltselement den gleichen Text wie ein in dem zweiten Inhaltselement enthaltener Text. In einigen Implementierungen enthält das Interaktionsbestätigungs-Skript ferner computerausführbare Anweisungen, welche, wenn sie durch die Anwendung ausgeführt werde