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EP-4736610-A1 - ASSEMBLY FOR AN AGRICULTURAL MACHINE, AGRICULTURAL MACHINE AND METHOD FOR ADJUSTING AN AXLE WIDTH IN AN ASSEMBLY FOR AN AGRICULTURAL MACHINE

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Abstract

Die Erfindung betrifft eine Anordnung für eine landwirtschaftliche Arbeitsmaschine mit: einer teleskopierbaren Radachse (1), für die eine erste Achsbreite und eine zweite Achsbreite einstellbar sind; einem ersten Radachsenbauteil (2) der teleskopierbaren Radachse (1), das eine hieran gebildete erste Aufnahme für eine erste Radnabe aufweist; einem zweiten Radachsenbauteil (3) der teleskopierbaren Radachse, das eine hieran gebildete zweite Aufnahme für eine zweite Radnabe aufweist, wobei ein proximaler Abschnitt (8) des ersten Radachsenbauteils (2) in das zweite Radachsenbauteil (3) eingesteckt ist, derart, dass in Längsrichtung der teleskopierbaren Radachse (1) eine Überlappung (6) zwischen dem ersten und dem zweiten Radachsenbauteil (2, 3) ausgebildet ist; und einem sich auf der teleskopierbaren Radachse (1) abstützenden Rahmenabschnitt (4) eines Hauptrahmens für eine landwirtschaftliche Arbeitsmaschine. Das erste Radachsenbauteil (2) ist in einem ersten Durchbruch (9) des Rahmenabschnitts (4) und das zweite Radachsenbauteil (3) in einem zweiten Durchbruch (11) des Rahmenabschnitts (4) sowie das erste und das zweite Radachsenbauteil (2, 3) relativ zueinander jeweils verlagerbar sind, derart, dass für die Überlappung (6) bei der ersten Achsbreite eine erste Überlappungslänge und bei der zweiten Achsbreite eine zweite Überlappungslänge ausbildbar ist, die von der ersten Überlappungslänge verschieden ist. Weiterhin sind eine landwirtschaftliche Arbeitsmaschine sowie ein Verfahren zum Einstellen einer Achsbreite bei einer Anordnung für eine landwirtschaftliche Arbeitsmaschine geschaffen.

Inventors

  • Neumann, Björn
  • Kottenstedde, Gregor

Assignees

  • Kverneland Group Soest GmbH

Dates

Publication Date
20260506
Application Date
20241030

Claims (15)

  1. Anordnung für eine landwirtschaftliche Arbeitsmaschine, mit: - einer teleskopierbaren Radachse (1), für die eine erste Achsbreite und eine zweite Achsbreite einstellbar sind, die von der ersten Achsbreite verschieden ist; - einem ersten Radachsenbauteil (2) der teleskopierbaren Radachse (1), das eine hieran gebildete erste Aufnahme für eine erste Radnabe aufweist, welche in einem distalen Endabschnitt des ersten Radachsenbauteils (2) gebildet ist; - einem zweiten Radachsenbauteil (3) der teleskopierbaren Radachse, das eine hieran gebildete zweite Aufnahme für eine zweite Radnabe aufweist, welche in einem distalen Endabschnitt des zweiten Radachsenbauteils (3) gebildet ist, wobei ein proximaler Abschnitt (8) des ersten Radachsenbauteils (2) in das zweite Radachsenbauteil (3) eingesteckt ist, derart, dass in Längsrichtung der teleskopierbaren Radachse (1) eine Überlappung (6) zwischen dem ersten und dem zweiten Radachsenbauteil (2, 3) ausgebildet ist; und - einem sich auf der teleskopierbaren Radachse (1) abstützenden Rahmenabschnitt (4) eines Hauptrahmens für eine landwirtschaftliche Arbeitsmaschine; wobei das erste Radachsenbauteil (2) in einem ersten Durchbruch (9) des Rahmenabschnitts (4) und das zweite Radachsenbauteil (3) in einem zweiten Durchbruch (11) des Rahmenabschnitts (4) sowie das erste und das zweite Radachsenbauteil (2, 3) relativ zueinander jeweils verlagerbar sind, derart, dass für die Überlappung (6) bei der ersten Achsbreite eine erste Überlappungslänge und bei der zweiten Achsbreite eine zweite Überlappungslänge ausbildbar ist, die von der ersten Überlappungslänge verschieden ist.
  2. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekenn z eichnet , dass der teleskopierbaren Radachse (1) eine Einstellvorrichtung (30) zugeordnet ist, die eingerichtet ist, das erste und das zweite Radachsenbauteil (2, 3) zum Ausbilden der ersten und der zweiten Achsbreite relativ zueinander zu verlagern.
  3. Anordnung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass an dem Rahmenabschnitt (4) Folgendes vorgesehen ist: - eine erste Gleitfläche, mit der eine erste Auflagefläche des Rahmenabschnitts (4) auf dem ersten Radachsenbauteil (2) im Bereich des ersten Durchbruchs (9) vergrößert ist, derart, dass das erste Radachsenbauteil (2) beim Verlagern relativ zum Rahmenabschnitt (4) auf der ersten Gleitoberfläche gleitet; und / oder - eine zweite Gleitoberfläche, mit der eine zweite Auflagefläche des Rahmenabschnitts (4) auf dem zweiten Radachsenbauteil (3) im Bereich des zweiten Durchbruchs (11) vergrößert ist, derart, dass das zweite Radachsenbauteil (3) beim Verlagern relativ zum Rahmenabschnitt (4) auf der zweiten Gleitoberfläche gleitet.
  4. Anordnung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die erste und / oder die zweite Gleitfläche an einer Stützplatte (24; 25) gebildet ist.
  5. Anordnung nach mindestens einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass Folgendes vorgesehen ist: - der erste Durchbruch (9) ist in einer ersten Rahmenplatte (10) gebildet, bei der eine erste Plattenfläche quer zur Längsrichtung der teleskopierbaren Radachse (1) gestellt ist; und / oder - der zweite Durchbruch (11) ist in einer zeiten Rahmenplatte (12) gebildet, die getrennt von der ersten Rahmenplatte (10) gebildet ist und bei der eine zweite Plattenfläche quer zur Längsrichtung der teleskopierbaren Radachse (1) gestellt ist.
  6. Anordnung nach mindestens einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Rahmenabschnitt (4) mindestens eine mittlere Rahmenplatte (13) aufweist, bei der eine Plattenfläche quer zur Längsrichtung der teleskopierbaren Radachse (1) gestellt ist.
  7. Anordnung nach mindestens einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass - dem ersten Radachsenbauteil (2) eine erste Anschlageinrichtung zugeordnet ist, die eingerichtet ist, einen ersten einstellbaren Anschlag bereitzustellen, welcher beim Ausbilden der ersten Achsbreite und der zweiten Achsbreite zur Sicherung einer relativen Lage zwischen der teleskopierbaren Radachse (1) und dem Rahmenabschnitt (4) jeweils an dem Rahmenabschnitt (4) zum Anschlag kommt; und / oder - dem zweiten Radachsenbauteil eine zweite Anschlageinrichtung zugeordnet ist, die eingerichtet ist, einen zweiten einstellbaren Anschlag bereitzustellen, welcher beim Ausbilden der ersten Achsbreite und der zweiten Achsbreite zur Sicherung einer relativen Lage zwischen der teleskopierbaren Radachse (1) und dem Rahmenabschnitt (4) jeweils an dem Rahmenabschnitt (4) zum Anschlag kommt.
  8. Anordnung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass - die erste Anschlageinrichtung mit einem ersten Einstellbauteil (42) gebildet ist, welches sich in Längsrichtung der teleskopierbaren Radachse (1) erstreckt und an dem ein erstes Anschlagsbauteil (46) zum Ausbilden des ersten einstellbaren Anschlags in unterschiedlichen Anschlagspositionen anordenbar ist; und / oder - die zweite Anschlageinrichtung mit einem zweiten Einstellbauteil (43) gebildet ist, welches sich in Längsrichtung der teleskopierbaren Radachse (1) erstreckt und an dem ein zweites Anschlagsbauteil (47) zum Ausbilden des zweiten einstellbaren Anschlags in unterschiedlichen Anschlagspositionen anordenbar ist.
  9. Anordnung nach Anspruch 5 und Anspruch 8, dadurch ge kennzeichnet, dass Folgendes vorgesehen ist: - das erste Einstellbauteil (42) erstreckt sich durch eine zugeordnete erste Plattenöffnung (44) in der ersten Rahmenplatte (10), und das erste Anschlagsbauteil (46) ist in Bezug auf die erste Rahmenplatte (10) innenseitig angeordnet; und / oder - das zweite Einstellbauteil (43) erstreckt sich durch eine zugeordnete zweite Plattenöffnung (45) in der zweiten Rahmenplatte (12), und das zweite Anschlagsbauteil (46) ist in Bezug auf die zweite Rahmenplatte (12) innenseitig angeordnet.
  10. Anordnung nach mindestens einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass erste Radachsenbauteil (2) mit einem Achsrohr (5) gebildet ist, in welches der proximale Abschnitt (8) des zweiten Radachsenbauteils (3) eingesteckt ist.
  11. Anordnung nach mindestens einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass zweite Radachsenbauteil (3) als ein Stabelement gebildet ist.
  12. Anordnung nach mindestens einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass Folgendes vorgesehen ist: - die erste Aufnahme weist eine erste Halteeinrichtung (16a) auf, die einen ersten Achsstummel (20) zum Aufnehmen der ersten Radnabe hält, wobei eine Längsrichtung des ersten Achsstummels (20) parallel und in radialer Richtung versetzt zur Längsrichtung des ersten und des zweiten Radachsenbauteils (2, 3) angeordnet ist; und / oder - die zweite Aufnahme weist eine zweite Halteeinrichtung (17a) auf, die einen zweiten Achsstummel (21) zum Aufnehmen der zweiten Radnabe hält, wobei eine Längsrichtung des zweiten Achsstummels (21) parallel und in radialer Richtung versetzt zur Längsrichtung des ersten und des zweiten Radachsenbauteils (2, 3) angeordnet ist.
  13. Anordnung nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass Folgendes vorgesehen ist: - die erste Halteinrichtung (16a) ist mit ersten Halteplatten (18a, 18b) gebildet, deren Plattenfläche parallel zueinander und quer zur Längsrichtung der teleskopierbaren Radachse (1) verlaufen, wobei sich das erste Radachsenbauteil (2) durch eine Halteplattenöffnung (26) in wenigstens einer der ersten Halteplatten (18b) und der erste Achsstummel (20) durch eine Halteplattenöffnung (22) in wenigstens einer anderen der ersten Halteplatten (18a) erstreckt; und / oder - die zweite Halteinrichtung (17a) ist mit zweiten Halteplatten (19a, 19b) gebildet, deren Plattenfläche parallel zueinander und quer zur Längsrichtung der teleskopierbaren Radachse (1) verlaufen, wobei sich das zweite Radachsenbauteil (3) durch eine Halteplattenöffnung (27) in wenigstens einer der zweiten Halteplatten (19b) und der zweite Achsstummel (21) durch eine Halteplattenöffnung (23) in wenigstens einer anderen der zweiten Halteplatten (19a) erstreckt.
  14. Landwirtschaftliche Arbeitsmaschine, mit einer Anordnung nach mindestens einem der vorangehenden Ansprüche.
  15. Verfahren zum Einstellen einer Achsbreite bei einer Anordnung für eine landwirtschaftliche Arbeitsmaschine, mit: - Bereitstellen einer teleskopierbaren Radachse (1), aufweisend - ein erstes Radachsenbauteil (2), das eine hieran gebildete erste Aufnahme für eine erste Radnabe aufweist, welche in einem distalen Endabschnitt des ersten Radachsenbauteils (2) gebildet ist; - ein zweites Radachsenbauteil (3), das eine hieran gebildete zweite Aufnahme für eine zweite Radnabe aufweist, welche in einem distalen Endabschnitt des zweiten Radachsenbauteils (3) gebildet ist; und - Bereitstellen eines sich auf der teleskopierbaren Radachse (1) abstützenden Rahmenabschnitts (4) eines Hauptrahmens für eine landwirtschaftliche Arbeitsmaschine; wobei das Verfahren weiterhin Folgendes aufweist: - Einstecken eines proximalen Abschnitts (8) des ersten Radachsenbauteils (2) in das zweite Radachsenbauteil (2), derart, dass eine Überlappung (6) zwischen dem ersten und dem zweiten Radachsenbauteil (2, 3) ausgebildet wird; und - Einstellen einer ersten Achsbreite und einer zweiten Achsbreite, die von der ersten Achsbreite verschieden ist, für die teleskopierbare Radachse (1), wobei hierbei das erste Radachsenbauteil (2) in einem ersten Durchbruch (9) des Rahmenabschnitts (4) und das zweite Radachsenbauteil (3) in einem zweiten Durchbruch (11) des Rahmenabschnitts (4) sowie das erste Radachsenbauteil (2) und das zweite Radachsenbauteil (3) relativ zueinander jeweils verlagert werden, derart, dass für die Überlappung (6) für die erste Achsbreite eine erste Überlappungslänge und für die zweite Achsbreite eine zweite Überlappungslänge ausgebildet wird, die von der ersten Überlappungslänge verschieden ist.

Description

Die Erfindung betrifft eine Anordnung für eine landwirtschaftliche Arbeitsmaschine und ein Verfahren zum Einstellen einer Achsbreite bei einer Anordnung für eine landwirtschaftliche Arbeitsmaschine sowie eine landwirtschaftliche Arbeitsmaschine. Hintergrund Bei landwirtschaftlichen Arbeitsmaschinen kann eine längenveränderliche oder teleskopierbare Radachse vorgesehen sein, welches es ermöglicht, für die Radachse der landwirtschaftlichen Arbeitsmaschine unterschiedliche Achslängen oder -breiten einzustellen. Bei verschiedenen Achsbreiten weisen die an der Radachse beidseitig angeordneten Aufnahmen für eine jeweilige Radnabe einen unterschiedlichen Abstand auf. Das Dokument DE 10 2022 107 359 A1 offenbart eine landwirtschaftliche Arbeitsmaschine, insbesondere zur Anlage, Bearbeitung und Pflege von landwirtschaftlichen Reihenkulturen, mit einem Maschinenrahmen, an dem ein Fahrwerk mit einer längenveränderlichen Radachse befestigt ist, wobei die Radachse ein Achsrohr aufweist, in welchem endseitig angeordnete Achsstummel mit daran angeordneten Radnaben in axialer Richtung relativ beweglich geführt und gleitend gelagert sind. Zum Verstellen der Achsstummel gegenüber dem Achsrohr sind Linearaktoren vorgesehen, wobei jeder Achsstummel eine zumindest einseitig zentrierende Außenkontur mit Zentrierfläche aufweist, die sich an Zentrierflächen einer korrespondierenden Innenkontur des Achsrohres abstützen. An den Zentrierflächen der Innenkontur des Achsrohres sind Gleitelemente angeordnet. Zusammenfassung Aufgabe der Erfindung ist es, eine Anordnung für eine landwirtschaftliche Arbeitsmaschine und ein Verfahren zum Einstellen einer Achslänge oder -breite bei der Anordnung für die landwirtschaftliche Arbeitsmaschine sowie eine landwirtschaftliche Arbeitsmaschine anzugeben, bei denen die Achsbreite in einem größeren Bereich flexibel einstellbar ist. Zur Lösung ist eine Anordnung für eine landwirtschaftliche Arbeitsmaschine nach dem unabhängigen Anspruch 1 geschaffen. Nebengeordnete Ansprüche 14 und 15 betreffen eine landwirtschaftliche Arbeitsmaschine sowie ein Verfahren zum Einstellen einer Achslänge oder -breite bei einer Anordnung für eine landwirtschaftliche Arbeitsmaschine. Weitere Ausgestaltungen sind Gegenstand von abhängigen Unteransprüchen. Nach einem Aspekt ist eine Anordnung für eine landwirtschaftliche Arbeitsmaschine geschaffen, die Folgendes aufweist: eine teleskopierbare Radachse, für die eine erste Achslänge oder -breite und eine zweite Achslänge oder -breite einstellbar sind, die von der ersten Achsbreite oder-breite verschieden ist; ein erstes Radachsenbauteil der teleskopierbaren Radachse, das eine hieran gebildete erste Aufnahme für eine erste Radnabe aufweist, welche in einem distalen Endabschnitt des ersten Radachsenbauteils gebildet ist; ein zweites Radachsenbauteil der teleskopierbaren Radachse, das eine hieran gebildete zweite Aufnahme für eine zweite Radnabe aufweist, welche in einem distalen Endabschnitt des zweiten Radachsenbauteils gebildet ist, wobei ein proximaler Abschnitt des ersten Radachsenbauteils in das zweite Radachsenbauteil eingesteckt ist, derart, dass in Längsrichtung der teleskopierbaren Radachse eine Überlappung zwischen dem ersten und dem zweiten Radachsenbauteil ausgebildet ist; und ein sich auf der teleskopierbaren Radachse abstützender Rahmenabschnitt eines Hauptrahmens für eine landwirtschaftliche Arbeitsmaschine. Das erste Radachsenbauteil ist in einem ersten Durchbruch des Rahmenabschnitts verlagerbar. Das zweite Radachsenbauteil ist in einem zweiten Durchbruch des Rahmenabschnitts verlagerbar. Weiterhin sind das erste und das zweite Radachsenbauteil relativ zueinander verlagerbar. Mittels der jeweiligen Verlagerbarkeit ist für die Überlappung bei der ersten Achsbreite eine erste Überlappungslänge und bei der zweiten Achsbreite eine zweite Überlappungslänge ausbildbar, die von der ersten Überlappungslänge verschieden ist. Nach einem weiteren Aspekt ist ein Verfahren zum Einstellen einer Achslänge oder -breite bei einer Anordnung für eine landwirtschaftliche Arbeitsmaschine geschaffen, wobei das Verfahren Folgendes aufweist: Bereitstellen einer teleskopierbaren Radachse, aufweisend ein erstes Radachsenbauteil, das eine hieran gebildete erste Aufnahme für eine erste Radnabe aufweist, welche in einem distalen Endabschnitt des ersten Radachsenbauteils gebildet ist; ein zweites Radachsenbauteil, das eine hieran gebildete zweite Aufnahme für eine zweite Radnabe aufweist, welche in einem distalen Endabschnitt des zweiten Radachsenbauteils gebildet ist. Bei dem Verfahren ist weiterhin Folgendes vorgesehen: Bereitstellen eines sich auf der teleskopierbaren Radachse abstützenden Rahmenabschnitts eines Hauptrahmens für eine landwirtschaftliche Arbeitsmaschine; Einstecken eines proximalen Abschnitts des ersten Radachsenbauteils in das zweite Radachsenbauteil, derart, dass eine Überlappung zwischen dem ersten und dem zweiten Radachsenbauteil ausgebildet wird; und Einstellen einer er