EP-4736716-A2 - VESSEL ARRANGEMENT FOR A KITCHEN APPLIANCE, METHOD FOR OPERATING A VESSEL ARRANGEMENT FOR A KITCHEN APPLIANCE, AND MACHINE-READABLE STORAGE MEDIUM
Abstract
Gefäßanordnung (100, 200, 306, 406) für ein Küchengerät (300, 400) mit mindestens einem ein magnetfeldbasiertes Sensorelement (106, 108, 208, 314, 412, 414, 416, 418, 500, 502, 600) aufweisenden ersten Bauteil (102, 202, 308, 408), mit mindestens einem ein magnetfeldbasiertes Gegenelement (114, 116, 214, 316, 420, 422, 700, 702) mit einem Magnetfeld aufweisenden zweiten Bauteil (112, 212, 310, 410), und mit einer Auswertungseinrichtung (110, 210, 304, 411), die dadurch gekennzeichnet ist, dass das mindestens eine magnetfeldbasierte Sensorelement (106, 108, 208, 314, 412, 414, 416, 418, 500, 502, 600) dazu eingerichtet ist, das Magnetfeld des mindestens einen magnetfeldbasierten Gegenelements (114, 116, 214, 316, 420, 422, 700, 702) zu erfassen und mindestens eine Angabe für das erfasste Magnetfeld auszugeben, wobei die mindestens eine Angabe Koordinaten für mindestens zwei Dimensionen eines Koordinatensystems aufweist, und dass die Auswertungseinrichtung (110, 210, 304, 411) dazu eingerichtet ist, auf der Grundlage der mindestens einen ausgegebenen Angabe eine Information über einen Bauteiltyp des zweiten Bauteils (112, 212, 310, 410) und eine Information über eine Position des zweiten Bauteils (112, 212, 310, 410) zu bestimmen.
Inventors
- Wahle, Volker
Assignees
- Vorwerk & Co. Interholding GmbH
Dates
- Publication Date
- 20260506
- Application Date
- 20230913
Claims (16)
- Gefäßanordnung (100, 200, 306, 406) für ein Küchengerät (300, 400) - mit mindestens einem ein magnetfeldbasiertes Sensorelement (106, 108, 208, 314, 412, 414, 416, 418, 500, 502, 600) aufweisenden ersten Bauteil (102, 202, 308, 408), - mit mindestens einem ein magnetfeldbasiertes Gegenelement (114, 116, 214, 316, 420, 422, 700, 702) mit einem Magnetfeld aufweisenden zweiten Bauteil (112, 212, 310, 410), und - mit einer Auswertungseinrichtung (110, 210, 304, 411), dadurch gekennzeichnet, - dass das mindestens eine magnetfeldbasierte Sensorelement (106, 108, 208, 314, 412, 414, 416, 418, 500, 502, 600) dazu eingerichtet ist, das Magnetfeld des mindestens einen magnetfeldbasierten Gegenelements (114, 116, 214, 316, 420, 422, 700, 702) zu erfassen und mindestens eine Angabe für das erfasste Magnetfeld auszugeben, - wobei die mindestens eine Angabe Koordinaten für mindestens zwei Dimensionen eines Koordinatensystems aufweist, und - dass die Auswertungseinrichtung (110, 210, 304, 411) dazu eingerichtet ist, auf der Grundlage der mindestens einen ausgegebenen Angabe eine Information über einen Bauteiltyp des zweiten Bauteils (112, 212, 310, 410) und eine Information über eine Position des zweiten Bauteils (112, 212, 310, 410) zu bestimmen.
- Gefäßanordnung (100, 200, 306, 406) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, - dass die Auswertungseinrichtung (110, 210, 304, 411) dazu eingerichtet ist, eine Ausrichtung des mindestens einen magnetfeldbasierten Gegenelements (114, 116, 214, 316, 420, 422, 700, 702) in Abhängigkeit von der mindestens einen Angabe zu bestimmen, - dass die Auswertungseinrichtung (110, 210, 304, 411) dazu eingerichtet ist, die bestimmte Ausrichtung des mindestens einen magnetfeldbasierten Gegenelements (114, 116, 214, 316, 420, 422, 700, 702) mit mindestens einem Referenzwert für eine Ausrichtung zu vergleichen, wobei der mindestens eine Referenzwert für eine Ausrichtung mindestens einem Bauteiltyp zugeordnet ist, und - dass die Auswertungseinrichtung (110, 210, 304, 411) dazu eingerichtet ist, einen Bauteiltyp für das das mindestens eine magnetfeldbasierte Gegenelement (114, 116, 214, 316, 420, 422, 700, 702) aufweisende zweite Bauteil (112, 212, 310, 410) in Abhängigkeit von dem Vergleichsergebnis zu bestimmen.
- Gefäßanordnung (100, 200, 306, 406) nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, - dass die Auswertungseinrichtung (110, 210, 304, 411) dazu eingerichtet ist, eine Position des mindestens einen magnetfeldbasierten Gegenelements (114, 116, 214, 316, 420, 422, 700, 702) relativ zum mindestens einen magnetfeldbasierten Sensorelement (106, 108, 208, 314, 412, 414, 416, 418, 500, 502, 600) in Abhängigkeit von der mindestens einen Angabe zu bestimmen, - dass die Auswertungseinrichtung (110, 210, 304, 411) dazu eingerichtet ist, die bestimmte Position mit mindestens einer Referenzangabe für eine Position zu vergleichen, und - dass die Auswertungseinrichtung (110, 210, 304, 411) dazu eingerichtet ist, eine Positionsänderung des zweiten Bauteils (112, 212, 310, 410) relativ zum ersten Bauteil (102, 202, 308, 408) in Abhängigkeit von dem Vergleichsergebnis zu bestimmen.
- Gefäßanordnung (100, 200, 306, 406) nach einem der voranstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, - dass das zweite Bauteil (112, 212, 310, 410) ein erstes magnetfeldbasiertes Gegenelement (114, 116, 214, 316, 420, 422, 700, 702) mit einem ersten Magnetfeld und ein zweites magnetfeldbasiertes Gegenelement (114, 116, 214, 316, 420, 422, 700, 702) mit einem zweiten Magnetfeld aufweist, - dass das mindestens eine magnetfeldbasierte Sensorelement (106, 108, 208, 314, 412, 414, 416, 418, 500, 502, 600) dazu eingerichtet ist, das erste Magnetfeld und das zweite Magnetfeld und / oder eine Überlappung des ersten Magnetfeldes mit dem zweiten Magnetfeld zu erfassen, und - dass die mindestens eine durch das mindestens eine magnetfeldbasierte Sensorelement (106, 108, 208, 314, 412, 414, 416, 418, 500, 502, 600) ausgegebene Angabe der Erfassung des ersten Magnetfeldes und des zweiten Magnetfeldes und / oder einer Überlappung des ersten Magnetfeldes mit dem zweiten Magnetfeld entspricht.
- Gefäßanordnung (100, 200, 306, 406) nach einem der voranstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das erste Bauteil (102, 202, 308, 408) mindestens zwei magnetfeldbasierte Sensorelemente (106, 108, 208, 314, 412, 414, 416, 418, 500, 502, 600) aufweist.
- Gefäßanordnung (100, 200, 306, 406) nach einem der voranstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Auswertungseinrichtung (110, 210, 304, 411) dazu eingerichtet ist, eine Zulässigkeitsangabe für das zweite Bauteil (112, 212, 310, 410) auf der Grundlage von mindestens einem Element aus der Liste zu bestimmen: die mindestens eine Angabe, das für das zweite Bauteil (112, 212, 310, 410) bestimmte Bauteiltyp, die für das zweite Bauteil (112, 212, 310, 410) bestimmte Position relativ zum ersten Bauteil (102, 202, 308, 408).
- Gefäßanordnung (100, 200, 306, 406) nach einem der voranstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, - dass das erste Bauteil (102, 202, 308, 408) ein Aufnahmegefäß aufweist oder an einem Aufnahmegefäß montiert ist, und / oder - dass das zweite Bauteil (112, 212, 310, 410) ein Abdeckungselement aufweist oder an einem Abdeckungselement montierbar ist.
- Gefäßanordnung (100, 200, 306, 406) nach einem der voranstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass in einer Betriebsposition das mindestens eine magnetfeldbasierte Gegenelement (114, 116, 214, 316, 420, 422, 700, 702) des zweiten Bauteils (112, 212, 310, 410) und das mindestens eine magnetfeldbasierte Sensorelement (106, 108, 208, 314, 412, 414, 416, 418, 500, 502, 600) des ersten Bauteils (102, 202, 308, 408) im Wesentlichen gegenübereinander angeordnet sind.
- Gefäßanordnung (100, 200, 306, 406) nach einem der voranstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, - dass das zweite Bauteil (112, 212, 310, 410) gegenüber dem ersten Bauteil (102, 202, 308, 408) um einen Drehpunkt (218) von einer ersten Position in eine zweite Position schwenkbar ist, - dass in der ersten Position das mindestens eine magnetfeldbasierte Gegenelement (114, 116, 214, 316, 420, 422, 700, 702) des zweiten Bauteils (112, 212, 310, 410) und das mindestens eine magnetfeldbasierte Sensorelement (106, 108, 208, 314, 412, 414, 416, 418, 500, 502, 600) des ersten Bauteils (102, 202, 308, 408) im Wesentlichen gegenübereinander angeordnet sind und einen Zwischenraum (220) bilden, und - dass der Drehpunkt (218) außerhalb des Zwischenraums (220) angeordnet ist.
- Gefäßanordnung (100, 200, 306, 406) nach einem der voranstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das mindestens eine magnetfeldbasierte Sensorelement (106, 108, 208, 314, 412, 414, 416, 418, 500, 502, 600) ein 3D-Magnetfeldsensor, insbesondere ein 3D-Hall-Sensor ist.
- Gefäßanordnung (100, 200, 306, 406) für ein Küchengerät (300, 400) - mit mindestens einem ein magnetfeldbasiertes Sensorelement (106, 108, 208, 314, 412, 414, 416, 418, 500, 502, 600) aufweisenden ersten Bauteil (102, 202, 308, 408), - mit mindestens einem ein magnetfeldbasiertes Gegenelement (114, 116, 214, 316, 420, 422, 700, 702) mit einem Magnetfeld aufweisenden zweiten Bauteil (112, 212, 310, 410), und - mit einer Auswertungseinrichtung (110, 210, 304, 411), dadurch gekennzeichnet, - dass das mindestens eine magnetfeldbasierte Sensorelement (106, 108, 208, 314, 412, 414, 416, 418, 500, 502, 600) dazu eingerichtet ist, das Magnetfeld des mindestens einen magnetfeldbasierten Gegenelements (114, 116, 214, 316, 420, 422, 700, 702) zu erfassen und mindestens eine Angabe für das erfasste Magnetfeld auszugeben, - wobei die mindestens eine Angabe Koordinaten für mindestens zwei Dimensionen eines Koordinatensystems aufweist, und - dass die Auswertungseinrichtung (110, 210, 304, 411) dazu eingerichtet ist, auf der Grundlage der mindestens einen ausgegebenen Angabe eine Information über einen Bauteiltyp des zweiten Bauteils (112, 212, 310, 410) zu bestimmen.
- Gefäßanordnung (100, 200, 306, 406) für ein Küchengerät (300, 400) - mit mindestens einem ein magnetfeldbasiertes Sensorelement (106, 108, 208, 314, 412, 414, 416, 418, 500, 502, 600) aufweisenden ersten Bauteil (102, 202, 308, 408), - mit mindestens einem ein magnetfeldbasiertes Gegenelement (114, 116, 214, 316, 420, 422, 700, 702) mit einem Magnetfeld aufweisenden zweiten Bauteil (112, 212, 310, 410), und - mit einer Auswertungseinrichtung (110, 210, 304, 411), dadurch gekennzeichnet, - dass das mindestens eine magnetfeldbasierte Sensorelement (106, 108, 208, 314, 412, 414, 416, 418, 500, 502, 600) dazu eingerichtet ist, das Magnetfeld des mindestens einen magnetfeldbasierten Gegenelements (114, 116, 214, 316, 420, 422, 700, 702) zu erfassen und mindestens eine Angabe für das erfasste Magnetfeld auszugeben, - wobei die mindestens eine Angabe Koordinaten für mindestens zwei Dimensionen eines Koordinatensystems aufweist, und - dass die Auswertungseinrichtung (110, 210, 304, 411) dazu eingerichtet ist, auf der Grundlage der mindestens einen ausgegebenen Angabe eine Information über eine Position des zweiten Bauteils (112, 212, 310, 410) zu bestimmen.
- Verfahren zum Betreiben einer Gefäßanordnung (100, 200, 306, 406) für ein Küchengerät (300, 400), insbesondere zum Betreiben einer Gefäßanordnung (100, 200, 306, 406) nach einem der voranstehenden Ansprüche, - bei dem ein Magnetfeld mindestens eines an einem zweiten Bauteil (112, 212, 310, 410) der Gefäßanordnung (100, 200, 306, 406) vorgesehenen magnetfeldbasierten Gegenelements (114, 116, 214, 316, 420, 422, 700, 702) durch mindestens ein an einem ersten Bauteil (102, 202, 308, 408) der Gefäßanordnung (100, 200, 306, 406) vorgesehenes magnetfeldbasiertes Sensorelement (106, 108, 208, 314, 412, 414, 416, 418, 500, 502, 600) erfasst wird, - bei dem für das erfasste Magnetfeld mindestens eine Angabe mit Koordinaten für mindestens zwei Dimensionen eines Koordinatensystems ausgegeben wird, und - bei dem auf der Grundlage der mindestens einen ausgegebenen Angabe eine Information über einen Bauteiltyp des zweiten Bauteils (112, 212, 310, 410) und mindestens eine Information über eine Position des zweiten Bauteils (112, 212, 310, 410) bestimmt werden.
- Verfahren nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, dass auf der Grundlage eines für das zweite Bauteil (112, 212, 310, 410) bestimmten Bauteiltyps und / oder auf der Grundlage einer für das zweite Bauteil (112, 212, 310, 410) bestimmten Position relativ zum ersten Bauteil (102, 202, 308, 408) eine Zulässigkeitsangabe für das zweite Bauteil (112, 212, 310, 410) bestimmt wird, und dass insbesondere kartesische Koordinaten der mindestens einen Angabe in sphärischen Koordinaten umgerechnet werden.
- Verfahren nach Anspruch 13 oder 14, dadurch gekennzeichnet, - dass für einen ersten Anordnungszustand des zweiten Bauteils (112, 212, 310, 410) gegenüber dem ersten Bauteil (102, 202, 308, 408) eine erste Angabe ausgegeben wird, - dass für einen zweiten Anordnungszustand des zweiten Bauteils (112, 212, 310, 410) gegenüber dem ersten Bauteil (102, 202, 308, 408) eine zweite Angabe ausgegeben wird, - dass ein Unterschied zwischen der ersten Angabe und der zweiten Angabe bestimmt wird, - dass auf der Grundlage des bestimmten Unterschieds eine Information über eine Bewegung des zweiten Bauteils (112, 212, 310, 410) bestimmt wird, und - dass insbesondere kartesische Koordinaten der mindestens einen Angabe in sphärischen Koordinaten umgerechnet werden.
- Maschinenlesbares Speichermedium mit Programmanweisungen, die, wenn sie durch einen Prozessor einer Gefäßanordnung (100, 200, 306, 406) für ein Küchengerät (300, 400) oder eines Küchengeräts (300, 400), insbesondere einer Gefäßanordnung (100, 200, 306, 406) nach einem der Ansprüche 1 bis 12, ausgeführt werden, die Gefäßanordnung (100, 200, 306, 406) oder das Küchengerät (300, 400) dazu veranlassen, ein Verfahren nach einem der Ansprüche 13 bis 15 durchzuführen.
Description
Die vorliegende Erfindung betrifft eine Gefäßanordnung für ein Küchengerät mit mindestens einem ein magnetfeldbasiertes Sensorelement aufweisenden ersten Bauteil, mit mindestens einem ein magnetfeldbasiertes Gegenelement mit einem Magnetfeld aufweisenden zweiten Bauteil, und mit einer Auswertungseinrichtung. Die vorliegende Erfindung betrifft weiter ein Verfahren und ein maschinenlesbares Speichermedium. Aus dem Stand der Technik sind Küchengeräte bekannt, die zum zumindest teilautomatischen Zubereiten von Speisen eingerichtet sind. Derartige Küchengeräte können mindestens eine Gefäßanordnung und ein Grundgerät aufweisen. Optional können auch separate Bauteile oder Zubehörteile vorgesehen sein, die mit der Gefäßanordnung und / oder mit dem Grundgerät zusammenwirken, um je nach erzieltem Gericht, Getränk oder Ähnliches ein Lebensmittel zu verarbeiten. Bauteile der Gefäßanordnung oder separate Zubehörteile werden in der Regel durch Küchengeräteanbieter beispielsweise als Kochgefäß, Gargefäß, Deckel, Schneide- oder Rührelement oder Ähnliches angeboten. Im Allgemeinen können das Grundgerät oder Bauteile der Gefäßanordnung jeweils miteinander kompatible Schnittstellen aufweisen, die ein Zusammenwirken ermöglichen. Insbesondere kann durch miteinander in Zusammenwirkung gebrachte Schnittstellen ein Antrieb eines beweglichen Elements der Gefäßanordnung oder eines Zubehörteils durch einen in dem Grundgerät angeordneten Elektromotor erfolgen. Eine Gefäßanordnung kann ein Speiseaufnahmeelement, beispielsweise in Form eines Topfs, und mindestens ein Deckelelement umfassen. Das Deckelelement ist vorzugsweise dazu eingerichtet, das Speiseaufnahmeelement zumindest teilweise zu verschließen bzw. abzudecken. Aus dem Stand der Technik ist es bekannt, durch mechanische Mittel oder durch Erfassen einer entsprechenden Nutzereingabe festzustellen, ob ein Bauteil einer Gefäßanordnung an einem weiteren Bauteil der Gefäßanordnung montiert bzw. befestigt ist. So kann zum Beispiel durch Einrastmechanismus festgestellt werden, dass ein Abdeckungselement an einem Speiseaufnahmeelement befestigt bzw. verriegelt ist. Solche bekannten Systeme erfordern in der Regel eine Nutzereingabe oder spezifische Mechanismen, die gegebenenfalls eine platzsparende Formgestaltung erschweren. Vor diesem Hintergrund liegt der vorliegenden Erfindung die Aufgabe zu Grunde, Gefäßanordnungen für Küchengeräte zu verbessern, insbesondere die Nutzerfreundlichkeit von Gefäßanordnungen für Küchengeräte zu erhöhen. Die zuvor genannte Aufgabe wird gemäß einer ersten Lehre der vorliegenden Offenbarung durch eine Gefäßanordnung für ein Küchengerät mit mindestens einem ein magnetfeldbasiertes Sensorelement aufweisenden ersten Bauteil, mit mindestens einem ein magnetfeldbasiertes Gegenelement mit einem Magnetfeld aufweisenden zweiten Bauteil und mit einer Auswertungseinrichtung dadurch gelöst, dass das mindestens eine magnetfeldbasierte Sensorelement dazu eingerichtet ist, das Magnetfeld des mindestens einen magnetfeldbasierten Gegenelements zu erfassen und mindestens eine Angabe für das erfasste Magnetfeld auszugeben, wobei die mindestens eine Angabe Koordinaten für mindestens zwei Dimensionen eines Koordinatensystems aufweist, und dass die Auswertungseinrichtung dazu eingerichtet ist, auf der Grundlage der mindestens einen ausgegebenen Angabe eine Information über einen Bauteiltyp des zweiten Bauteils und eine Information über eine Position des zweiten Bauteils zu bestimmen. Die zuvor genannte Aufgabe wird gemäß der ersten Lehre der vorliegenden Offenbarung weiterhin gelöst durch ein Verfahren zum Betreiben einer Gefäßanordnung für ein Küchengerät, insbesondere zum Betreiben einer Gefäßanordnung nach einem der voranstehenden Ansprüche, bei dem ein Magnetfeld mindestens eines an einem zweiten Bauteil der Gefäßanordnung vorgesehenen magnetfeldbasierten Gegenelements durch mindestens ein an einem ersten Bauteil der Gefäßanordnung vorgesehenes magnetfeldbasiertes Sensorelement erfasst wird, bei dem für das erfasste Magnetfeld mindestens eine Angabe mit Koordinaten für mindestens zwei Dimensionen eines Koordinatensystems ausgegeben wird, und bei dem auf der Grundlage der mindestens einen ausgegebenen Angabe eine Information über einen Bauteiltyp des zweiten Bauteils und mindestens eine Information über eine Position des zweiten Bauteils bestimmt werden. Mit der Lösung gemäß der ersten Lehre der vorliegenden Offenbarung können durch Vorsehen eines Sensorelements und eines Gegenelements sowohl eine Position eines Bauteils der Gefäßanordnung als auch sein Bauteiltyp automatisch bestimmt werden. Somit kann beispielsweise erkannt werden, dass ein Bauteil ein Deckelelement ist und dass das erkannte Deckelelement an einem Speiseaufnahmegefäß bestimmungsgemäß positioniert ist. Die zuvor genannte Aufgabe wird gemäß einer zweiten Lehre der vorliegenden Offenbarung durch eine Gefäßanordnung für ein Küchengerät mit mindestens einem ein magnetfeldbasiertes Sensorelement aufweisenden er